Sonntag, 19. November 2017

28. Oktober bis 03. November 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 28. Oktober bis 03. November 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft im MenĂŒ “Termine”. [Weiterlesen…]

07. bis 13. Oktober 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

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23. bis 29. September 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

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Kabarett mit Frank Fischer in der Kulturscheuer

„Angst und andere Hasen“

Dossenheim, 03. September 2013. (red/pm) FĂŒhlen Sie sich beobachtet? Haben Sie Angst vorm Fliegen, vor Fliegen oder davor, dass Erdnussbutter an Ihrem Gaumen kleben bleibt? Es gibt ĂŒber 600 anerkannte Phobien – Grund genug fĂŒr ein Kabarettprogramm. Frank Fischer, selbst stolzer Besitzer verschiedener Ängste und bekennender Hypochonder, zeigt am 21. September in der Museumsscheuer, dass in dem Thema mehr Komik steckt, als man vermutet. [Weiterlesen…]

27. Mai bis 02. Juni 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

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13. bis 19. Mai 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

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06. bis 12. Mai 2013

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29. April bis 05. Mai 2013

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22. bis 28. April 2013

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08. bis 14. April 2013

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01. bis 07. April 2013

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18. bis 24. MĂ€rz 2013

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25. Februar bis 03. MĂ€rz 2013

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11. bis 17. Februar 2013

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28. Januar bis 03. Februar 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

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Dienstag, 29. Januar 2013, 20:00 Uhr, Karlstorbahnhof.

Die Darsteller Jennifer und Michael Ehnert . Quelle: Karlstorbahnhof.

Heidelberg. Ehnert vs. Ehnert: „KĂŒss langsam“ – eine Beziehungs-Action-Komödie. In der RealitĂ€t sind Jennifer und Michael Ehnert glĂŒcklich verheiratet, auf der BĂŒhne stehen sie kurz vor der Scheidung. Noch zwei Stunden muss sich das zerstrittene Schauspieler-Ehepaar gedulden, bis endlich ein amtlicher Schlussstrich unter ihren Ehekrieg gezogen wird.

Genug Zeit fĂŒr die beiden Rosenkrieger, noch einmal Revue passieren zu lassen, wie alles begann – und wie alles zerbrach. „KĂŒss langsam“ ist eine ebenso atemberaubende wie komische Tour de Force durch MĂ€nner- und Frauenbilder unserer Zeit. Permanent unterfĂŒttert und untergraben von neuesten Erkenntnissen aus der Paarforschung.

Begleiten Sie die beiden leidgeprĂŒften Beziehungskampfexperten Ehnert & Ehnert dabei, wie sie nicht nur versuchen die eigene Beziehung zu retten, sondern auch alle anderen! Sehr sexy! Sehr lustig!

Beginn 20 Uhr. Einlass bereits ab 19 Uhr.

Ort: Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.

Eintritt: Tickets kosten 21 Euro an der Abendkasse und 18 Euro (zzgl. VorverkaufsgebĂŒhr) im Vorverkauf.

Tickets und Infos: http://www.karlstorbahnhof.de/content/.

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Mittwoch, 30. Januar 2013, 20:00 Uhr, Stadthalle.

Der Schauspieler Rufus Beck.

Weinheim. Theater: Rain Man. Ein Schauspiel nach Dan Gordon mit Rufus Beck und Karl Walter Sprungala.

Barry Levinsons Film Rain Man aus dem Jahre 1988 mit Dustin Hoffman und Tom Cruise in den Hauptrollen wurde mit Auszeichnungen regelrecht ĂŒberhĂ€uft: neben dem „Goldenen BĂ€ren“ und dem „Golden Globe“ gab es 1989 acht „Oscar“-Nominierungen, vier Mal bekam der Film die begehrte TrophĂ€e.

Auf Basis des Drehbuchs schuf Dan Gordon ein kongeniales TheaterstĂŒck, das anrĂŒhrend und witzig von der behutsamen AnnĂ€herung zweier ungleicher Menschen erzĂ€hlt, das den Zuschauern das ernste Thema Autismus sensibel nĂ€her bringt – und dabei auch noch den Kunstgriff schafft, großartig zu unterhalten.

Charlie Babbit, ein karrierebewusster Yuppie aus Los Angeles, erlebt nach dem Tod seines Vaters eine böse Überraschung: Sein gesamtes Vermögen hinterlĂ€sst der Vater einem mysteriösen Erben in einer Klinik. Charlie versucht, der Sache auf den Grund zu gehen, und begegnet so Raymond, seinem autistischen Ă€lteren Bruder, von dessen Existenz Charlie bislang nichts wusste.

In der Hoffnung, doch noch an das Geld zu kommen, entfĂŒhrt der verschuldete Charlie seinen Bruder kurzerhand aus der Klinik. Auf der langen Autofahrt nach Los Angeles geht Charlie die kauzige Art des Bruders mĂ€chtig auf die Nerven. Doch spĂ€testens als Charlie merkt, dass Raymond ĂŒber ein grandioses GedĂ€chtnis verfĂŒgt, beginnt er seinen Bruder mit anderen Augen zu sehen, er entdeckt in Raymond einen liebenswerten Menschen.

Langsam kommen sich die BrĂŒder nĂ€her und der abenteuerliche Road-Trip wird zur lebensverĂ€ndernden Erfahrung. Trotz der Sensibilisierung fĂŒr die Krankheit Autismus bietet das Ensemble des Alten Schauspielhauses Stuttgart erstklassige Unterhaltung. Das liegt sicherlich in erster Linie an den beiden Hauptdarstellern Karl Walter Sprungala und Rufus Beck, aber auch an der behutsamen Regie von Manfred Langner.

Ort: Stadthalle, Birkenauer Talstraße 1, 69469 Weinheim.

Eintritt: Tickets kosten je nach Kategorie zwischen 16 und 24,50 Euro.

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Freitag, 01. Februar 2013, 20:00 Uhr, KulturbĂŒhne Alte Druckerei.

