Sonntag, 19. November 2017

Über sabine

22. bis 28. Juli 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine für den 22. bis 28. Juli 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im Menü Nachbarschaft im Menü “Termine”. [Weiterlesen…]

25. bis 31. MĂ€rz 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 25. bis 31.MĂ€rz 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft im MenĂŒ “Termine”. [Weiterlesen…]

Rheinneckarblog verlost Eintrittskarten

Big City Indians auf der SeebĂŒhne

Big City Indians auf der SeebĂŒhne. Foto: Luisenpark.

Mannheim, 03. September 2012. (red/pm) Native Indian Power Groove – am Samstag, 08. September findet ein Konzert mit den Big City Indians im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Indianersommer“ auf der SeebĂŒhne im Mannheimer Luisenpark statt. Das Rheinneckarblog verlost Eintrittskarten.

Das Rheinneckarblog verlost 3 mal 2 Tickets fĂŒr die Veranstaltung am 08. September auf der SeebĂŒhne.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Kartenverlosung finden Sie hier auf dem Rheinneckarblog.

Wir wĂŒnschen unseren Leserinnen und Lesern viel GlĂŒck 😆

Finale des SeebĂŒhnenzaubers - Rheinneckarblog verlost Karten

Nanjings Rote BlĂŒmchen – Kinderensemble aus China

Chinesisches Kinderensembles Xiao Hong Hua. Foto: SeebĂŒhnenzauber.

Mannheim, 21. August 2012. (red/pm) Der Auftritt des Chinesischen Kinderensembles Xiao Hong Hua auf der SeebĂŒhne am Sonntag, 26. August 2012, um 17:00 Uhr, im Luisenpark setzt den Schlusspunkt zur SeebĂŒhnenzauber-Spielzeit 2012. Das Rheinneckarblog verlost 3 mal 2 Eintrittskarten.

Das Rheinneckarblog verlost 3 mal 2 Tickets fĂŒr die Veranstaltung am 26. August auf der SeebĂŒhne.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Kartenverlosung finden Sie hier auf dem Rheinneckarblog.

Wir wĂŒnschen unseren Leserinnen und Lesern viel GlĂŒck 😆

Das Rheinneckarblog verlost 3 mal 2 Karten

Der Urenkel von Sitting Bull auf der SeebĂŒhne

Ernie LaPointe der Urenkel von Sitting Bull. Foto: Luisenpark.

Mannheim, 30. Juli 2012. (red/pm) Ein ErzĂ€hl-, Performance- und Leseabend mit Ernie LaPointe, dem Urenkel von Sitting Bull, im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Indianersommer“ auf der SeebĂŒhne im Mannheimer Luisenpark.

Das Rheinneckarblog verlost 3 mal 2 Tickets fĂŒr die Veranstaltung “Mein Urgroßvater. Sitting Bull – sein Leben und VermĂ€chtnis” ein ErzĂ€hl-, Performance- und Leseabend mit Ernie La Pointe am 04. August auf der SeebĂŒhne.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Kartenverlosung finden Sie hier auf dem Rheinneckarblog.

Wir wĂŒnschen unseren Leserinnen und Lesern viel GlĂŒck 😆

51-jĂ€hriger Kiafahrer ĂŒbersah Straßenbahn

Verkehrsunfall mit Straßenbahn


Dossenheim, 03. April 2012. Verkehrsunfall mit Straßenbahn fĂŒhrte zu Verkehrsbehinderungen. 51-jĂ€hriger Kiafahrer ĂŒbersah beim verkehrswidrigem Abbiegen die Straßenbahn.

Information der Polizei:

„FĂŒr Verkehrsbehinderungen sorgte am Montag, gegen 16:05 Uhr ein Verkehrsunfall mit einer Straßenbahn der OEG. Zur genannten Zeit befuhr ein 51-jĂ€hriger KIA-Fahrer die Bundesstraße 3 in Richtung Weinheim. In Höhe der EinmĂŒndung Schwabenheimer Straße wollte der KIA-Fahrer nach rechts in diese einbiegen, obwohl dies durch ein Verkehrszeichen verboten ist. Beim Abbiegen ĂŒbersah der FahrzeugfĂŒhrer eine rechts parallel fahrende Straßenbahn, worauf die Straßenbahn dem querstehenden PKW in die Beifahrerseite fuhr. Die Straßenbahn schob den PKW noch ca. fĂŒnf Meter auf den Schienen bevor diese zum Stehen kam. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von ca. 6000 Euro. Personen wurden nicht verletzt.

