Montag, 25. September 2017

Ergebnisse der Gemeinderatswahl 2014

CDU verliert, SPD gewinnt

Dossenheim, 02. Juni 2014 (red/ld) Die CDU verliert nach der Wahl vom 25. Mai einen Sitz im Gemeinderat an die SPD. Leichte Stimmgewinne gab es auch f├╝r die Gr├╝nen. F├╝r einen weiteren Sitz reichte das eine Prozent mehr aber nicht aus. [Weiterlesen…]

Gemeinderat beschlie├čt neue Verkehrsregelung

Hauptstra├če hat k├╝nftig Vorfahrt

Dossenheim, 19. Dezember 2013. (red/csk) Der Gemeinderat beschloss am Dienstag einstimmig die Vorfahrtsregelung auf der Hauptstra├če. Dazu wird es einen verkehrsberuhigten Bereich geben, der f├╝r die Klarstellung der bisher verwirrenden Verkehrssituation sorgt, die in der Vergangenheit zu Fragen seitens der Bev├Âlkerung wie auch des Gemeinderates gef├╝hrt hatte.

[Weiterlesen…]

Brunnen als zentraler Bestandteil - "Luxushotel f├╝r Fahrr├Ąder"

2,1 Millionen Euro f├╝r den Bahnhofsplatz

So soll k├╝nftig der Bahnhofsplatz aussehen. / Bild: Gemeinde Dossenheim

 

Dossenheim, (red/zef) Der Bahnhofsplatz wird bald stark aufgewertet: Der Gemeinderat beschloss hierf├╝r am Dienstag bei zwei Enthaltungen der Gr├╝nen 2,1 Millionen Euro auszugeben. Das Land Baden-W├╝rttemberg f├Ârdert das Ganze mit voraussichtlich 245.000 Euro. [Weiterlesen…]

Umbau des Kindergartens kostet 191.000 mehr als geplant

„Wir sind alle erschrocken“

Dossenheim, 01. Juli 2013. (red/zef) Die Umbaukosten f├╝r den Kindergarten sind in der Kurpfalzschule 191.000 Euro h├Âher aus als gedacht: Das mit der Planung beauftragte Architekturb├╝ro Hartmann und Hauss hat die Umbaukosten im November 2012 zu niedrig angesetzt, da kein Elektroplaner und Haustechniker an den Planungen beteiligt war. Aus dem Gemeinderat kam daher am Dienstag heftige Kritik am Vorgehen: Die Mitglieder erfuhren erst eine Woche, bevor sie die Ausschreibung beschlie├čen sollten, von diesen hohen Mehrkosten. Der Beschluss fiel dennoch einstimmig. Ohne gro├če Debatten wurden hingegen die Reinigungsleistungen f├╝r die gemeindlichen Liegenschaften vergeben. [Weiterlesen…]

Ein Gutachten soll kl├Ąren, ob es abgerissen oder saniert wird

Das Beyrer Haus kommt auf den Pr├╝fstein

Dossenheim, 10. Mai 2013. (red/zef) Der Technische Ausschuss empfahl dem Gemeinderat am Dienstag, den Etat zur Sanierung des Beyrer-Hauses um 80.000 Euro auf insgesamt 180.000 Euro zu erh├Âhen. Doch der Gemeinderat spielte nicht mit. Auf der Sitzung entwickelte sich eine lebhafte Diskussion auch unter den Mitgliedern der einzelnen Fraktionen. Ein Gutachten soll nun kl├Ąren, ob wegen der Feuchtigkeit im Keller des Geb├Ąudes ein Abriss lukrativer f├╝r die Gemeinde ist. [Weiterlesen…]

Gemeinderat w├╝nscht mehrheitlich den Erhalt am Standort Dossenheim

Privatschule „LernZeitR├Ąume“ evtl. im Gewann „Schwert├Ącker“

Dossenheim, 11. April 2013. (red/aw) Der Gemeinderat w├╝nscht sich den Erhalt der „LernZeitR├Ąume“-Privatschule am Standtort Dossenheim. Daher entschied er in seiner Sitzung am 09. April als m├Âglichen Schulstandort die Fl├Ąchen im Gewann „Schwert├Ącker“, mangels sonstiger Alternativen, vorzustellen. Nun muss die Verwaltung gemeinsam mit dem Nachbarschafts- und Regionalverband die planungsrechtliche Machbarkeit er├Ârtern. Die Entscheidung fiel nicht ohne Kritik von Seiten der Freien W├Ąhler und B├╝ndnis ’90/Die Gr├╝nen. [Weiterlesen…]