Die Nachtigallen. Foto: René van der Voorden.

Weinheim. Die Nachtigallen: Perlen der Popmusik. Sie wagen alles! Sie spielen alles! Alles, was sie lieben – und ein bisschen, was sie hassen, das aber gut! Ungewöhnlich und ĂŒberraschend.

Sie sind spezialisiert auf feinste Interpretationen der berĂŒhmtesten Werke der Popgeschichte. Und sie erzĂ€hlen Geschichten. Reizend und ergreifend. Sie singen, schmachten, toben und lassen es krachen. Witzig und zum Heulen schön!

Ort: KulturbĂŒhne Alte Druckerei, Friedrichstraße 24, 69469 Weinheim.

Eintritt: Tickets kosten 15 Euro.

Tickets und Infos: http://www.altedruckerei.com/index.htm.

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Freitag, 01. Februar 2013, 20:00 bis 22 Uhr, Olympia-Kino.

Die verlorene Ehre der Katharina Blum.

Hirschberg. Die verlorene Ehre der Katharina Blum: Filmreihe „60 Jahre Olympia – 6 Filme aus 6 Jahrzehnten“.

Gezeigt wird einer der bekanntesten Filme aus den 70er Jahren: Nach einer Nacht mit einem jungen Mann hat das ganz normale Leben der Katharina Blum mit einem Mal ein Ende. Am Morgen danach bricht die Polizei auf der Suche nach dem angeblichen RAF-Mitglied Ludwig in ihre Wohnung ein und verhaftet sie, weil sie durch die bloße Bekanntschaft ebenfalls unter Verdacht gerĂ€t. Katharina Blum wird zum wehrlosen, öffentlichen Freiwild von Polizei, Justiz und Sensationspresse.

Beiprogramm: Erdmann Lange, Leiter der Mannheimer Programm-Kinos Atlantis & Odeon, fĂŒhrt in den Film und die politisch turbulenten 70er Jahre ein.

Ort: Kommunales Olympia Kino, Hölderlinstr. 2, 69493 Hirschberg-Leutershausen.

Eintritt: Tickets kosten 8 Euro.

Tickets und Infos: http://www.olympia-leutershausen.de/.

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Samstag, 02. Februar 2013, 20:00 Uhr, Zimmertheater.

Das Duo „Die Melodisteln“.

Speyer. Frauen sind nicht schwierig: Das brandneue Programm der „Melodisteln“, ĂŒber den berĂŒhmt – berĂŒchtigten kleinen Unterschied.

In ihrem neuesten Programm prĂ€sentieren „Die Melodisteln“ nun ein amĂŒsantes, musikalisches Kabaretttheater ĂŒber den berĂŒhmt-berĂŒchtigten kleinen Unterschied zwischen Mann und Frau.

Zum Inhalt: Sind MĂ€nner und Frauen wirklich so verschieden? Wollen Frauen immer nur reden? Können MĂ€nner besser schnarchen? Gibt es die Liebe trotz oder wegen des kleinen Unterschieds? Fragen ĂŒber Fragen! Musikalische Leckerbissen natĂŒrlich inklusive und auch Rossini wird noch ein paar Antworten fĂŒr sie bereithalten.

Ort: Zimmertheater Speyer, Maximilianstr. 12, 67346 Speyer.

Tickets und Infos: http://www.zimmertheater-speyer.de/index.html.

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Sonntag, 03. Februar 2013, 15:00 Uhr, GRN-Betreuungszentrum.

Die Burg, Theater PassParTu. Quelle: www.spielraum-weinheim.de.

Weinheim. Kindertheater: Die Burg – Theater PassParTu. Anno 1235. Tiefstes Mittelalter. Der reiche Lehnsherr Gerowin ist verzweifelt. Es ist seine Pflicht das Land und die Menschen vor ÜberfĂ€llen zu beschĂŒtzen. Deswegen muss Gerowin eine BURG bauen! Aber das ist teuer und dauert lange. Damit der Feind die Burg nicht einnehmen kann, muss sie wohlĂŒberlegt sein. Viele Handwerker und Handlanger werden benötigt. Gerowin lĂ€sst sich von alldem nicht entmutigen und gibt den Bau in Auftrag. Wird die Burg rechtzeitig fertig? Wird sie standhalten? Kann Gerowin seine Familie und seine Dörfler endlich schĂŒtzen?

Empfohlen fĂŒr Kinder ab 5 und Erwachsene.

Ort: Kapelle (Kreispflegeheim), Viernheimer Straße 27, 69469 Weinheim.

Eintritt: Tickets kosten 6 Euro regulĂ€r und 4 Euro ermĂ€ĂŸigt.

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Sonntag, 03. Februar 2013, 19:30 Uhr, KulturbĂŒhne Max.

Der Kabarettist Thomas Schreckenberger.

Hemsbach. Thomas Schreckenberger – „Wir haben uns verdient“. Am Anfang des Lebens ist der Mensch zufrieden, wenn er satt und sauber ist – am Ende ist es wieder genauso. Dazwischen jagt er verzweifelt dem GlĂŒck hinterher.

Aber gerade als Deutscher tat man sich mit dem GlĂŒcklichsein schon immer schwer, denn gejammert hat der Deutsche seit jeher gern: Über das Wetter (Mallorca: zu warm, Stalingrad: zu kalt), ĂŒber die Politik („Hauen uns alle ĂŒbers Ohr!“), das Finanzamt („Muss man ĂŒbers Ohr hauen!“) oder das Fernsehprogramm („Gestern wieder den ganzen Abend vor der Glotze gesessen! Nur Mist!“).

Da drĂ€ngt sich die Frage auf: Ist der Deutsche ĂŒberhaupt fĂ€hig, in Frieden mit sich zu leben? Oder hat er historisch gesehen GlĂŒck gar nicht verdient, angesichts der Verantwortung fĂŒr zwei Weltkriege und die Kehrwoche? Lieber gibt er sich schwermĂŒtig den wichtigen Fragen des Lebens hin: Wer sind wir? Wohin gehen wir? Und kann man sich dort im Voraus mit dem Handtuch einen Platz reservieren?

