Sonntag, 24. September 2017

Chance f├╝r engagierte Bewerber

Weinheim, 23. Juli 2014. (red/pm) Endspurt zum Ausbildungsplatz ÔÇô f├╝r engagierte Bewerber gibt es noch Chancen. Besonders angesprochen sind Jugendliche aus den Gemeinden Schriesheim, Hirschberg, Heddesheim, Hemsbach, Laudenbach, Gorxheimertal, Birkenau und Weinheim. [Weiterlesen…]

Servus und gria├č De, Christopher!

Christopher Horn, Volont├Ąr der TegenerseerStimme.de, ist f├╝r f├╝r Wochen Gast in unserer Redaktion.

Christopher Horn, Volont├Ąr der TegenerseerStimme.de, ist f├╝r f├╝r Wochen Gast in unserer Redaktion.

Rhein-Neckar, 05. August 2013. (red) Seit heute begr├╝├čen wir einen waschechten Bayer bei uns in der Kurpfalz. Christoper Horn kommt von der TegernseerStimme, unserem Partnerblog vom sch├Ânen oberbayerischen Tegernsee. Im Rahmen der Nachwuchsausbildung haben unsere Redaktionen einen Volont├Ąrstausch vereinbart, damit die jungen Kollegen einen Einblick in andere Redaktionen und deren Arbeitsabl├Ąufe erhalten. [Weiterlesen…]

Gemeinderat beschlie├čt Einf├╝hrung der neu geschaffenen Ausbildung f├╝r Erzieher/innen

Bald auch PiA-Azubis in Dossenheimer Kinderg├Ąrten

Dossenheim, 11. April 2013. (red/aw) Der Gemeinderat stimmte in seiner Sitzung am 09. April 2013 dem Antrag der beiden Kirchengemeinden zu, auch Auszubildene nach dem Model PiA (Praxisintegrierte Ausbidlung) in den Dossenheimer Kinderbetreuungseinrichtungen einzustellen. Die Kosten hierf├╝r werden im Rahmen der bestehenden Betriebskostenvereinbarungen ├╝bernommen. Ziel von PiA ist es, vor dem Hintergrund des bestehenden Fachkr├Ąftemangels, zus├Ątzliche Ausbildungspl├Ątze zu schaffen und gleichzeitig zus├Ątzliche Zielgruppen f├╝r den Beruf des Erziehers bzw. der Erzieherin zu gewinnen. [Weiterlesen…]

Gabis Kolumne

Von Wurzeln und Fl├╝geln

Es gibt viel Literatur zu diesem Thema. Quelle: Francke-Buchhandlung

Rhein-Neckar, 08. Oktober 2012. Gestern waren die Kinder noch im Kindergarten und heute ziehen sie aus. So kommt es zumindest Gabi und ihren Freundinnen vor. Das macht Kummer und birgt aber auch neue M├Âglichkeiten.

Okay, okay, wir haben es schon lange gewusst: Irgendwann ziehen sie aus. Und das kommt dann ganz pl├Âtzlich. Man hat das Gef├╝hl erst vor Kurzem kamen sie in den Kindergarten, gestern in die Schule und und nur einen Augenblick sp├Ąter, ziehen sie aus.

Es gibt so einen netten, viel zitierten, ich glaube, indischen Spruch:

Solange Kinder klein sind, gib ihnen tiefe Wurzeln, wenn sie ├Ąlter geworden sind, gib ihnen Fl├╝gel.

Das mit den Wurzeln, meine ich, haben wir ganz gut hingekriegt, aber das mit den Fl├╝geln ist ganz sch├Ân schwer.

Das vergangene Jahr, raste nur so dahin und auf das Abi zu. Klar, war mir bewusst, danach wird sich mein Sohn um einen Studienplatz bewerben und ziemlich sicher ausziehen. Und das ist auch gut so. F├╝r ihn und f├╝r mich. Das ist der Lauf der Dinge. Und dann ist es pl├Âtzlich so weit. Und aus der Distanz schien alles einfacher.

Jetzt ist es ja nicht so, dass mich das Schicksal „verwaiste Mutter“ allein betrifft, sondern dass ein Gro├čteil meiner Freundinnen dies mit mir teilen. Ob die Kinder nun eine Ausbildung oder ein Studium machen.

