Dienstag, 31. Juli 2018

Dossenheim beauftragt EnBW mit Betriebsf├╝hrung der Stra├čenbeleuchtung

Auf weitere vier Jahre gute Zusammenarbeit

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B├╝rgermeister Lorenz, Bauamtsleiter Ullrich und EnBW-Kommunalberater Parstorfer (v.l.) bei der Unterzeichnung des Betriebsf├╝hrungsvertrags.

Dossenheim, 29. Mai 2012. (red/cr) Am 31. Mai 2012 geht das Leitungsnetz der Stra├čenbeleuchtung in den Besitz der Gemeinde Dossenheim ├╝ber. F├╝r die Wartung hat B├╝rgermeister Lorenz mit der EnBW einen Betriebsf├╝hrungsvertrag ├╝ber vier Jahre abgeschlossen.

Von Christian Ruser

B├╝rgermeister Lorenz m├Âchte auch die n├Ąchsten vier Jahre mit der EnBW zusammenarbeiten. Zu dieser ├ťberzeugung waren er und der Gemeinderat gekommen. In der Vergangenheit hatte die EnBW das Leitungsnetz betrieben und die Wartung ├╝bernommen. Mit dem ├ťbergang des Beleuchtungsnetzes in den Besitz der Gemeinde ist diese daf├╝r verantwortlich.

Wie in vielen Nachbargemeinde wurde ├╝berlegt, ob der Netzbetrieb durch den Bauhof ├╝bernommen werden solle, da defekte Birnen durch diesen bereits ausgetauscht werden. In den Leistungen der EnBW wird eine┬á24-st├╝ndige St├Ârungsannahme sowie die Plandokumentation und -auskunft gew├Ąhrleistet.

Defekte Stra├čenlaternen lassen sich schneller lokalisieren durch individuelle Nummern.

F├╝r B├╝rgermeister Lorenz ist die Entscheidung f├╝r die EnBW ganz einfach zu erkl├Ąren. Die EnBW hat kompetentes und geschultes Personal, die Karten des Leitungsnetzes und das technische Wartungsger├Ąt. die j├Ąhrlichen Kosten von etwa 13.000 Euro sind im Vergleich zum Aufwand, den die Gemeinde im Eigenbetrieb leisten m├╝sste, gering.

F├╝r die B├╝rger ├Ąndert sich somit nichts. Im Falle eines Ausfalls der Stra├čenbeleuchtung kann dies weiterhin bei der St├Ârungshotline der EnBW unter der Nummer 0800 3629-477 gemeldet werden.

B├╝rgern, die eine defekte Stra├čenlaterne melden wollen, r├Ąt EnBW-Mitarbeiter Parstorfer die Laternennummer bei der St├Ârungsstelle mit durchzugeben. Die Nummer ist auf jeder Laterne auf etwa zwei Metern H├Âhe angebracht. So kann die EnBW die Fehlerquelle schnell eingrenzen und sie beheben.