Bedingt durch die Unfallaufnahme kam es zu leichten Verkehrsbehinderungen auf der Linie 5 der OEG.“

Alice und ihre Welt - Kolumne von Gesina StÀrz

Die Sache mit den schwarzen Schafen

Ein schwarzes Schaf in einer Herden von weißen. Quelle: Jesus Solana/Wikipedia.

Rhein-Neckar, 02. April 2012. Gibt es schwarze Schafe? Und welche Bedeutung haben sie? Und was hat das alles mit der EuropĂ€ischen Union zu tun? DarĂŒber macht sich Gesina so ihre Gedanken.

Schwarze Schafe gibt es nicht. Dieser Satz ist kaum zu glauben, begleiten sie doch die meisten von uns seit Kindertagen, und zwar in Form eines Schlafliedes, das wohl aus der Kiste der schwarzen PĂ€dagogik stammt.

„Schlaf Kindlein schlaf. Da draußen steht ein Schaf, ein schwarzes und weißes und wenn das Kind nicht schlafen, will, dann kommt das schwarze und beißt es.“ Wer diese Version des Kinderliedes nicht kennt, kennt mit Sicherheit die Bezeichnung „schwarzes Schaf“ als Redensart.

Das „schwarze Schaf“ ist der Außenseiter in einer sozialen Gruppe, der SĂŒndenbock, der durch sein Verhalten missfĂ€llt und die anderen in Misskredit bringt.

Dennoch: schwarze Schafe gibt es nicht. Nicht in den landwirtschaftlichen Förderrichtlinien der EuropÀischen Gemeinschaft und nicht in Kinderliedern.

Das Kinderlied „Schlaf Kindlein schlaf.“, stammt aus dem Jahre 1611. Nur die erste Strophe gab es damals. Die lautete: „Schlaf, Kindlein, schlaf. Der Vater hĂŒt‘ die Schaf. Die Mutter schĂŒttelt‘s BĂ€umelein. Da fĂ€llt herab ein TrĂ€umelein. Schlaf, Kindlein, schlaf!“

Die schwarzen Schafe in der EuropÀischen Union

In der mehrstrophigen spĂ€teren Fassung aus des „Knaben Wunderhorn“ von 1808 kommt ein schwarzer Hund, aber kein schwarzes Schaf vor. Es gibt seither viele Fassungen des Schlafliedes, eine von Christian Morgenstern und viele sind Neuschöpfungen von Eltern und Großeltern, darunter die mit dem schwarzen Schaf, die wohl am bekanntesten in der Generation der Großeltern war, wo immer sie auch herstammt.

Und wie ist das nun mit der EuropĂ€ischen Union? Schwarze Schafe in der EU gibt es als Datenbank des Verbraucherschutzes. Schwarze Schafe in dieser Datenbank sind Unternehmen, die mit aggressivem Marketing, falschen und irrefĂŒhrenden Informationen Verbraucher zum Kauf nötigen. Vor diesen will uns die EU schĂŒtzen.

Wohl denn – was soll man dazu angesichts der Banken-, Finanz- und Eurokrise sagen? Die MĂ€nner und Frauen, die die Geschicke der EuropĂ€ischen Union lenken, singen uns zwar kein Kinderlied, aber erzĂ€hlen uns offensichtlich ein MĂ€rchen oder machen Kabarett. Wenn dem so ist, dĂŒrften sie heiße AnwĂ€rter auf den Kabarettpreis „das schwarze Schaf“ sein, den Hanns Dieter HĂŒsch 1999 ins Leben rief.

Förderrichtlinien fĂŒr schwarz-braune Schafe

ZurĂŒck zu den schwarzen Schafen: Schwarze Schafe, insbesondere schwarze LĂ€mmer sind wunderschöne Tiere mit samtschwarzen Augen und einem glĂ€nzenden schwarzen Fell. Sie gibt es. In der Natur. Heutzutage meist in sogenannten Arche-Höfen. Die Bezeichnung Arche-Hof wird von der Gesellschaft zur Erhaltung gefĂ€hrdeter Haustierrassen e.V. (GEH) vergeben.

