Freitag, 07. Dezember 2018

Zeugenaufruf

Wertvoller Schmuck entwendet

polizei_feature_auto_tnDossenheim, 26. Juni 2014. (red/pol) Ein unbekannter TĂ€ter nutzte am Dienstag zwischen 10:30 Uhr und 11:45 Uhr die Abwesenheit der Wohnungsinhaberin eines Zweifamilienhauses in der Straße Oberes Bieth aus, um in das Obergeschoss zu gelangen und dort Bargeld und mehrere, wertvolle Ringe und Halsketten zu entwenden. Der Diebstahlschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden. Zeugen hatten einen Mann, etwa 1,70 Meter groß, dunkles Haar, braunes Hemd, welcher eine Zeitung in der Hand hielt, gesehen, der sich zur Tatzeit von dem GrundstĂŒck des Wohnhauses entfernte. Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Heidelberg-Nord unter der Telefonnummer 06221/4569-0 entgegen.

Sckerl: Verschiedene AnsÀtze werden verfolgt

Landesregierung will gegen wachsende EinbruchskriminalitÀt vorgehen

Rhein-Neckar, 17. Juni 2014. (red/pm) Der Anstieg von WohnungseinbrĂŒchen mit DiebstĂ€hlen ist ein bundesweites PhĂ€nomen, welches auch nicht vor Baden-WĂŒrttemberg und der Metropolregion Rhein-Neckar Halt macht. Die Landesregierung will nun etwas gegen die wachsende EinbruchskriminalitĂ€t unternehmen.
[Weiterlesen…]

Mehrere hundert Euro Sachschaden

Versuchter Einbruch in Einfamilienhaus

Dossenheim, 05. MĂ€rz 2014. (red/pol) Offenbar gestört worden ist ein bislang unbekannter TĂ€ter, der am frĂŒhen Dienstagmorgen, zwischen 01:00 – 10:00 Uhr, in ein Einfamilienhaus in der Jahnstraße einbrechen wollte. Wie die ersten Ermittlungen des Polizeireviers Heidelberg-Nord ergaben, hatte der TĂ€ter versucht, die TerrassentĂŒr aufzubrechen. Ohne in das Haus eingedrungen zu sein, war der Unbekannte jedoch geflĂŒchtet und hatte einen Schaden von mehreren hundert Euro hinterlassen. Zeugen wenden sich bitte an das Polizeirevier HD-Nord, Tel.: 06221/4569-0.

Zeugenaufruf

Einbruch in Spielcenter

polizei_feature_auto_tnDossenheim, 13. Januar 2014. (red/pol) Heute Morgen brachen bisher Unbekannte in ein Spielecenter im „Petrus“ ein. Es ist unbekannt, ob sie Beute gemacht haben. [Weiterlesen…]

Zeugenaufruf

In Wohnung eingebrochen

polizei_feature_auto_tnDossenheim, 13. Januar 2014. (red/pol) Am vergangenen Samstagabend, zwischen 18:00 Uhr und 18:30 Uhr brach ein bislang unbekannter TĂ€ter in eine Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in der Konrad-Adenauer-Straße ein. Der TĂ€ter hebelte die TerrassentĂŒr auf und verschaffte sich so Zutritt zu der Wohnung, in der er sĂ€mtlich Zimmer durchsuchte und schließlich drei Smartphones sowie eine Uhr entwendete. Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdĂ€chtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten sich mit dem Polizeirevier Heidelberg-Nord, Tel. 06221/45690, in Verbindung zu setzen.

Sachschaden mindestens 1.500 Euro

Wohnungseinbruch in der Bachstraße

polizei_feature_auto_tnDossenheim, 16. Dezember 2013. (red/pol) Mit einem Stein schlug ein bislang unbekannter TĂ€ter die Verglasung einer TerrassentĂŒre an einem Zweifamilienhaus in der Bachstraße ein. Der TĂ€ter begab sich in die Erdgeschosswohnung und durchsuchte diese. Hierbei fiel ihm Schmuck in noch unbekanntem Wert in die HĂ€nde. Der entstandene Schaden an der TĂŒr betrĂ€gt rund 1.500 Euro. Hinweise ĂŒber verdĂ€chtige Personen oder Fahrzeuge erbittet das Polizeirevier Heidelberg-Nord, Tel. 06221/45690.