Nur gut, dass die Fragen des Alltags inzwischen vom Fernsehen beantwortet werden: Die Supernanny erzieht unsere Kinder, gut gelaunte RTLSAT1VOXPRO7-Deko-Gestapos richten unsere Wohnungen in Farben neu ein, von denen wir gar nicht wussten, dass es sie gibt, und Reiner Calmund macht den ErnĂ€hrungsberater. Buchclub-Mitgliedschaften, Zeitungs-Abos oder die Ehe – alles kĂŒndbar, aber aus dem Deutschsein gibt es kein so einfaches Entkommen!

Thomas Schreckenberger, mehrfach ausgezeichneter Kabarettist (u. a. Kleinkunstpreis Baden-WĂŒrttemberg, FrĂ€nkischer Kabarettpreis) macht sich am Sonntag, den 3. Februar, um 19.30 Uhr in der KulturbĂŒhne Max auf den steilen Weg hinab in die AbgrĂŒnde der deutschen Befindlichkeit.

Ihm zur Seite steht das ganze Panoptikum unserer Politik- und Promiszene. Als erschreckende Parodien mischt sich alles ein, was in unserem Land Rang und Namen hat, natĂŒrlich ungefragt – wie im richtigen Leben
 Und irgendwann dĂ€mmert dann doch die ernĂŒchternde Erkenntnis: Wir haben uns verdient!

Ort: KulturbĂŒhne Max, Hildastr. 8, 69502 Hemsbach.

Eintritt: Tickets gibt es fĂŒr 18 Euro an der Abendkasse und fĂŒr 16 Euro im Vorverkauf (zzgl. VorverkaufsgebĂŒhr).

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Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten fĂŒr die wir Blogs betreiben und der Region.

Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion.

Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere Übersicht “Tipps und Termine: Diese Woche”:

Beispielsweise an: Termine Rheinneckarblog.de – oder termine@derortsnameblog.de. Oben im MenĂŒ sehen Sie unter Nachbarschaft die elf Kommunen, fĂŒr die wir eigene Blogs anbieten.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können bei uns auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Wir bieten ein modernes Medium, eine höchst interessierte Leserschaft eine hohe Reichweite bei fairen Preisen und viel mehr, als Printanzeigen zu leisten in der Lage sind. Wir beraten Sie gerne unverbindlich: 😎

14. bis 20. Januar 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 14. bis 20. Januar 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

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Dienstag, 15. Januar 2013, 21:00 Uhr, Karlstorbahnhof.

Les Yeux d’la TĂȘte

Heidelberg. Les Yeux d’la TĂȘte platzen vor Energie und Spielfreude. Die Band aus Paris entfĂŒhrt ihr Publikum in die Spelunken von Paris, in die Untergrund-Welt der Metrostationen, aber auch an die Ufer der Seine oder auf eine Hochzeit in Osteuropa. Ob Sinti-Swing, französischer Chanson, poetischer Punk oder Jazz, Les Yeux d’la TĂȘte bedienen sich unverkrampft verschiedenster musikalischer EinflĂŒsse.

Die sechs Franzosen erzĂ€hlen Geschichten von Liebe, Freude und Spaß am Feiern und ĂŒber die ganzen VerrĂŒckten da draußen, die uns tagtĂ€glich begegnen. Mal himmelhoch-jauchzend auf dem Tresen einer Bar tanzend, mal betrĂŒbt am Seine-Ufer sitzend – Les Yeux d’la TĂȘte bewegen sich zwischen sĂŒĂŸer Melancholie und purer Lebensfreude, verknĂŒpfen französischen Charme mit osteuropĂ€ischer Euphorie.

In Frankreich haben sie gerade ihre zweite CD „Madones“ (Washi Washa/Warner 2012) veröffentlicht und erfreuen uns mit einem ihrer energetischen Konzerte!

Beginn 21:00 Uhr; Einlass bereits ab 20:00 Uhr.

Ort: Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.

Eintritt: Tickets kosten 14 Euro an der Abendkasse und 11 Euro im Vorverkauf (zzgl. VorverkaufsgebĂŒhr).

Tickets und Infos: http://www.karlstorbahnhof.de/content/.

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Donnerstag, 17. Januar, 20:00 Uhr, Alte Feuerwache.

Szenenfoto „Jenseits von Gut und Böse“. Quelle: marotte-figurentheater.de.

Mannheim. Imaginale 2013: Eröffnung: „Jenseits von Gut und Böse“. Ein StĂŒck inspiriert von dem gleichnamigen Sachbuch des Philosophen M. Schmidt-Salomon und dem dĂ€nischen Kinofilm „Adams Äpfel“.

An einem Ort jenseits von Gut und Böse hat Pfarrer Gunther ein Resozialisierungs-Paradies geschaffen. Dort leben er und seine SchĂŒtzlinge, der Alkoholiker Wolfgang und der Kleinkriminelle Hashem, in scheinbarer Harmonie.

In diesem Asyl verlorener Seelen findet sich als Neuzugang Björn ein, ein ĂŒberzeugter und gewaltbereiter Neonazi. Bricht damit das Böse ein? Und was ist ĂŒberhaupt das Böse? In welcher Form tritt es auf? Ist es vielleicht Godzilla? Marilyn Manson? Joseph Ratzinger? Kater Karlo? Und was genau ist das Gute? Und existiert es ĂŒberhaupt?

Pfarrer Gunthers Oase der christlichen NĂ€chstenliebe wird zum Schauplatz existenzieller Auseinandersetzungen.

Ort: Alte Feuerwache Mannheim, BrĂŒckenstrasse 2, 68167 Mannheim.

Eintritt: Tickets kosten 15 Euro an der Abendkasse und 12 Euro im Vorverkauf (zzgl. VorverkaufsgebĂŒhr).

Tickets und Infos: http://www.altefeuerwache.com/.

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Freitag, 18. Januar 2013, 20:00 Uhr, Gemeindehaus Johanneskirche.