Alle zwei Wochen stirbt laut GEH eine an Klima und Standort angepasste Nutztierrasse aus. Über 100 Rassen stehen allein in Deutschland auf der roten Liste. Die Landwirte aus dem Tegernseer Tal wie andernorts wissen davon. Arche-Höfe halten diese Tiere als Nutztiere und zĂŒchten sie.

Allerdings im Falle von schwarzen Schafen jenseits der Förderrichtlinien der EU, weshalb die SĂŒdtiroler ihre schwarzen Schafe schwarz-braune Schafe nennen. FĂŒr braune Schafe, die ebenfalls vom Aussterben bedroht sind, gibt es wiederum Fördergelder.

Aber warum ist ein schwarzes Schaf ein schwarzes Schaf und als solches geschmĂ€ht und nicht existent, wenn es auch allerliebst anzuschauen ist? Schwarze Schafe sind schon lange vor Zeiten der EU geĂ€chtet worden – es finden sich dazu sogar Bibelstellen im Alten Testament bei Moses – , da ihre Wolle nicht wie die von weißen Schafen gefĂ€rbt werden kann. Insofern ist diese wenig oder gar nichts wert.

Allerdings sind schwarze Schafe in Schafherden durchaus wichtig. In frĂŒheren Jahrhunderten bestand eine Schafherde aus etwa 300 Tieren. Jedes 20. Schaf war ein schwarzes, damit der SchĂ€fer seine SchĂ€fchen besser zĂ€hlen konnte. Heute besteht eine Schafherde aus 1000 Tieren. Jedes 50. Schaf ist ein schwarzes Schaf. Wer beim Einschlafen SchĂ€fchen zĂ€hlt, sollte also durchaus auch ein paar schwarze an seinem inneren Auge vorbeiziehen lassen.

02. bis 15. April 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 02. bis 15. Apri 2012. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft unter „Termine“.

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Anita Kupsch als

Montag, 02. April 2012, 20:00 Uhr, Stadthalle Weinheim

Weinheim. Die Kulturgemeinde zeigt die Komödie „Die Perle Anna“ von Marc Camoletti mit Anita Kupsch u.a., unter der Regie von Marcus Ganser.

FĂŒr HaushĂ€lterin Anna könnte das Leben sehr angenehm und bequem sein, wĂ€ren da nicht Hausherr Bernhard und dessen Frau Claudia.

Bernhard muss nun angeblich auf Dienstreise gehen, Claudia will angeblich zu ihrer Mutter fahren. Deshalb schicken sie Anna auf Urlaubsreise. Anna gibt zwar vor zu verreisen, bleibt aber unbemerkt von ihren Herrschaften in der Wohnung, um endlich einmal in Ruhe die FĂŒĂŸe hochlegen zu können. Mit der ersehnten Ruhe ist es vorbei, als sie im Flur mit der eigentlich außer Haus sich befindenden Hausherrin in Begleitung eines jungen, durchtrainierten Mannes zusammenstĂ¶ĂŸt…

Mit staubtrockenem Humor, Berliner Schnauze und Trinkfestigkeit tanzt Anita Rock ‘n‘ Roll mit dem Staubsauger – La Kupsch ist eine Granate.

Ort: Birkenauertalstr. 2, Weinheim.
Karten: Karten gibt es bei der Kulturgemeinde unter 06201-12282, Montag bis Freitag 9:00 bis 12:00 und 15:00 bis 18:00 Uhr.

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Freitag 06. April 2012, 21:00 Uhr, Jazzhaus Heidelberg

Zelia Fonseca im Heidelberger Jazzhaus.

Heidelberg. Der Jazzgitarrist Christian Eckert hat vor vier Jahren die Konzertreihe „two guitars“ im Heidelberger Jazzhaus ins Leben gerufen. Einmal im Monat lĂ€dt er einen Kollegen ein um mit ihm gemeinsam ein Konzert im Heidelberger Jazzhaus zu spielen.

Am Freitag, dem 6. April ist die aus dem SĂŒdwesten Brasiliens stammende ZĂ©lia Fonseca zu Gast. Seit 1989 lebt die Gitarristin, SĂ€ngerin und Songwriterin in Europa, wo sie von Portugal aus ĂŒber Finnland nach Deutschland kam. Mit dem Duo „Rosanna & Zelia“ wurde ZĂ©lia Fonseca international bekannt. Knapp drei Jahre nach dem Tod von Rosanna Tavares , erschien vor kurzem das erste Soloalbum von ZĂ©lia Fonseca, auf dem sie die Tradition von Rosanna & Zelia fortsetzt und ihre eigene, melodisch-rhythmisch ganz originelle und poetische Musik jenseits aller herkömmlichen Brasil-Klischees prĂ€sentiert.