Schutz vor Einbrechern

Ungebetene GĂ€ste

Alle vier Minuten wird in Deutschland eingebrochen. Foto: Polizei

Rhein-Neckar, 24. Dezember 2012. (red/ae) In den Wintermonaten steigt die Zahl der WohnungseinbrĂŒche. Oder doch nicht? Allein dadurch, dass es in den Wintermonaten frĂŒher dunkel wird, sind die Menschen verunsichert. Wir haben Martin Boll und Norbert SchĂ€tzle, Pressesprecher der Polizei in Mannheim und Heidelberg zum Thema befragt.

Von Alina Eisenhardt

Laut der polizeilichen Kriminalstatistik wird alle vier Minuten in Deutschland eingebrochen. Die aktuellste Statistik zĂ€hlt 132.595 EinbrĂŒche im Jahr.

Entgegen des gĂ€ngigen Vorurteils, die Wintermonate seien die „bevorzugte“ Einbruchszeit, gibt es nur einen leichten Schwerpunkt der EinbrĂŒche in den Wintermonaten. “Denn nicht nur in der dunklen Jahreszeit wird vermehrt eingebrochen. Auch in der Ferienzeit ist ein Anstieg zu verzeichnen”, sagt der Pressesprecher der Polizei Heidelberg, Norbert SchĂ€tzle. In den Wintermonaten können sich Einbrecher zwar im Schutz der Dunkelheit verstecken, doch in der Ferienzeit ist es oft ebenso leicht festzustellen, ob Bewohner verreist sind. Deshalb sind besonders im Oktober vermehrt EinbrĂŒche festzustellen: FrĂŒhe DĂ€mmerung und Ferienzeit treffen aufeinander, ideal fĂŒr Einbrecher.

Überall kann eingebrochen werden

Es lĂ€sst sich nicht pauschal beantworten, in welche Immobilien bevorzugt eingebrochen wird. Ob EinfamilienhĂ€user oder HĂ€user mit vielen Wohneinheiten, ĂŒberall wird eingebrochen. “Besonders gefĂ€hrdet sind aber HĂ€user mit Garten und TerassentĂŒr”, sagt Martin Boll, Pressesprecher der Polizei Mannheim. Das hat mehrere GrĂŒnde: Erstens ist der Garten oft nicht einsehbar und zweitens kann der Einbrecher sich durch die TerassentĂŒr einen „idealen“ Fluchtweg schaffen.

“Auch anonyme HĂ€user mit vielen Wohneinheiten sind betroffen”, so Norbert SchĂ€tzle. Dort fielen Fremde nicht auf. “Bevorzugt wird hier in das Erd- oder Dachgeschoss eingebrochen”, sagt Martin Boll. Im Erdgeschoss könne der Einbrecher besonders schnell flĂŒchten, sollte er entdeckt werden. Im Dachgeschoss habe er dafĂŒr eine bessere Fluchtchance, da er eher hören könne, wenn jemand sich im Treppenhaus befĂ€nde.

Selten nur ein TĂ€ter

“Alles, was sich schnell mitnehmen und weitergeben lĂ€sst, wird bevorzugt gestohlen. Also Bargeld, Kreditkarten, Schmuck, Handys, Tablets, Notebooks und Gold”, zĂ€hlt Norbert SchĂ€tzle auf. “Oft arbeiten Einbrecher mit mindestens einem Komplizen”, ergĂ€nzt der Pressesprecher der Polizei Mannheim Martin Boll.

Das hat den Vorteil, dass man das Diebesgut innerhalb von ein paar Sekunden weitergeben kann. Sollte die Polizei einen Einbrecher erwischen, der das Beweismaterial bereits weitergegeben hat, ist ein Nachweis schwierig. Deshalb wird in Mannheim nur jeder vierte Einbrecher erwischt. In Heidelberg liegt die AufklÀrungsquote sogar nur bei 10 Prozent.