Gemeinsam haben wir unsere Kinder in die Kinderg├Ąrten geschickt, in die Grundschule, auf die weiterf├╝hrenden Schulen. Wir hatten durchwachte N├Ąchte als sie klein und krank waren und sp├Ąter, wenn sie zu sp├Ąt oder nicht nach Hause kamen. Wir haben die Streitigkeiten mit Freunden mit durchlitten und ihr erster Liebesummer war der unsere. Es gab die H├Âhen und die Tiefen und jeder, der Kinder hat, wei├č wie hoch und wie tief es gehen kann.

„Ich bin froh, wenn du mal ausgezogen bist und deine W├Ąsche selbst w├Ąschst“, diesen Satz hat wohl jeder mal gesagt oder zumindest gedacht. Und dann steht der Umzugswagen vor der T├╝r, die Koffer sind gepackt – und man f├╝hlt sich hundeelend.

Die Tochter einer Freundin hat einen Studienplatz in M├╝nchen bekommen, das ist ganz sch├Ân weit weg. Wir haben uns kennen gelernt, als wir die Kinderwagen unserer Erstgeborenen durch die Gegend schoben. Wir kamen ins Gespr├Ąch zwischen den Regalen im Drogeriemarkt, direkt vor den Windeln. Ihre Tochter war dreieinhalb, mein Sohn war zwei Wochen alt. Wir waren jung und leicht ├╝berfordert mit der neuen Lebensaufgabe. Jetzt 18 Jahre sp├Ąter, sind wir es wieder.

„Du musst den Schmerz zulassen“, hat sie zu mir gesagt, „ich habe tagelang immer wieder geheult, meine Tochter mit den Koffern am Bahnhof, das war ziemlich hart“.

Der Sohn einer anderen Freundin ist vor ├╝ber einem Monat in die N├Ąhe von D├╝sseldorf gezogen. Auch das ist sehr weit. „Er hat im Umzugswagen meine Hand bis Worms gehalten, das hat er schon seit Jahren nicht mehr gemacht“, erz├Ąhlt sie.

Abschied und Neuanfang

„Mein Kind war am Wochenende da“, berichtet eine weitere Freundin und strahlt. „Pl├Âtzlich k├Ânnen wir wieder viel besser miteinander reden und meine Tochter ruft oft an und fragt nach meinem Rat, das war schon lange nicht mehr so“, erz├Ąhlt sie gl├╝cklich.

Bei uns war es letzte Woche so weit. Mein Sohn hat einen Studienplatz an einer Uni bekommen, die keine 100 Kilometer entfernt liegt. „Du hast es gut“, sagten meine Freundinnen, „du kannst f├╝r einen Nachmittag dort vorbei fahren und er kann auch nur mal zum Mittagessen kommen“.

Doch Entfernung ist nicht alles. Denn hart sind die Umzugskartons, die im Zimmer stehen, die Bilder, die von der Wand genommen werden. Es ist ein Abschied nicht von dem Kind, sondern von einer Zeit. Es ist ein Abschnitt und es ist ein Neuanfang, f├╝r Eltern und Kinder. Es ist das Loslassen, das so schwer f├Ąllt.

Es ist der Alltag, der sich ├Ąndert: Man deckt f├╝r eine Person weniger den Tisch und im Supermarkt will man noch zu den Lieblingsspeisen greifen. Es ist eine T├╝r, die nicht mehr ge├Âffnet und geschlossen wird. Es ist laute Musik, die nicht mehr durchs Haus halt. Es ist einfach mein Kind, das fehlt.

„Beim zweiten Kind, das auszieht, ist es schon leichter“, tr├Âstet mich eine Freundin und sich selbst, deren Erstgeborener schon vor Jahren ausgezogen ist. Sie hat noch einen dritten Sohn, der noch zu Hause lebt, wenn er geht, wie ist es dann? Dar├╝ber will sie nicht nachdenken.