B├╝rgermeister und sechs Mitglieder aus dem Gemeinderat beraten sich k├╝nftig mit der EnBW

Gemeinderat beschlie├čt kommunalen Energiebeirat

Dossenheim, 10. April 2013. (red/aw) In seiner gestrigen Sitzung hat der Gemeinderat der Einrichtung eines kommunalen Energiebeirats und dem Abschluss einer entsprechenden Vereinbarung mit der EnBW einstimmig zugestimmt. B├╝rgermeister Hans Lorenz wird zuk├╝nftig┬ádie Weiterentwicklung und den Erhalt zukunftsf├Ąhiger, moderner Verteilungsanlagen in der Gemeinde begleiten,┬ágemeinsam mit sechs Mitgliedern aus dem Gemeinderat und vier EnBW-Vertretern.

[Weiterlesen…]

Sieger plant den Bahnhofsplatz

Gr├╝n ist ma├čgeblicher Faktor

Dossenheim, 27. Juni 2012. (red/cr) Das Landschaftsplanungsb├╝ro Faktorgr├╝n wird den neuen Bahnhofsplatz planen. Ausgangspunkt wird der Siegerentwurf „Willkommen in Dossenheim“ [Weiterlesen…]

Alter Burgweg ist wieder befestigt

Schreck-Weg f├╝hrt zur Schauenburg

Der Schreck-Weg und sein Namensgeber Albert Schreck.

Dossenheim, 24. Juni 2012. (red/cr) Bei gutem Wetter sind die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (AG) Schauenburg aktiv. Seit 1982 versuchen sie die Burgruine am ├ľlberg f├╝r die ├ľffentlichkeit wieder zug├Ąnglich zu machen.

Von Christian Ruser

Die Motivation f├╝r die einzelnen Helfer ist unterschiedlich. Einige sind begeisterte Mittelalter-Fans, andere sehen die schweren k├Ârperlichen und anstrengenden handwerklichen Arbeiten als guten Ausgleich zu Computer und B├╝ro. Dabei sind neben den drei Gr├╝ndern Alfred Schreck, Hermann Fischer und Eugen Reinhard auch heute wieder viele weitere Freiwillige mit am Bau beteiligt.

Eugen Reinhard mauert am inneren Torzwinger

Auffallend ist, dass von den zw├Âlf Arbeitern die┬á H├Ąlfte aus Jugendlichen besteht. ├ťber Nachwuchs muss sich die AG Schauenburg keine Sorgen machen. Auch durch die Gemeinde Dossenheim, die Eigent├╝merin der Ruine, werden sie unterst├╝tzt.

Bei den Arbeiten ist es den Mitgliedern sehr wichtig, Originalsteine zu verwenden, die sie im Erdreich um die Burg oder im Burggraben finden. Die Hauptarbeiten finden am inneren Torzwinger und im Vorburgbereich statt.

Aber auch der Rest der Burg muss gepflegt werden. Dies hat sich Albert Schreck zur Aufgabe gemacht. Als Burgg├Ąrtner k├╝mmert er sich um die Rasenfl├Ąchen und die Wege. Sein j├╝ngstes Projekt ist der nach ihm benannte Schreckweg.

Am Rand kann man noch die Begrenzung des historischen Burgwegs erkennen.

In Handarbeit hat der Pension├Ąr den alten Burgweg frei gelegt und die Erde so verdichtet, dass er wieder gut begehbar ist. Keine leichte Aufgabe. Der 130 Meter lange und 1,5 m breite Weg musste am linken Rand befestigt werden, damit er nicht am Hang abrutscht. Auch musste viel Wildwuchs entfernt werden.

In den letzten drei├čig Jahren haben die Mitglieder der AG Schauenburg ├╝ber 60.000 Arbeitsstunden an der Ruine verbracht. Ihr Ziel, die Burgruine zu erhalten und den Grundriss weit m├Âglichst wieder herzustellen wird ihnen aber auch noch f├╝r die n├Ąchsten zehn bis zwanzig Jahre Arbeit geben.