Samstag, 31. MĂ€rz 2018

Gemeinde soll Defizite ausgleichen

Hohe Verluste bei Hanna und Simeon-Heim

Dossenheim, 21. Oktober 2014. (red/ld) Das Hanna und Simeon Heim macht weiter Defizite und die Gemeindekasse soll das beheben. Beide Gesellschaften legten nun negative Jahresergebnisse fĂŒr 2013 vor. Der Gemeinderat forderte die Hanna und Simeon Heim gGmbH auf, ein Konzept zur Konsolidierung vorzulegen. [Weiterlesen…]

Schnelles Internet ist einer der wichtigsten Standortfaktoren fĂŒr die Wirtschaft

Standortfaktor: Datenautobahn

Rhein-Neckar, 10. Oktober 2014. (red/ms) Die Datenautobahnen Deutschlands sind eine riesengroße Baustelle: Vielerorts ausbaufĂ€hig und gerade in lĂ€ndlichen Gegenden oft in einem katastrophalen Zustand. Langsame Internetverbindungen drosseln den Datenverkehr und bremsen die Wirtschaft aus – oft mit schwerwiegenden Folgen. Denn fĂŒr viele Betriebe ist das Internet inzwischen mindestens genauso wichtig wie gute Straßen. Doch die Politik hat das lange Zeit verschlafen: Wegen mangelhafter AnschlĂŒsse erleiden derzeit fast zwei Drittel der Unternehmen in Baden-WĂŒrttemberg ProduktivitĂ€tsverluste und Wettbewerbsnachteile. Mehr als 15 Prozent denken deswegen sogar ĂŒber einen Standortwechsel nach. [Weiterlesen…]

Brennholzbestellungen ĂŒber Kreisforstamt

Wenn der Wald die Wohnung wÀrmt

Rhein-Neckar, 17. September 2014.(red/pm) Brennholz aus den WĂ€ldern im Rheintal ist begehrt. Bereits jetzt kann man seinen Vorrat verbindlich beim Kreisforstamt bestellen. Doch das Angebot ist begrenzt und kann die Nachfrage bereits seit einigen Jahren nicht mehr decken. [Weiterlesen…]

Immer mehr Menschen nutzen die klassischen Medien online

79 Prozent der Deutschen ĂŒber 14 Jahre online

Frankfurt am Main/Rhein-Neckar, 10. September 2014. (red/ld) Je mobiler internetfĂ€hige GerĂ€te werden, desto hĂ€ufiger sind die Menschen online. Rund 79 Prozent der BĂŒrger/innen ĂŒber 14 Jahre in Deutschland greifen mittlerweile im Internet auf Daten zu oder kommunizieren darĂŒber miteinander – sei es mit dem fest installierten PCs zuhause oder handlichen Smartphones unterwegs. Dabei wird das Internet vor allem fĂŒr Dinge genutzt, die man frĂŒher offline erledigt hat. [Weiterlesen…]

ILEK „BlĂŒhende Badische Bergstraße“

Apfel-Annahmestelle bei Bauernhof Rauch

Weinheim, 05. September 2014. (red/pm) Der Obst- und Gartenbauverein Sulzbach und der Verein Landerlebnis Weinheim e.V. organisieren auf Initiative und mit UnterstĂŒtzung des Regionalmanagers fĂŒr das ILEK-Projekt „BlĂŒhende Badische Bergstraße“ eine Apfelannahmestelle in Weinheim beim Bauernhof Rauch an der BertleinsbrĂŒcke. [Weiterlesen…]

GĂ€rten an der Bergstraße beispielhaft im Land

Land zeichnet SchulgÀrten in der Region aus

Rhein-Neckar, 11. August 2014. (red/pm) Die Landesregierung zeichnete im Rahmen der Schulgarteninitiative „Lernen fĂŒr die Zukunft – GĂ€rtnern macht Schule“ vier SchulgĂ€rten aus. [Weiterlesen…]