Die Tochter einer Freundin bleibt noch ein Jahr zu Hause, sie macht ein Freiwilliges Soziales Jahr. „Manchmal w├Ąre ich froh“, sagt sie, „sie w├╝rde auch ausziehen“. Aber nur manchmal, gibt sie zu und ist froh, dass dies noch ein Jahr warten kann.

„So lange es ihm gut geht, ist es f├╝r mich auch gut“, sagt eine Freundin. Sie hat ihren Sohn ├╝ber vier Wochen nicht gesehen. Jetzt habe er Heimweh, erz├Ąhlt sie und f├Ąhrt ihn besuchen.

Aktionismus ist gut gegen Kummer

Also letzte Woche war es nun so weit. Die Kartons waren gepackt, der Transporter gemietet. Schon in der Fr├╝h standen die Freunde meines Sohnes auf der Matte und packten M├Âbel und Umzugskisten ein. Und Aktionismus ist bekanntlich das beste Rezept gegen Kummer.

„Ich wei├č im Moment nicht, wo ich hingeh├Âre“, sagte mein Sohn dieser Tage:

Zuhause bin ich eigentlich schon weg und in meiner WG bin ich noch nicht angekommen.

„Du geh├Ârst zu mir“, will ich sagen und wei├č, dass es falsch ist. Denn, und hier bem├╝he ich den Spruch des libanesisch-amerikanischen Philosophen und Dichters Kahlil Gribran:

Deine Kinder sind nicht deine Kinder,
sie sind die S├Âhne und T├Âchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst.
(…)

„Das wird schon, das geht schneller als du denkst“, sage ich stattdessen und verspreche, ihn n├Ąchsten Sonntag zu besuchen.

Die Fl├╝gel sind schon da, aber jetzt m├╝ssen sie noch gro├č und kr├Ąftig werden. F├╝r ihn und f├╝r mich.

(Das Buch Gib mir Wurzeln, schenk mir Fl├╝gel gibt es bei Amazon.)

MdL Uli Sckerl verteidigt den gr├╝n-roten Sparhaushalt vor dem Hintergrund von 140 Milliarden Euro Schulden

CDU-Erbe: „Griechische Verh├Ąltnisse sind da nicht weit weg“

Rhein-Neckar/Ladenburg, 03. Oktober 2012. (red/la) W├Ąhrend die SPD noch immer Geschenke verspr├Ąche, w├╝rden die Gr├╝nen darauf setzen dem W├Ąhler die bittere Wahrheit zu sagen. Bei der Kreisversammlung der Gr├╝nen am 20. September im Ladenburger Domhof erkl├Ąrte Uli Sckerl, wie die Koalition das strukturelle Haushaltsdefizit 2020 in den Griff bekommen will und trotzdem gestalten will. Die CDU habe ├╝ber Jahrzehnte defizit├Ąr gewirtschaftet und einen desolaten Schuldenstand von 140 Milliarden Euro hinterlassen.

Von Reinhard Lask

Der Haushalt Baden-W├╝rttembergs umfasst dieses Jahr 38,8 Milliarden Euro. Die Verschuldung des Landes betrage 140 Milliarden Euro. Finanziell gesehen hatte der gr├╝ne Landtagsabgeordnete Uli Sckerl nur schlechte Nachrichten zu verk├╝nden.

Vertuschte Schulden

Die gr├╝n-rote Landesregierung habe beim Kassensturz 2011 eine strukturelle Deckungsl├╝cke in H├Âhe von 2,5 Milliarden Euro entdeckt.

Wir geben jedes Jahr 2,5 Milliarden Euro mehr aus, als wir einnehmen. Schwarz-gelb hat diese L├╝cke jahrelang vertuscht. Griechische Verh├Ąltnisse sind da nicht weit weg. Es ist ein unbequemer Job diese L├╝cke wegzubekommen. Das wird auch zu Protesten bei vielen unserer Freunde geben.

Das gr├Â├čte Problem beim Sparen sei, dass das Land auf die meisten seiner Einnahmen und Ausgaben keinen Einfluss habe. Die meisten Steuern erhebe der Bund. Diese Einnahmen w├╝rden nach bestimmten Schl├╝sseln den Bundesl├Ąndern zugewiesen.