Die Musikerin Susanne Rees. Foto: Johanneskirche Speyer.

Speyer. Susann – „Was bleibt“. Eigene deutsche Songs – authentisch, gefĂŒhlvoll, manchmal witzig, oft melancholisch, mit Texten, die unter die Haut gehen.

Susanne Rees aus Speyer hat im Herbst 2011 begonnen eigene Lieder zu schreiben. Sie verarbeitet darin eigene Erfahrungen und beschĂ€ftigt sich mit Themen wie Beziehung, Jahreszeiten, Lebensweisheiten, Liebe. Der Abend steht unter dem Motto „Was bleibt“.

Susann begleitet sich selbst auf der Gitarre und wird an diesem Abend unterstĂŒtzt von zwei Musikern aus Speyer: Marcus Schneider (Gitarre) und Thomas Brunecker (Percussion).

Ort: Gemeindehaus Johanneskirche Speyer, Theodor-Heuss-Straße 22-24, 67346 Speyer.

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Samstag, 19. Januar 2013, 19:30 Uhr, Neuer Saal.

Die bekannte Designerin Iris van Herpen entwarf
die KostĂŒme der Produktion „Zero“.
Foto: Ioulex Photography (Ausschnitt)

Heidelberg. UrauffĂŒhrung der Produktion „Zero“. Stellen Sie sich vor, die Welt ginge 2012 dem Maya-Kalender entsprechend unter. Dann fĂ€nde diese Premiere nicht statt! Doch was, die Welt bestĂŒnde fort – radikal verĂ€ndert, ohne Schwerkraft?

Sich rasant bewegende Körper prallen zusammen und stoßen sich ab, springen hoch und – fallen nicht: Linnings erste Heidelberger Produktion ZERO kĂŒndigt der Schwerkraft den Gehorsam und ersetzt schlichte Gravitation durch virtuose Irritation. Physikalische Gesetze gelten nicht mehr in einem choreografischen Experiment mit Zeit und Raum, deren absolute Eroberung den TĂ€nzern Höchstleistungen abverlangt.

Wenn Welt und Menschheit wieder bei Null beginnen, werden in der Durchdringung von Tanz und Videoprojektionen RealitĂ€t und VirtualitĂ€t ununterscheidbar. Es entsteht ein Sog, der durch Philip Glass’ Werke und ihre sphĂ€rische Kraft noch gesteigert wird.

Die Musik bedeutender Komponisten der Gegenwart findet ihr visuelles Pendant in den KostĂŒmen der Fashion Designerin Iris van Herpen. Sie zĂ€hlt zu den jĂŒngsten Modeschöpferinnen der Pariser Haute-Couture-Schauen und nutzt modernste Techniken wie 3-D-Printing. Ihre EntwĂŒrfe scheinen nicht von dieser Welt: schillernd, futuristisch und flĂŒchtig.

Ort: Neuer Saal, Theaterstraße 10, 69117 Heidelberg.

Eintritt: Tickets kosten je nach Kategorie zwischen 17 und 38 Euro.

Tickets und Infos: http://www.theaterheidelberg.de/.

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Sonntag, 20. Januar 2013, 19:00 Uhr, KulturbĂŒhne Alte Druckerei.

Der KurpfÀlzer Kabarettist Franz Kain.

Weinheim. Franz Kain: „Kain Allein Daheim“. Eine Mundart-Kabarett-Show mit Franz Kain.

Die Frau auf Fortbildung, die Tochter auf Reisen – Franz Kain ist allein daheim. Als unangefochtener Herr des Hauses begibt sich der KurpfĂ€lzer Kabarettist auf Entdeckungsreise in den eigenen vier WĂ€nden.

Kain fĂŒhrt sein Publikum in die entlegensten Ecken der deutschen Wohnlandschaft, steigt hinab in die Untiefen ĂŒberfĂŒllter Kellerregale und hoch hinauf ins unwegsame GelĂ€nde des Dachbodens, Heimat selten gesehener Koffer und Kartonagen.

Kain zeigt sein Daheim als Ort des heimlichen Widerstands gegen die Wegwerfgesellschaft. Haben heißt sein und die Frage ist: Lebst du noch – oder wohnst du schon?

Lachen bis die TrĂ€nen kommen und die Schminke verlĂ€uft ist garantiert, wenn Franz Kain durchs Haus marschiert. Der KurpfĂ€lzer Kabarettist geht auf Entdeckungsreise in den eigenen vier WĂ€nden und fĂŒhrt sein Publikum in die entlegensten Ecken der deutschen Wohnlandschaft bis hinauf ins unwegsame GelĂ€nde des Dachbodens.

Ort: KulturbĂŒhne Alte Druckerei, Friedrichstraße 24, 69469 Weinheim.

Eintritt: 18 Euro.

Tickets und Infos: http://www.altedruckerei.com/index.htm.

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Sonntag, 20. Januar 2013, 19:30 Uhr, KulturbĂŒhne Max.

Die A-Cappella-Band „Vocal Recall“.

Hemsbach. „Vocal Recall“ ist die einzige Boygroup mit Frau, eine a-cappella-Gruppe mit Cappella, eine Coverband mit eigenen Songs, die schonungslos die Top Ten der letzten 300 Jahre analysiert.

An manchen Titeln ist da hart knabbern, doch selbst Xavier Naidoos kryptische Verse löst das Quartett in verstĂ€ndliches Wohlgefallen auf: „Dieser Keks wird kein weicher sein“ lautet denn auch der Titel des Programms des Berliner Quartetts, das sie am Sonntag, 20. Januar, um 19.30 Uhr in der KulturbĂŒhne Max prĂ€sentieren.

Alice Köfer, Dieter Behrens und Mathis Hagedorn haben liebevoll die grĂ¶ĂŸten Charterfolge der Geschichte von unnötigem inhaltlichen Ballast befreit und mit Satzgesang neu aufgemischt. Ebenso unnachgiebig besteht die fast-a-cappella-Band auf die Teilnahme des Pianisten Martin Rosengarten, der mit seinen synthetischen Instrumenten das Schleppen eines Schlagzeugs ĂŒberflĂŒssig macht.