Landesförderung fĂŒr Kulturschaffende

Stuttgart/Rhein-Neckar, 15. Mai 2014 (red/pm) Mehr Kultur außerhalb der Ballungszentren – diese Forderung ist fĂŒr grĂŒn-rot kein Lippenbekenntnis. In der vierten Ausschreibungsrunde des Innovationsfonds Kunst werden die bereits bestehenden Förderlinien nun um eine weitere ergĂ€nzt: Kultur im und fĂŒr den lĂ€ndlichen Raum. [Weiterlesen…]

Gemeinde trifft Vereinbarung mit Rhein-Neckar-Kreis

Kooperation zum Klimaschutz

Dossenheim, 05. Mai 2014. (red/ms) Der Rhein-Neckar-Kreis hat den Kommunen eine Kooperationsvereinbarung zum Klimaschutz vorgelegt. Der Landkreis und seine Kommunen sollen “eine motivierende Funktion einnehmen, um lokale Akteure zu einem klimaschutzsensiblen Handeln zu aktivieren”,  heißt es in der öffentlichen Vorlage zur Gemeinderatsitzung. Insgesamt sollen 53 Gemeinden dem Abkommen beitreten.
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Das LTE-Netz hat noch Löcher

Rhein-Neckar, 21. MĂ€rz 2014. (red/ld) Das lange Warten auf die neuesten Nachrichten oder Informationen hat dank LTE-Technik (Long Time Evolution) ein Ende. Über diesen Verbindungsstandard sind Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 300 Megabit/Sekunde möglich. In unserem Berichtsgebiet ist die Technik schon weit verbreitet. Aber es gibt noch Löcher. [Weiterlesen…]

Gemeinderat berĂ€t ĂŒber Angebote von Privatbietern und Investoren

In den Verkauf von „Adler“ und „Steigerhaus“ kommt Bewegung

Dossenheim, 11. MĂ€rz 2014. (red/csk) Die letzten PlĂ€ne eines Mehrgenerationenhauses scheiterten im Sommer vergangenen Jahres auf der Zielgeraden. Im Dezember unternahm die Gemeindeverwaltung einen erneuten Versuch, das Areal des ehemaligen Gemeinschaftshauses „Adler“ und des „Steigerhauses“ zu verĂ€ußern. Scheinbar mit Erfolg. Der Gemeinderat berĂ€t nach unseren Informationen heute in nicht-öffentlicher Sitzung ĂŒber Kaufangebote. Die ersten Bieter, die sich fĂŒr das Steigerhaus beworben haben, werden in diesem Rahmen ihre Konzepte vorstellen. [Weiterlesen…]

"Versorgung muss wirtschaftlicher werden"

GasvertrÀge werden fortan ausgeschrieben

06. Februar 2014. (red/ms) Gemeindeeigene GrundstĂŒcke werden bislang von „Meine StadtEnergie“ mit Gas versorgt – ab dem 01. Januar 2015 kann sich das Ă€ndern: Am Dienstag hat der Gemeinderat einstimmig beschlossen, den Vertrag vorerst nicht zu verlĂ€ngern, sondern eine Ausschreibung durchzufĂŒhren, um so das „wirtschaftlichste Angebot“ zu ermitteln. [Weiterlesen…]

Durch die Bezirksreform der KVBW gibt es weniger FachÀrzte bei den Bereitschaftsdiensten

Zum Wochenend-Röntgen gleich in die Klinik

Bereitschaftsdienst

Der Bereitschaftsdienst der KassenÀrztlichen Vereinigung wurde zum Jahresbeginn neu geregelt. Dadurch fÀllt die Versorgung durch bestimmte FachÀrzte weg.

 

Mannheim/Weinheim/Rhein-Neckar/Stuttgart, 16. Januar 2014. (red/ld) Seit Anfang des Jahres wird der Ärztemangel auch in stĂ€dtischen Ballungsgebieten spĂŒrbar. Um die Ă€rztliche Notfallversorgung auch außerhalb der Sprechstunden gewĂ€hrleisten zu können, wurden die vorher 400 Notfalldienstbezirke im Land auf nur noch 55 eingedampft. In Mannheim und Weinheim soll sich dadurch nicht viel Ă€ndern, heißt es seitens der KassenĂ€rztlichen Vereinigung – zumindest fĂŒr die Patienten. FĂŒr die BereitschaftsĂ€rzte wĂ€chst dagegen die Belastung, sagt Dr. Bernhard Schindler. Dabei soll die Reform unter anderem den Bereitschaftsdienst attraktiver machen. [Weiterlesen…]