Personalausgaben sind ein Schl├╝ssel

Die Forderung „Erh├Âht doch einfach die Steuern“ k├Ânne ein Bundesland kaum umsetzen. 17 Milliarden Euro zahle das Land allein f├╝r L├Âhne, Geh├Ąlter und Renten ÔÇô 44 Prozent des Staatshaushaltes. 6,6 Milliarden erhielten die Gemeinden als Zuweisungen.

Das meiste davon ist fest vereinbart. Es gibt kaum Posten, die vom Land beeinflusst werden k├Ânnen. Die meisten davon sind Pflichtleistungen, nur wenige sind freiwillige Leistungen, die man streichen kann. Hinzu kommt ein milliardenschwerer Sanierungsstau bei den Hochschulen oder Kliniken. Wir k├Ânnen also die 2,5 Milliarden Euro umfassende Strukturl├╝cke nicht abbauen, ohne an die Geh├Ąlter und Personalausgaben ranzugehen.

Allerdings will die Landesregierung die 227.000 Personalstellen des Landes ohne betriebsbedingte K├╝ndigungen reduzieren.

Wir werden die demografische Rendite und die hohe Zahl von Altersabg├Ąngen bis 2020 mitnehmen.

Sprich: Wenn Mitarbeiter in Rente gehen, gibt es f├╝r diese Stellen keine Nachfolger. Die Polizei soll von weiteren Sparma├čnahmen ausgenommen bleiben ÔÇô zumindest im kommenden Doppelhaushalt:

Mit der schwierigen Reform hat die Polizei ihren Beitrag zur Konsolidierung geleistet.

Auch im Bildungsbereich, soll es keine weiteren Mittelk├╝rzungen geben. Dabei verteidigte Sckerl die Abschaffung der Studiengeb├╝hren:

150 Millionen Euro Studiengeb├╝hren weniger einzunehmen ist finanzpolisch zwar eine S├╝nde, war sozialpolitisch aber absolut richtig.

Bei den Schulen sollen die vorhandenen Lehrer effektiver eingesetzt werden. Lehrer m├╝ssten viel zu oft unterrichtsfremden T├Ątigkeiten nachgehen. Deputats- und Lehrerstellensteuerungen sollen Lehrer an passende Stellen bringen. Die Situation sei auf dem Papier richtig gut:

Mit 1:14 besitzt das Land derzeit die h├Âchste Lehrer-Sch├╝ler-Relation in der Geschichte. Wichtig ist nun intelligentere Systeme einzuf├╝hren, dass dies auch unten ankommt.

Straffes Sparprogramm

Bis 2014 sollen 800 Millionen Euro der 2,5 Milliarden-Euro-L├╝cke eingespart sein. Im Doppelhaushalt 2015/16 sollen es weiter 200 Millionen Euro werden. Danach sind strukturelle Ma├čnahmen geplant, um die restlichen 1,6 Milliarden Euro einzusparen. Ab 2017 will die Landesregierung ÔÇô wenn sie denn wiedergew├Ąhlt w├╝rde ÔÇô auch die Regierungspr├Ąsidien umbauen und dabei die Verwaltung straffen.

Wir sind erste Regierung, die sich grunds├Ątzlich an den Schuldenabbau macht. Wir sind auch die einzigen, die versuchen, das Sparen und Gestalten in Einklang zu bringen. CDU und FDP haben jahrelang Schiss gehabt dem W├Ąhler die Wahrheit zu sagen. Ministerpr├Ąsident Erwin Teufel hat ├╝brigens die meisten Schulden gemacht.

Spitzen in Richtung SPD

Dabei verteilte Sckerl auch Spitzen in Richtung Koalitionspartner:

Wir Gr├╝ne machen uns die H├Ąnde schmutzig, aber der Sozialdemokrat m├Âchte Wohltaten verteilen und die Spendierhosen anhaben. Trotzdem werden wir dem B├╝rger die unangenehmen Wahrheiten mitteilen. Wenn wir diese Bew├Ąhrungsprobe schaffen, bleiben wir lange oben. Wenn ihr mit kritischen Gewerkschaftlern reden wollt, werden wir euch dabei unterst├╝tzen. Wir machen das nicht im stillen K├Ąmmerlein.