Beim Hören dieser Neufassungen wird das Publikum endlich verstehen, worum es bei den Hits von Nena, Beethoven, Eminem oder The Les Humphries Singers wirklich geht.

In ihrer Show zwischen House-Musik und Kaufhaus-Musik jagt eine absurde Alltagsgeschichte die nÀchste, Klassik trifft auf Rap und Kinderlied auf Neue Deutsche Welle.

„Vocal Recall“ stand im Oktober 2012 im Finale des „FrĂ€nkischen Kabarettpreises“. Außerdem hat die Band die „Kabarettbundesliga“ gewonnen und ist damit „Deutscher Kabarettmeister 2012“. In Hemsbach entfachten die Vier bereits im Dezember 2011 bei der Jahresabschlussfeier der Stadtverwaltung BegeisterungsstĂŒrme.

Beginn 19:30; Einlass bereits ab 18:30 Uhr.

Ort: KulturbĂŒhne Max, Hildastraße 8, 69502 Hemsbach.

Eintritt: Tickets kosten 16 Euro im Vorverkauf und 18 Euro an der Abendkasse.

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07. bis 13. Januar 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

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Dienstag, 08. Januar 2013, 20:00 Uhr, Rosengarten.

Das „Phantom der Oper“ kommt in den Mannheimer Rosengarten.

Mannheim. Die Kritiker sind sich einig: Dieses „Phantom der Oper“ ist die spektakulĂ€rste Tourneeproduktion, die derzeit in Europa unterwegs ist. Das grandiose BĂŒhnenbild und die raffiniert eingesetzte 3D Videotechnik bilden mit der starken Musik und den einfĂŒhlsamen Texten die perfekte BĂŒhnenshow.

Die musikalische Neuinszenierung entstand anlĂ€sslich des 100 jĂ€hrigen JubilĂ€ums des 1911 veröffentlichten Romans „Le FantĂŽme de l’OpĂ©ra“. Die Autoren des neuen Musicals, Deborah Sasson und Jochen Sautter, halten sich dabei viel nĂ€her an der Romanvorlage als alle bisherigen musikalischen Interpretationen des Stoffes.

Der große Teil der Musik wurde von Deborah Sasson selbst komponiert. Dabei wichtig war der KĂŒnstlerin, Opernzitate in die neu komponierte Musik einzubinden.

Einzelne Musikthemen steuerte auch das Starproduzententeam Köthe/Heck bei. Die Musikarrangements ĂŒbernahm der englische Komponist und Arrangeur Peter Moss (u.a. BBC London). SĂ€mtliche Liedertexte stammen aus der Feder von Jochen Sautter, der bei dem StĂŒck auch fĂŒr die Regie und die Choreografie verantwortlich ist.

Ort: Congress Center Rosengarten, Rosengartenplatz 2, 68161 Mannheim.

Eintritt: Tickets kosten je nach Kategorie zwischen 38,85 und 66,45 Euro. Kinder bis 14 Jahre zahlen 22,85 bis 39,45 Euro.

Tickets und Infos: http://www.rosengarten-mannheim.de/de/Kultur.asp

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Mittwoch, 09. Januar 2013, 20:00 Uhr, Kulturfenster.

Mundart mit Arnim Töpel.

Heidelberg. Arnim Töpel: De Schorle-Peda. Wer ist dieser verschrobene, geheimnisumwobene Typ? Wohnt in einer heruntergekommenen Villa, erhÀlt scharenweise Besuch, spielt KurpfÀlzer Blues und scheint aller Welt nur bekannt zu sein unter seinem seltsamen Spitznamen. Besser gesagt: wer war de Schorle-Peda? Denn eines Tages machen seine Nachbarn eine unerfreuliche Entdeckung.

Ein Fall fĂŒr Mister Nochdenkerles. Töpel goes Krimi. Tschief-Ermittler: sein alter ego, de GĂŒnda. Ein dreisprachiger Abend: hochdeutsch, kurpfĂ€lzisch und immer musikalisch.

Dass Mundart nicht immer dumpfe Blödelei sein muss, stellt der gebĂŒrtige Heidelberger mit Berliner Eltern in seinen außergewöhnlichen Mundartprogrammen unter Beweis. Verbreitetes PrĂ€dikat: wohltuend.

Ort: Kulturfenster e.V., Kirchstraße 16, 69115 Heidelberg.

Eintritt: Tickets kosten im Vorverkauf 13 Euro + SystemgebĂŒhr; ermĂ€ĂŸigt 11 Euro. Tickets an der Abendkasse sind erhĂ€ltlich fĂŒr 16 Euro regulĂ€r und 14 Euro ermĂ€ĂŸigt.

Tickets und Infos: http://www.kulturfenster.de/

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Donnerstag, 10. Januar, 20:00 Uhr, KulturbĂŒhne Alte Druckerei .

Die Spitzklicker: Aus Ernst wurde Spaß.

Weinheim. Die Spitzklicker: „Aus Ernst wurde Spaß“. Die Weinheimer Spitzklicker ziehen Jahr fĂŒr Jahr mehr Kabarettfans an. Der Name des Ensembles ist mittlerweile weit ĂŒber die Grenzen ihrer Heimatstadt Weinheim hinaus ein Begriff.

Die Mischung machtÂŽs: Sozialkritik hat in den Programmen der Spitzklicker ebenso einen festen Platz, wie politisches oder gar literarisches Kabarett. Freuen dĂŒrfen sich alle Kleinkunstfreunde aber auch auf feinsinnige Comedy und Parodie. Das Weltgeschehen wie AlltĂ€glichkeiten aus dem lokalen Umfeld werden mit Biss karikiert.

Ein Spitzklicker ist laut Dialekt-Wörterbuch „Woinemer Wortschatz“ ein pfiffiger Mensch, der gerne mit anderen Schabernack treibt. Allen Mitgliedern des Ensembles, die auch musikalisch bis hin zu a-cappella-Songs einiges zu bieten haben, sitzt der Schalk im Nacken.