Kein Scherz! SEPA-Umstellung soll um sechs Monate verlÀngert werden

BrĂŒssel/Rhein-Neckar, 09. Januar 2013. (red/ld) Gut drei Wochen vor Auslaufen der Frist zur Umstellung auf das SEPA-Format zum EU-weit einheitlichen elektronischen Zahlungsverkehr hat die EuropĂ€ische Kommission heute vollkommen ĂŒberraschend einen Änderungsvorschlag eingebracht, nach dem die Übergangsfrist fĂŒr Unternehmen, öffentliche Stellen und Vereine um sechs Monate verlĂ€ngert werden soll – auf den 01. August 2014. Zu wenige vor allem kleine und mittlere Unternehmen hĂ€tten bisher auf das neue Format umgestellt. [Weiterlesen…]

Am 01. Februar lĂ€uft der elektronische Zahlungsverkehr ĂŒber SEPA

„Enormer Aufwand“ fĂŒr zwei Ziffern mehr

Foto: Deutsche Bundesbank

FĂŒr Privatpersonen sind es zwei Ziffern mehr zu merken. FĂŒr Gemeindekassen, Unternehmen und Vereine bedeutet die Umstellung auf SEPA einen hohen Aufwand. Foto: Deutsche Bundesbank

 

Rhein-Neckar,09. Januar 2014. (red/ld/al) WĂ€hrend sich Privatpersonen kĂŒnftig nur zwei neue Ziffern fĂŒr ihre IBAN merken mĂŒssen, hatten Gemeindeverwaltungen, Unternehmen und Vereine in den vergangenen Monaten mehr Aufwand. Grund ist SEPA – die Vereinheitlichung des EU-weiten elektronischen Zahlungsverkehrs. Stichtag ist der 01. Februar. Sie sind vorbereitet. [Weiterlesen…]

Hans-Ulrich Sckerl, Obmann im EnBW-Untersuchungsausschuss, fordert Schiedsklage

„CDU kann nicht mit Geld umgehen“ – 778.621.577,78 Euro Schaden

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Hans-Ulrich Sckerl. Foto: B90/Die GrĂŒnen

Rhein-Neckar/Stuttgart, 21. November 2013. (red/pm) Der Weinheimer Landtagsabgeordneten Uli Sckerl, Obmann der GrĂŒnen im EnBW-Untersuchungsausschuss zum „EnBW-Deal“ fordert die CDU auf, ihre Blockadehaltung zu beenden und eine Schiedsklage zu unterstĂŒtzen, damit man hunderte Millionen Euro, die fĂŒr die Übernahme eines Aktienpakets zuviel bezahlt hat, zurĂŒckholen kann. [Weiterlesen…]

Umfassende Beratungen im Haupt- und Finanzausschuss

Haushalt 2014 vorgestellt

Dossenheim, 18. November 2013. (red/zef) Am 05. November stellte BĂŒrgermeister Hans Lorenz den Entwurf fĂŒr den Haushalt 2014 vor. Daraus ging unter anderem hervor, dass die Gemeinde durch den Zensus im Jahr 2011 240.000 Euro weniger Steuereinnahmen erhalten wird. [Weiterlesen…]

Ist die immobiliengesellschaft ein "Verschiebebahnhof" fĂŒr Verluste?

Das neue Altenpflegeheim schreibt immer noch rote Zahlen

Dossenheim, 11. November 2013. (red/zef) Die Hanna und Simeon Gesellschaft zur Förderung und Altenpflege mbH (HSGFA) gehören die RĂ€umlichkeiten des  neuen Altenheims, das seit April 2013 in Betrieb ist und das vorherige Hanna-und-Simeon-Altenheim in Dossenheim ersetzt hat.  Dabei macht die Immobiliengesellschaft einen Verlust im Jahr 2013 in Höhe von 76.600 Euro.  Der Grund liegt darin, dass sie zur Anschubfinanzierung der  Hanna und Simeon Heim Betriebs-gGmbH (im Folgenden „Betriebsgesellschaft“ genannt) zwei Monatsmieten seit April ganz und die weiteren sieben um 4.000 Euro ermĂ€ĂŸigt hat. Die Betriebsgesellschaft hingegen erzielte fĂŒr das Jahr 2013 einen Gewinn in Höhe 10.600 Euro. Aufgrund dieses Vorganges ĂŒbten die Fraktionen von BĂŒndnis90/Die GrĂŒnen und der SPD im Gemeinderat am 15. Oktober heftige Kritik. Die HSGFA sei ein „Verschiebebahnhof“. 