Mit Christian Eckert wird Zelia Fonseca StĂŒcke ihres neuen Albums prĂ€sentieren, sowie einige Standards und Kompositionen von Rosanna & Zelia. Es treffen hier zwei ĂŒberaus geschmackvolle Musiker aufeinander, die bei aller Liebe zur Tradition stilistisch nicht eingeschrĂ€nkt sind.

Ort: Leyergasse 6, Heidelberg.
Eintritt: Abendkasse.

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OsterfĂŒhrung fĂŒr Kinder.

Samstag, 07. April 2012, 15:00 Uhr, Marktbrunnen

Weinheim. Geschichten ĂŒber den Osterhasen gibt’s bei einer StadtfĂŒhrung fĂŒr Kinder am Ostersamstag in Weinheim. Man kennt zwar den Spruch, dass sich Fuchs und Hase gute Nacht wĂŒnschen. Aber wer weiß schon, dass es eigentlich der „Osterfuchs“ war, der den Kindern in frĂŒheren Jahrhunderten die Ostereier brachte, bis schließlich Meister Lampe das Rennen um den Osterboten machte?
Der Weinheimer StadtfĂŒhrer Franz Piva kennt solche Geschichten und er erzĂ€hlt gerne davon. Am liebsten Kindern. Deshalb bietet das Stadt- und Tourismusmarketing in diesem Jahr am Ostersamstag, 7. April, auch wieder eine OsterfĂŒhrung fĂŒr Kinder im Alter ab sechs Jahren an. Bei einem Spaziergang durch die Stadt hat StadtfĂŒhrer Piva viel zu erzĂ€hlen. Warum feiern wir Ostern und wo kommt das Wort Ostern her? Auch die teuersten und grĂ¶ĂŸten Ostereier, die es je gegeben hat, kommen zur Sprache. Passend zum FrĂŒhling fĂŒhrt der Osterspaziergang auch zum Teil durch den Schlosspark fĂŒhrt.

Treffpunkt: Marktbrunnen, Weinheim.
Kosten: Schulkinder und Begleitpersonen 2 Euro pro Person. Nur mit Voranmeldung! Buchbar ĂŒber: Stadt- und Tourismusmarketing Weinheim e.V. Tel.06201- 874450 E-Mail: info@weinheim-marketing.de. Die FĂŒhrung kann auch fĂŒr Kinder-Gruppen ab 15 Personen gebucht werden.

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Roberto Capitoni im Schatzkistl.

Samstag, 14. April 2012, 20:00 Uhr, Schatzkistl

Mannheim. „Italiener weinen nicht“
 außer bei Geburtstagen, Hochzeiten und beim Fußball!

In seinem neuen Soloprogramm begibt sich Roberto Capitoni auf die Suche nach seinen Wurzeln und letztlich sich selbst. Dabei muss er feststellen, dass sich selbst ein gestandener Halbitaliener mit zunehmendem Alter immer hÀufiger fragt: Wer bin ich? Ein Italiener gefangen in einem deutschen Körper? Oder umgekehrt?

Auf charmante und höchst amĂŒsante Weise entfĂŒhrt Roberto sein Publikum fĂŒr einen Abend in seinen alltĂ€glichen Wahnsinn, schlĂŒpft in zahlreiche unterschiedliche Charaktere und Rollen und lĂ€sst diese auf der BĂŒhne lebendig werden. NatĂŒrlich spielt er alle Rollen selbst. Utensilien braucht er dazu keine – sein pantomimisches Talent, die akrobatische Mimik, der quirlige Körper und großartige Geschichten genĂŒgen um den Zuschauern einen Haufen Spaß zu bereiten!

Eine aberwitzige Reise durch zwei Kulturen, die doch viel mehr gemeinsam haben als man denkt.

Karten: 19,50 Euro. Telefon 0621 – 392 17 10.
Ort: Augustaanlage 4-8, Mannheim.

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Oxana Schmiedel spielt in der Evangelischen Stadtkirche.