Und der Humor der ganzen Truppe löst jedesmal aufs Neue Begeisterung und Frohsinn bei den Zuschauern aus. Ob im Kleinkunst-Keller, im Festsaal oder bei Firmen-Events – die Spitzen der Weinheimer Spitzklicker sitzen.

Ort: KulturbĂŒhne Alte Druckerei, Friedrichstraße 24, 69469 Weinheim.

Eintritt: Tickets kosten 22 Euro.

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Freitag, 11. Januar 2013, 19:30 Uhr, Domhof.

Kabarett mit „Spitz und Stumpf“.

Ladenburg. Kleinkunst im Ladenburger Domhof: „Beer g’scheelt!“ mit diesem Programm gastiert das PfĂ€lzer Kabarett „Spitz und Stumpf“ erneut im Ladenburger Domhof.

Bereits bei mehreren Auftritten in Ladenburg konnte das Kabarett sein Können und seine Spitzfindigkeit unter Beweis stellen. Tickets gibt es im Vorverkauf in der Stadtinformation oder an der Abendkasse.

Ort: Domhof, Hauptstr. 9, 68526 Ladenburg.

Eintritt: Tickets kosten 18 Euro regulĂ€r und 16 Euro ermĂ€ĂŸigt.

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Samstag, 12. Januar 2013, 20:00 Uhr, TiKK.

Szenenfoto „Tanzdialog“.
Foto: http://www.karlstorbahnhof.de/content/.

Heidelberg. „Tanzdialog“ – das ist das getanzte Wort, der gesprochene Klang und der tönende Tanz. Die beteiligten KĂŒnstlerInnen mit und ohne Handicap zeigen die Spuren des Lebens – Trauer und Freude, Angst und Zuversicht und die Chance, die Welt verĂ€ndern zu helfen.

Also raus aus allen parallelen Sonderwelten, rein ins ganz normale VergnĂŒgen, ins Theater des Lebens. Laura BrĂŒckmann ist eine junge TĂ€nzerin und TrĂ€gerin des Down-Syndrom, die in einem beispiellosen Prozess den Weg zum Tanz gefunden hat.

Die beteiligten KĂŒnstlerInnen Gitte Wax (Tanz), Rainer BrĂŒckmann (Percussion, Gitarre und Gesang), Birgit Maier-Dermann (Querflöte, Altquerflöte und Bambusflöte) und Peter Grohmann (Text), zeigen eine Performance der „Inklusiven Kunst“. Kunst auf Augenhöhe aller am Entstehungsprozess Beteiligten.

Ort: Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.

Eintritt: Tickets kosten 12 Euro, 9 Euro ermĂ€ĂŸigt. Einlass bereits ab 19:30 Uhr.

Tickets und Infos: http://www.karlstorbahnhof.de/content/.

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„Kaline und der Riesentroll“. Foto: http://theater-speyer.de/.

Sonntag, 13. Januar 2013, 15:00 Uhr, Alter Stadtsaal.

Speyer. „Kaline und der Riesentroll“: Ein TheaterstĂŒck fĂŒr Kinder und Jugendliche.

Zum Inhalt: In einem kleinen Tal am Fusse der hohen Berge liegt das Zwergendorf. In gemĂŒtlichen Höhlen und putzigen WurzelhĂ€uschen leben hier Zwerge und andere Winzlinge eintrĂ€chtig beieinander.

Damit`s mit dem Zusammenleben auch klappt, hat jeder Dorfbewohner seine Aufgaben. Eines schönen Tages gerĂ€t das geregelte Leben der Zwerge aus den Fugen. Knorz, der ewig hungrige Riesentroll, schleicht sich ins Tal und entfĂŒhrt Lisa, die Milchkuh der Zwerge.

Ort: Alter Stadtsaal, Rathaushof, Maximilianstraße 12/13, 67346 Speyer.

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Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten fĂŒr die wir Blogs betreiben und der Region.

Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion.

Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere Übersicht “Tipps und Termine: Diese Woche”:

Beispielsweise an: Termine Rheinneckarblog.de – oder termine@derortsnameblog.de. Oben im MenĂŒ sehen Sie unter Nachbarschaft die elf Kommunen, fĂŒr die wir eigene Blogs anbieten.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können bei uns auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Wir bieten ein modernes Medium, eine höchst interessierte Leserschaft eine hohe Reichweite bei fairen Preisen und viel mehr, als Printanzeigen zu leisten in der Lage sind. Wir beraten Sie gerne unverbindlich: 😎

29. Oktober bis 04. November 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 29. Oktober bis 04. November 2012. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft im MenĂŒ “Termine”.

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Dienstag, 30. Oktober 2012, 21:00 Uhr, Karlstorbahnhof.

Das PORTICO QUARTET

Heidelberg. Enjoy Jazz: Portico Quartet. Hier gesellt sich Mut zu Eigensinn! „Knee deep in the North Sea“- das in ihrer Heimat hoch dekorierte DebĂŒtalbum der vier jungen Briten, wurde hierzulande komplett verschlafen.

Erst das zweite Album „Isla“ sorgte fĂŒr mĂ€chtiges Rauschen im BlĂ€tterwald. Junger Brit-Jazz schien plötzlich das nĂ€chste, große Ding. Ganz oben auf der Liste: Das Portico Quartet mit seinem Indie-SelbstverstĂ€ndnis und dem recht jungen Perkussionsinstrument namens Hang als Alleinstellungsmerkmal.

Bei der ENJOY JAZZ-Premiere im Oktober 2009 klang der „Post-Jazz“ der Band nach einer sehr melodischen, leicht karibisch klingenden Variante von Minimal Music.

Jetzt, nach dem selbstbetitelten dritten Album, ist alles anders: Der Hang-Virtuose Nick Mulvey ist weg, die Band klingt dunkler und spröder, setzt mehr auf Elektronica und DubStep und steht aufreizend hĂ€ufig an der Schwelle, wo die Musik eigentlich in Richtung Dancefloor explodieren mĂŒsste. Tut sie aber nicht. Oder nur fĂŒr ein paar Takte. Das ist spannend!