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Über 210.000 Euro Ersparnis fĂŒr die Gemeinde allein in der Schauenburghalle

Eine neue LED-Beleuchtung fĂŒr die Hallen

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FĂŒr die Schauenburghalle und die MĂŒhlbachhalle werden jetzt AuftrĂ€ge fĂŒr die UmrĂŒstung auf LED ausgeschrieben. / Foto: Wikimedia Commons Immanuel Giel. Lizenz: gemeinfrei.

 

Dossenheim, 28. Oktober 2013. (red/zef) Am 16. Juli 2013 beschloss der Gemeinderat, die Beleuchtung in der MĂŒhlenburg- und Schauenburghalle zu modernisieren. Die Art der neuen Beleuchtung sollte jedoch geklĂ€rt werden. Die Verwaltung wollte auf LED umstellen, da der Bund aktuell fĂŒr 40 Prozent der Gesamtkosten aufkommt. Dr. Thomas Katlun (BĂŒndnis90/Die GrĂŒnen) wollte jedoch prĂŒfen lassen, ob es nicht auch ohne ZuschĂŒsse andere Leuchtmittel gibt, die billiger fĂŒr die Gemeinde sein könnten. Cornelia Wesch (Freie WĂ€hler) legte zudem Wert auf die RĂŒckmeldung von den Vereinen aus Dossenheim und der Umgebung. [Weiterlesen…]

Die GemeindeprĂŒfanstalt moniert einiges fĂŒr die Finanzen von 2006-2010

„Kein Skandal, aber auch kein Vorbild“

Dossenheim, 02. Oktober 2013. (red/zef) Die GemeindeprĂŒfanstalt Baden-WĂŒrttemberg (GPA) hat Dossenheim einer umfĂ€nglichen PrĂŒfung der Finanzen der Jahre 2006-2010 unterzogen. Der Bericht der GPA ging bereits am 16. November 2012 bei der Gemeinde ein. Bisher hatte sich die Verwaltung zu sogenannten Rechtsfehlern in ihrem Vorgehen, zu denen sie gegenĂŒber der GPA Stellung nehmen muss, noch nicht geĂ€ußert. Der Grund: In der KĂ€mmerei musste sich der neue Fachbereichsleiter Martin Niederhöfer erst einarbeiten. Gestern hat die Gemeinde ihre Stellungnahme verabschiedet und auch schon konkrete Maßnahmen beschlossen. [Weiterlesen…]

Tipps von Experten, wie Sie Ihr zu viel gezahltes Geld zurĂŒckbekommen.

Schluss mit zweifelhaften Gaspreiserhöhungen

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Ihre Gasrechnung wird immer teurer? Im Falle von rechtswidrigen Preiserhöhungen können Sie sich Ihr Geld zurückholen. (Foto: CC-BY-SA-2.0, via Wikimedia Commons)

 

Rhein-Neckar, 19. September 2013. (red/aw) Nach dem juristischen Erfolg der Verbraucherzentrale Nord­rhein-West­falen vor dem Bundes­gerichts­hof steht fest: RWE und andere Gasversorger müssen Hundert­tausenden von Kunden auf unzu­lässige Preis­erhöhungen entfallende Beträge zurück­zahlen – zum Teil über viele Jahre hinweg. Ein Test unter dreißig Anbietern zeigt, dass die Transparenz in dieser Branche aber immer noch nicht ausreichend ist. Die Verbraucherorganisation Stiftung Warentest hat für bereits Geschädigte Tipps veröffentlicht, wie Sie sich Ihr Geld zurückholen können.  [Weiterlesen…]