Im Land herrsche weitgehende Unkenntnis dar├╝ber, wie schlecht die Lage ist.

Mappus hat sch├Âne schwarze T├Âne verbreitet. Die wurden breit und unkritisch in den Medien publiziert. Aber die meisten kennen nicht mal den Schuldenstand von 140 Milliarden Euro.

Leider m├╝ssten nun die Gr├╝nen die schlechte Botschaft ├╝berbringen.

Und das ist keine vergn├╝gungspflichtige Veranstaltung.

Streife im Quadrat

Mannheim, 25. Mai 2012 (red/pol) Die Polizei Mannheim sucht Nachwuchskr├Ąfte. Einen besonderen Schwerpunkt m├Âchte man auf Bewerber mit Migrationshintergrund legen. Besonders f├╝r die Quadratestatt mit ihrer multikulturellen Bev├Âlkerung, k├Ânnen diese Bewerber von Vorteil sein.

Information der Polizei Mannheim:

„Mit einem eigenen Internetauftritt und weiteren technischen Neuheiten ist das Polizeipr├Ąsidium Mannheim auf Nachwuchssuche.
Unter www.streife-im-quadrat.de wurde ein attraktives Informationsangebot erstellt, das direkt auf den Kreis der Berufsinteressenten zugeschnitten ist.
Ein besonderes Augenmerk legt die Internetseite auf die Suche nach Bewerbern mit ausl├Ąndischen Wurzeln. „Wir sind eine offene Polizei und wollen den Vorteil einer kulturellen Vielfalt f├╝r die Arbeit der Polizei nutzen. Durch den hohen Anteil von Einwohnern mit Migrationshintergrund in Mannheim haben wir gute Chancen, geeignete Bewerberinnen und Bewerber f├╝r uns zu gewinnenÔÇť, antwortet Projektleiter Joachim Scholl, Leiter des Polizeireviers Mannheim-Innenstadt.
Damit die Web-Site gut frequentiert wird, wurde auf allen Streifenwagen des Polizeipr├Ąsidiums ein QR-Code angebracht. Am Polizeiberuf interessierte Jugendliche k├Ânnen so mit ihrem Smartphone den Wegweiser zur neu gestalteten Internetseite einlesen.
ÔÇ×Wir haben sehr viele Kolleginnen und Kollegen gewinnen k├Ânnen, die sich bereit erkl├Ąrt haben, bei dieser Nachwuchskampagne aktiv mitzuwirken.
Wichtig ist uns der Bezug zu Mannheim, was durch die Wahl des Logos und die Motive der erstellten Fotos und Videos deutlich zum Ausdruck gebracht wirdÔÇť, betont Polizeipr├Ąsidentin Caren Denner.
Das Internetangebot unter www.streife-im-quadrat.de beinhaltet neben einem Einstellungscheck auch aktuelle Termine zu Informationsveranstaltungen und Bewerbertrainings. „Zu fast allen Fragen rund um das Thema Ausbildung bei der Polizei k├Ânnen wir auf unserer Seite eine Antwort pr├Ąsentieren“, so Projektmitglied Michael Schwenk.
Zur Steigerung der Chancen bei der Einstellungspr├╝fung wurden eigens f├╝r die Berufsinteressenten Videos zum sportlichen Auswahltest der Polizei produziert und online gestellt. ÔÇ×Wir wollen unseren potentiellen Nachwuchs optimal auf die Tests vorbereiten und haben hierf├╝r spezielle Trainings in unserem Beratungsangebot.
So lernen wir unsere zuk├╝nftigen Auszubildenden bereits fr├╝hzeitig kennen und k├Ânnen uns ein Bild ├╝ber ihren Fitnesszustand machen.ÔÇť erl├Ąutert Einstellungsberaterin Bianca Erbs.
In dem noch bis Ende 2012 laufenden Projekt sollen in Kooperation mit Institutionen und Vereinen sowie dem Migrationsbeirat der Stadt Mannheim au├čerdem Aktionsveranstaltungen durchgef├╝hrt werden, mit dem Ziel, qualifizierten Nachwuchs zu finden.
Interessierte sind herzlich eingeladen, die Internetseite unter www.streife-im-quadrat.de zu besuchen.“