Beginn 21 Uhr. Einlass bereits ab 20 Uhr.

Ort: Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.

Eintritt: Abendkasse 23 Euro, Vorverkauf 19 Euro + Vorverkaufs-GebĂŒhr.

Tickets und Infos: http://www.karlstorbahnhof.de/content/.

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Mittwoch, 31. Oktober 2012, 20:00 Uhr, Kulturfenster.

Sigi Zimmerschied

Heidelberg. Sigi Zimmerschied: Reißwolf – eine Vernichtung in Akten. Ein ganz großer kommt am Mittwoch den 31. Oktober um 20 Uhr ins Kulturfenster Heidelberg: Sigi Zimmerschied.

Er macht sich Gedanken ĂŒber das Menschsein: „Der Mensch wird erst zum Menschen durch eine Aktennotiz. Und seine Existenz endet mit der Vernichtung der Akte. Quod non in actis est, non est in mundo. So dachten schon die alten Römer.“ Seine Hauptfigur Adalbert Stauber handelt als Fahrer einer Aktenvernichtungsfirma tĂ€glich mit Material, das die Auftraggeber lieber aus der Welt wissen wollen. Wenn es seinen Wertvorstellungen zuwider geht, dann kann es passieren, dass er das seine Kunden auch wissen lĂ€sst.

Die Presse: „Dieser Erpresser könnte ‚a miesa, dafeida, dreggiga Dreg‘ sein und sonst nix. Zimmerschied aber erhebt in kompakten 30 und 45 Minuten Spielzeit die Figur zum Charakter, indem er unklar lĂ€sst, ob dieser der pure Zyniker im Dienste des eigenen Vorteils ist, oder ob er womöglich sogar selber glaubt, dass er ja nur der Wahrheit zu ihrem Recht verhelfen will. So elegant Zimmerschied seine Hauptfigur schmiedet, so virtuos baut er sein Programm auf, nahtlos die SzenenĂŒbergĂ€nge, mĂŒhelos die Wechsel der ErzĂ€hler[
].“

Kleinkunstpreise u.a.: Deutscher Kleinkunstpreis, Österreichischer Kleinkunst- und Kabarettpreis (Hauptpreis).

Ort: Kulturfenster, Kirchstraße 16, 69115 Heidelberg.

Eintritt: Vorverkauf 18 Euro, 16 Euro ermĂ€ĂŸigt (zzgl. SystemgebĂŒhr). Abendkasse 22 Euro, ermĂ€ĂŸigt 20 Euro.

Tickets und Infos: www.kulturfenster.de.

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Mittwoch, 31. Oktober 2012, 18:00 bis 22:00 Uhr, Besucherbergwerk Grube Anna-Elisabeth.

Das historische Besucherbergwerk in Schriesheim

Schriesheim. Halloween im Schriesheimer Bergwerk bedeutet Spass fĂŒr die ganze Familie: Mehr als 100 Meter der sonst zum Besucherrundgang gehörenden Stollen werden zum Gruseln hergerichtet.

Es geht tief in den Berg hinein, vorbei an schaurigen Gestalten, wÀhrend Spinnen und ihre Hinterlassenschaften den Weg sÀumen. Bei Zwielicht und Schauerhall verschwimmen RealitÀt und Fantasie.

FĂŒr das leibliche Wohl sorgen die Mitglieder des Bergwerksvereins Schriesheim.

Ort: Besucherbergwerk Grube Anna-Elisabeth, Bergwerksverein Schriesheim e.V., Talstraße 157, 69198 Schriesheim.

Eintritt: Erwachsene 2 Euro, Kinder 1 Euro.

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Donnerstag, 01. November 2012, 19:30 Uhr, Theater im Pfalzbau.

Szene aus „Octopus“. Quelle: http://www.theater-im-pfalzbau.de/.

Ludwigshafen. Der TÀnzer, Choreograph und Filmemacher Philippe Decouflé wird von der Idee der Schönheit bewegt. Er schuf eine neue Form des Körpertheaters, intim und poetisch zugleich, in dem Bild und RealitÀt, Schein und Illusion, Reflexion und Projektionswand eine Àsthetische Verbindung eingehen.

Seine Choreographien zelebrieren den menschlichen Körper in seiner natĂŒrlichen Anmut. Dabei tĂ€uscht ein raffiniertes Zusammenspiel von Tanz und Videoeffekten die Sinne und fĂŒllt den BĂŒhnenraum mit Illusionen.

Sein neuestes BĂŒhnenwerk Octopus gleicht einer betörenden Entdeckungsreise durch Farb- und Formkontraste und zeigt GefĂŒhle von großer IntensitĂ€t und Sinnlichkeit. Der KĂŒnstler agiert hier als Zauberer, spielt mit seinen Lieblingsmotiven und öffnet sich fĂŒr andere Kunstformen. Von der Einzel- zur Gruppenchoreographie ebnet die Szenenvariation den Weg zum Jubel des Publikums, aber die Aussage des virtuosen Tanzabends ist zweifellos auch durch einen ungewöhnlichen Ernst geprĂ€gt.

Philippe DecouflĂ© erhielt, nach ausgedehnten Reisen durch den Libanon und Marokko, seine Ausbildung an der Ecole du Cirque de Paris und bei Marcel Marceau. Seine ĂŒberragende Inszenierung der Eröffnungs- und Schlussfeier der Olympischen Winterspiele 1992 in Albertville hat seinen Ruf bestĂ€tigt, einer der originellsten Choreographen Frankreichs zu sein. FĂŒr seine BĂŒhnenproduktionen, Musikvideos, Kurzfilme und Werbespots (Dior) wurde er mehrfach ausgezeichnet. Er schrieb und inszenierte die Show Iris fĂŒr den Cirque du Soleil.

Ort: Theater im Pfalzbau, Berliner Str. 30, 67059 Ludwigshafen.