Obwohl die Einbruchszahlen in Deutschland steigen, sinken sie wider Erwarten im Rhein-Neckar-Kreis. Im Jahr 2011 gab es beispielsweise in Mannheim 667 EinbrĂŒche, in diesem Jahr sind es nur um die 400. HĂ€ufig wurde dabei in der Neckarstadt eingebrochen. Dort gibt es Immobilien des gehobenen Mittelstands und viele eng bebaute StraßenzĂŒge.

DNA-Analyse ĂĄ la Krimi

Immer wieder hinterlassen TĂ€ter DNA-Spuren, die zum Beispiel durch eine achtlos weggeworfene Zigarette gesichert werden können. “Allerdings spielt die Suche nach DNA eher eine untergeordnete Rolle, da die meisten Einbrecher sehr professionell und vorsichtig arbeiten. In den seltesten FĂ€llen gehört ein Zigarettenstummel wirklich dem Einbrecher”, erklĂ€rt Martin Boll.

“Die Untersuchung der Spuren geht aber ĂŒber die DNA-Analyse hinaus. Nach was genau wir suchen, verraten wir aber nicht, sonst achten die Einbrecher drauf”, so Norbert SchĂ€tzle.

Schutz vor Einbruch

Die Auswirkungen, die ein Einbruch auf das Opfer hat, sind verheerend: “Das eigene Zuhause ist fĂŒr Menschen ihr Privatbereich, ihre sichere Burg. Dringt jemand in ihren intimsten Privatbereich ein, ist das oft sehr verstörend”, erklĂ€rt Martin Boll. Oft fĂŒhlen sich die betroffenen Menschen so sehr in ihrem SicherheitsgefĂŒhl beeintrĂ€chtigt, dass sie umziehen mĂŒssen. Kriminalpolizeiliche Beratungsstellen bieten kostenlose Hilfe an – sie beraten vor Ort.

Man kann sich schon mit einfachen Mitteln effektiv vor Einbruch schĂŒtzen. Die TĂŒr abschließen, die RollĂ€den richtig runterlassen und im Sommer weder Fenster noch TĂŒren offen stehen lassen, sind die gĂŒnstigsten Alternativen.

FĂ€hrt man in den Urlaub, sollte man Zeitschaltuhren einsetzen und gute Sicherungssysteme an TĂŒren und Fenstern anbringen. Wer sich ein teures Sicherungssystem nicht leisten kann, der kann auch eine Schraube diagonal im TĂŒrrahmen eindrehen. So kann ein Einbrecher die TĂŒr nicht eintreten. Bemerkt der Einbrecher, dass er auf Hindernisse stĂ¶ĂŸt, bricht er in der Regel den Einbruch ab.

Was die Sicherheit angeht, ist eine Beratung sehr sinnvoll, denn oft wissen die Menschen nicht, wo die Schwachpunkte sind. Die kostenlose Beratung der Polizei bietet auch eine Schwachpunktanalyse an.

Richtig auf Einbrecher reagieren

Stellt man sich vor, dass man auf einen Einbrecher trifft, stellt sich die Frage: Wie reagiert man richtig, wenn man einem Einbrecher gegenĂŒber steht? Martin Boll und Norbert SchĂ€tzle kennen die Antwort: Auf keinen Fall den Helden spielen, sondern dem TĂ€ter eine Fluchtmöglichkeit lassen.

In aller Regel sind Einbrecher scheu und werden zu fliehen versuchen – wenn sich aber jemand in die Ecke gedrĂ€ngt fĂŒhlt, kann das schlimme Folgen haben. Einrecher haben Werkzeuge wie Schraubendreher dabei, die auch Waffen sein können. Wer denkt oder weiß, dass ein Einbrecher in der Wohnung ist, sollte sofort die Polizei unter 110 anrufen.