Sonntag, 15. April 2012, 17:00 Uhr, Evangelische Stadtkirche

Weinheim. „Phantastisches und Philosophisches“, ein Klavierkonzert mit Oxana Schmiedel. ZunĂ€chst steht die „Kreisleriana“ von Robert Schumann im Vordergrund. Spannend und aufregend spĂŒrt der Komponist dem Fantastischen im Werk von E.T.A. Hoffmann nach sowie den Fantasien seiner eigenen Seele.

Anschließen folgt die As-Dur Sonate op. 110 von Ludwig van Beethoven, mit der sich der Abend nach dem Phantastischen dem Philosophischen zuwenden wird. ErgĂ€nzt werden die Werke von Schumann und Beethoven durch die 4. Ballade in f-moll op.52 von FrĂ©dĂ©ric Chopin. Hier vereinen sich die verschiedenen Emotionen durch Temperament und Charme zu einer glĂŒcklichen Synthese.

Helmut Schmiedel hĂ€lt die EinfĂŒhrung zu dem Klavierabend „Phantastisches und Philosophisches“ und verspricht dabei, den jeweiligen Aspekt der Kompositionen spannend und kongenial zu verlebendigen.

Ort: Evangelische Stadtkirche, Hauptstraße 125, Weinheim.

Karten: 15 Euro, SchĂŒler und Studenten 5 Euro.

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Sonntag, 15. April 2012, 19:30 Uhr, KulturbĂŒhne Max

Frederic Hormuth in der KulturbĂŒhne Max.

Hemsbach. Frederic Hormuth kommt mit seinem Programm „Charaktersau sucht TrĂŒffelschwein“ am Sonntag, 15. April 2012, in die KulturbĂŒhne Max.

Ob Boulevard oder Bundestag, ob Koalition oder Kopulation, es geht doch immer wieder um die große Frage „Wer mit wem?“.

Der böse Wolf sucht Angsthasen. Kröten suchen MĂ€use. Sadisten suchen Masochisten und Politiker suchen WĂ€hler. Die CharaktersĂ€ue jagen TrĂŒffelschweine durch den Wald, entreißen ihnen die Delikatessen und speisen sie mit einem Maiskolben ab. Aber wer ist die Sau, wer das Schwein, wer das GemĂŒse und wer wird am Ende in die Pfanne gehauen?

Ort: Hildastraße 8, Hemsbach.
Eintritt: VVK: 16,00 Euro, AK: 18,00 Euro.

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Bis 29. April 2012, Heidelberg

Heidelberg. Bis zum 29. April 2012 lĂ€dt das internationale Musikfestival „Heidelberger FrĂŒhling“ zu seiner 16. Saison mit insgesamt 97 Veranstaltungen ein.

Das Programm bietet unter anderem Konzerte mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra, dem Pianisten Arcadi Volodos und der Cellistin Sol Gabetta. Als „Artist in Residence“ ist das französische Streichquartett Quatuor EbĂšne eingeladen. Unter dem Motto „Metamorphosen“ wirft das Festival einen Blick auf den Aspekt der Verwandlung im kompositorischen Prozess und wid-met sich dem PhĂ€nomen der Nachahmung von Natur, also deren Metamorphose in kĂŒnstlerische Schöpfungen.

Neu ist eine Kooperation des „Heidelberger FrĂŒhling“ mit dem vom Choreographen John Neumeier jĂŒngst initiierten Bundesjugendballett. An zwei Abenden zeigt das Festival die UrauffĂŒhrung einer Eigenproduktion, bei der Gesangsstipendiaten der diesjĂ€hrigen Festival Akademie gemeinsam mit jungen Choreographen und den jungen ProfitĂ€nzern des Bundesjugendballetts eine Inszenierung von Franz Schuberts Liederzyklus „Die schöne MĂŒllerin“ erarbeiten.

Infos: www.heidelberger-fruehling.de.

Ort: Verschiedene AuffĂŒhrungsorte in Heidelberg.

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Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten fĂŒr die wir Blogs betreiben und der Region.

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Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere Übersicht „Tipps und Termine: Diese Woche“:

Beispielsweise an: Termine Rheinneckarblog.de – oder termine@derortsnameblog.de. Oben im MenĂŒ sehen Sie unter Nachbarschaft die elf Kommunen, fĂŒr die wir eigene Blogs anbieten.

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