Samstag, 24. Februar 2018

Onlineinformationen zu den Wahlprogrammen

Viele Gemeinsamkeiten in den Agenden der Parteien

Dossenheim, 20. Mai 2014. (red/csk) Die zu den Kommunalwahlen antretenden Parteien und ihre Wahlprogramme im Internet – in Dossenheim prĂ€sentiert sich das sehr unterschiedlich. Wir haben einen genaueren Blick auf die Informationen geworfen und darauf, wer was fĂŒr Dossenheim will. [Weiterlesen…]

Über 210.000 Euro Ersparnis fĂŒr die Gemeinde allein in der Schauenburghalle

Eine neue LED-Beleuchtung fĂŒr die Hallen

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FĂŒr die Schauenburghalle und die MĂŒhlbachhalle werden jetzt AuftrĂ€ge fĂŒr die UmrĂŒstung auf LED ausgeschrieben. / Foto: Wikimedia Commons Immanuel Giel. Lizenz: gemeinfrei.

 

Dossenheim, 28. Oktober 2013. (red/zef) Am 16. Juli 2013 beschloss der Gemeinderat, die Beleuchtung in der MĂŒhlenburg- und Schauenburghalle zu modernisieren. Die Art der neuen Beleuchtung sollte jedoch geklĂ€rt werden. Die Verwaltung wollte auf LED umstellen, da der Bund aktuell fĂŒr 40 Prozent der Gesamtkosten aufkommt. Dr. Thomas Katlun (BĂŒndnis90/Die GrĂŒnen) wollte jedoch prĂŒfen lassen, ob es nicht auch ohne ZuschĂŒsse andere Leuchtmittel gibt, die billiger fĂŒr die Gemeinde sein könnten. Cornelia Wesch (Freie WĂ€hler) legte zudem Wert auf die RĂŒckmeldung von den Vereinen aus Dossenheim und der Umgebung. [Weiterlesen…]

Belastungen fĂŒr Stromkunden steigen 2014 auf 23,6 Milliarden Euro

Über die HĂ€lfte des Strompreises sind Steuern

Der Strompreis steigt im kommenden Jahr mit der Anhebung der EEG-Umlage. Dabei ist der Strompreis an der Börse deutlich niedriger.

Der Strompreis steigt im kommenden Jahr mit der Anhebung der EEG-Umlage. Dabei ist der Strompreis an der Börse deutlich niedriger.

Rhein-Neckar, 15. Oktober 2013. (red/pm) Aus der heutigen Bekanntgabe der EEG-Umlage 2014 wird deutlich, dass die Belastungen fĂŒr Stromkunden 2014 auf 23,6 Milliarden Euro steigen. Der Anteil von Steuern und Abgaben liegt mittlerweile bei rund 52 Prozent des Haushaltsstrompreises. [Weiterlesen…]

Tipps von Experten, wie Sie Ihr zu viel gezahltes Geld zurĂŒckbekommen.

Schluss mit zweifelhaften Gaspreiserhöhungen

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Ihre Gasrechnung wird immer teurer? Im Falle von rechtswidrigen Preiserhöhungen können Sie sich Ihr Geld zurückholen. (Foto: CC-BY-SA-2.0, via Wikimedia Commons)

 

Rhein-Neckar, 19. September 2013. (red/aw) Nach dem juristischen Erfolg der Verbraucherzentrale Nord­rhein-West­falen vor dem Bundes­gerichts­hof steht fest: RWE und andere Gasversorger müssen Hundert­tausenden von Kunden auf unzu­lässige Preis­erhöhungen entfallende Beträge zurück­zahlen – zum Teil über viele Jahre hinweg. Ein Test unter dreißig Anbietern zeigt, dass die Transparenz in dieser Branche aber immer noch nicht ausreichend ist. Die Verbraucherorganisation Stiftung Warentest hat für bereits Geschädigte Tipps veröffentlicht, wie Sie sich Ihr Geld zurückholen können.  [Weiterlesen…]

Mindestens 19.600 Euro Ersparnis pro Jahr und 50 Prozent weniger CO2-Emmissionen sind mit LED-Beleuchtung möglich

Die MĂŒhlbachhalle und die Schauenburghalle in ganz neuem Licht?

In welchem Licht erstrahlt kĂŒnftig die Schauenburghalle? / Foto: Wikimedia Commons, Immanuel Giehl, Lizenz: gemeinfrei

 

Dossenheim, 18. Juli. (red/zef) Der Gemeinderat stimmte am Mittwoch einstimmig zu, die Beleuchtung in der MĂŒhlbach- und Schauenburghalle zwischen 2013 und 2014 zu modernisieren. Ein Vorschlag aus der Verwaltung sind LED-Lampen: Die außerplanmĂ€ĂŸigen Ausgaben betrĂŒgen fĂŒr die Gemeinde circa 150.000 Euro.  Dadurch spart die Gemeinde pro Jahr 19.600 Euro Energiekosten ein und die CO2-Emmissionen sinken um mehr als 50 Prozent und damit in den nĂ€chsten zwanzig Jahren um ingesamt 1.063 Tonnen. Wenn die Maßnahmen jedoch nicht bis zum 31. Juli 2014 durchgefĂŒhrt werden, wĂ€re die Umstellung auf LED fĂŒr die Gemeinde um 101.174 Euro teurer. Überraschenderweise beantragte die Fraktion von BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen auch konventionelle Beleuchtung zu prĂŒfen.  [Weiterlesen…]

Eine Studie der UniversitÀt Stuttgart misst erstmals Schadstoffverbreitung von Kohlekraftwerken

Großkraftwerk verursacht jĂ€hrlich 71 vorzeitige TodesfĂ€lle

Der Block 9 des Großkraftwerk Mannheim soll 2015 in Betrieb gehen. Wissenschaftler der UniversitĂ€t Stuttgart haben im Auftrag von Greenpeace errechnet, dass rund 48 vorzeitige TodesfĂ€lle im Jahr auf sein Konto gehen werden. Foto: GKM AG

 

Mannheim/Rhein-Neckar, 04. April 2013. (red/pm) Laut einer Studie der UniversitĂ€t Stuttgart setzen Kohlekraftwerke neben Treibhausgasen wie Kohlendioxid und Kohlenmonoxid auch Feinstaub, giftige Metalle und Schwefeldioxid frei. Diese Stoffe seien verantwortlich fĂŒr Atemwegserkrankungen, Asthma und verkĂŒrzen die Lebenszeit deutlich, und zwar deutschlandweit um 33.000 Lebensjahre pro Jahr. Bezogen auf die Bevölkerung entspricht das 3.100 frĂŒhzeitiger TodesfĂ€lle im weiten Umkreis von Kohlekraftwerken. 71 davon gehen laut der Studie auf das Konto des kohlebetriebenen Großkraftwerk Mannheim. Wenn der Block 9 in zwei Jahren in Betrieb geht, rechnen die Forscher mit etwa 48 vorzeitigen TodesfĂ€llen, allein fĂŒr diese Anlage. Die Blöcke 3 und 4 werden dann abgeschaltet. Die Blöcke 6, 7 und 8 bleiben am Netz.

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