Tipps der Polizei

WohnungseinbrĂŒche angestiegen

Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis, 05. November 2012. (red/pol) Tatort Laudenbach: Der Einbrecher kam in der Nacht von Montag auf Dienstag (03./04.12.), er öffnete die nur zugezogene – nicht verschlossene – HauseingangstĂŒre einer Erdgeschosswohnung in der Friedrich-Ebert-Straße. Aus dem Schlafzimmer, in dem der GeschĂ€digte schlief, entwendete der Einbrecher ein Smartphone, im Wohnbereich ließ der TĂ€ter Bargeld, ein Laptop sowie zwei EC-Karten mitgehen, der Diebstahlsschaden belĂ€uft sich auf ca. 1.000 €. [Weiterlesen…]

Einbruch ins Rathaus

Außerhalb der Besuchszeiten „geöffnet“

Dossenheim, 17. Juli 2012. (red/cr) Am Wochenende brach eine unbekannte Zahl an TĂ€tern in das Rathaus ein. Zuerst schlossen sie das Schloss an der SchiebetĂŒr vor der GemeindebĂŒcherei kurz. Dann drangen sie ĂŒber den Zwischengang direkt ins Treppenhaus ein.

Mit brachialer Gewalt wurde zunĂ€chst an der Information die HolzvertĂ€felung weggerissen, danach die angrenzende TĂŒr zum BĂŒrgerbĂŒro aufgebrochen. Dabei wurde ein großes Loch in die Wand geschlagen. Im BĂŒrgerbĂŒro wurde Bargeld aus den Kassen entwendet.

Entdeckt wurde der Einbruch, als die ersten Gemeindemitarbeiter nach dem Wochenende zum Dienst kamen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Polizei verhaftet Einbrecher

RĂ€tselhaftes Knacken fĂŒhrt zur Festnahme von Dieben

Viernheim, 09. MĂ€rz 2012. (red/pol) Dem Hinweis eines Zeugen ist es zu verdanken, dass zwei Diebe unmittelbar nach einem Einbruch in eine Schule festgenommen werden konnten. Der aufmerksame Zeuge hörte in der Nacht zum Montag (05.03.2012) gegen 04.00 Uhr im Bereich der Gropius-Allee knackende GerĂ€usche, fĂŒr die er keine ErklĂ€rung hatte.

Information der Polizei:

„Nur wenige Minuten spĂ€ter, konnte eine Polizeistreife im Umfeld der Schule zwei MĂ€nner aufspĂŒren. Bei einer Durchsuchung der MĂ€nner konnten die Beamten Bargeld, Handschuhe und Taschenlampen auffinden.

Eine triftige ErklÀrung warum sie zur spÀten Stunde unterwegs waren und woher die Sachen stammten, hatten die beiden nicht. Beide MÀnner wurden vorlÀufig festgenommen. Zu Recht, denn die Herkunft des Bargeldes konnte schnell geklÀrt werden.

Bereits wenige Stunden nach der Festnahme der beiden VerdĂ€chtigen, wurde durch den Hausmeister der Schule ein Einbruch in die Schule festgestellt. Diebe gelangten ĂŒber das Toilettenfenster in die Schule und entwendeten aus einem BĂŒroraum Bargeld.

Durch Ermittlungen der Kriminalpolizei der Polizeidirektion Bergstraße konnten die beiden 23-jĂ€hrigen MĂ€nner schnell der Tat ĂŒberfĂŒhrt werden. Ob die MĂ€nner fĂŒr weitere EinbrĂŒche
in der Region Frage kommen, muss geklĂ€rt werden. Die Ermittlungen dauern an.“

Geld und Tresor entwendet

Einbruch in der Hölderlinstraße

Dossenheim, 21. Januar 2012. (red/pol) Eingebrochen wurde am Freitag in der Zeit von 14.00 bis 23.30 Uhr in ein Wohnhaus in der Hölderlinstraße. Die Einbrecher entwenden Bargeld und einen kleinen Tresor.

Information der Polizei:

„Hierzu hatte der oder die TĂ€ter zunĂ€chst versucht, die TerrassentĂŒr aufzuhebeln. Nachdem dieser Versuch scheiterte, gelang es einen Fensterrahmen soweit aufzudrĂŒcken, dass der Fenstergriff von außen erreichbar war und dieses geöffnet werden konnte.

In dem Haus wurden diverse SchmuckstĂŒcke entwendet; außerdem nahmen die Einbrecher einen kleinen Tresor samt Inhalt mit. Der dadurch entstandene Schaden belĂ€uft sich auf mehrere hundert Euro.

VerdĂ€chtige Wahrnehmung in diesem Zusammenhang nimmt das Polizeirevier in Heidelberg-Nord, Tel. 06221-45690 auf.“