Eintritt: Tickets ab 20 Euro.

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Freitag, 02. November 2012, 20:00 Uhr, Karlstorbahnhof.

Jessica Gall

Heidelberg. Enjoy Jazz: Jessica Gall. „So lange eine Musik authentisch ist, ist doch der Stil egal. Musik muss berĂŒhren. Und ob sie dies nun mit klassischen, jazzigen oder poppigen Stilmitteln tut, spielt schlussendlich keine Rolle.“

Mit diesen Worten hat die Berliner SÀngerin Jessica Gall in einem Interview auf die Frage geantwortet, wie es wohl komme, dass sie von der Kritik gelobt werde, obwohl sie als ausgebildete Jazz-SÀngerin auf ihren bislang drei Alben eher mit Pop oder gar Country kokettiere. Ja, es ist schon ein Kreuz mit den Schubladen in der Musik. Norah Jones, Rebekka Bakken oder auch Silje Nergaard können sicher auch ein Lied davon singen.

Es lohnt sich auf jeden Fall sehr, sich den melancholischen und sehnsĂŒchtigen Songs des von Gall im August veröffentlichten Albums „Riviera“ hinzugeben; und auch die Pedal Steel-Guitar zu genießen, die hier stets im „richtigen“ Moment einsetzt. Gall selbst ist begeistert von der Weite, die man ihrer aktuellen Einspielung anhört, und dem warmen SĂŒdstaaten-Feeling, welches es durch die Instrumentierung transportiert. Nicht nur beeindruckende Musik, sondern auch ein GefĂŒhl von Sommer, das sich wohlig im Körper ausbreitet.

Einlass ab 20 Uhr.

Ort: Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.

Eintritt: Abendkasse 22 Euro, Vorverkauf 18 Euro zzgl. SystemgebĂŒhr.

Tickets und Infos: http://www.karlstorbahnhof.de/content/.

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Samstag, 03. November 2012, 20:00 Uhr, Stadthalle.

Gerd Dudenhöffer als Heinz Becker

Speyer. Mit seinem aktuellen Heinz Becker-Programm manövriert Gerd Dudenhöffer seine Kunstfigur bewusst und sprichwörtlich in die „Sackgasse“ – nicht mit Vollgas, eher mit dem Tempo immer am Limit fĂŒr geistig geschlossene Ortschaften.

Diesmal plakatiert der Kabarettist die intellektuellen HohlrĂ€ume, ja die Denkblockade des stoischen KleinbĂŒrgers, schon mit dem Programmtitel. Sackgasse. Vor einer Betonwand platziert, stellt sich der Becker Heinz seinem Publikum. Er trĂ€gt mal wieder kleinkariert und Mief unter der Batschkapp und damit ĂŒbrigens eine Kopfbedeckung, die seit ĂŒber dreißig Jahren als Markenzeichen par excellence funktioniert.

Er kommt nicht gleich zur Sache und schon gar nicht auf den Punkt. Schweift ab und gerĂ€t so mir nichts, dir nichts, von der Belanglosigkeit verdeckt, zum Brennpunkt. Eben noch beim Kaninchenzuchtverein vorbei zum Holocaust. Trifft ins Schwarze, wenn er die romantisierten Kriegserinnerungen seiner Tante mit GĂ€nsehautfeeling – zwischen Heil Hitler und Heile GĂ€nschen – einstreut.

Befreit sich von beklemmenden Katastrophen und Gewaltakten der Gegenwart, in dem er ihre Chronologie mit dem Freizeitaufkommen eines TV-Normal-Verbrauchers erklĂ€rt: „Awwer grad so Überschwemmungen odder Erdbebe, die sinn immer vor Weihnachten. Do sinn halt die meischte Leut deheem“.

Wer feinen Wortwitz und wahre Komik schĂ€tzt, bekommt mehr als er wechseln kann. Und hĂ€lt es dann vielleicht mit dem Becker Heinz sein Vadder: „Besser mojns zwei Schnaps, wie omnds kenner. Ma muß a mo PrioritĂ€ten de Vortritt losse
“ Dudenhöffer bietet Perfektion in jeder theatralisch-humoristischen Dimension. Schenkt seinem Heinz ein unnachahmliches Minenspiel, sein Zögern beim Nichtsagen, beim Unaussprechlichen – und seine unverkennbaren Gesten vom Fingerpochen zum Fusselzupfen, die sich jeder Fan ad hoc vors geistige Auge projizieren kann.

Der KĂŒnstler selbst nennt seine BĂŒhnenwerke um sein Alter Ego Ein-Personen-StĂŒcke zwischen Theater und Kabarett, ganz in alter Qualtinger-Tradition und verspricht mit Sackgasse eine Breitseite bester Unterhaltung. Herein spaziert! Herein spaziert! Hier werden die Lachmuskeln aufs Äußerste strapaziert und dabei die freien Radikalen im DenkstĂŒbchen bekĂ€mpft.

Ort: Stadthalle Speyer, Obere Langgasse 33, 67346 Speyer.

Eintritt: Tickets ab 30 Euro.

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Sonntag, 04. November 2012, 13 bis 18 Uhr, Innenstadt Heidelberg.

Schon im letzten Jahr hat der Verein „PRO Heidelberg e.V.“ einen verkaufsoffenen Sonntag veranstaltet. Foto: PRO Heidelberg e.V.

Heidelberg. Heidelberger Einkaufs-Sonntag: Entspannt bummeln und stressfrei einkaufen: Der verkaufsoffene Sonntag am 4. November 2012 macht es möglich. Von 13 bis 18 Uhr sind die GeschĂ€fte in der Innenstadt geöffnet. Viele EinzelhĂ€ndler haben Aktionen, Angebote und Rabatte vorbereitet. Im DarmstĂ€dter Hof Centrum spielt die Jazzband „so what“.

MarkthĂ€ndler bieten frisches Obst und GemĂŒse, Blumen, Äpfel aus der Region, ZiegenkĂ€se, selbstgemachte Dampfnudeln und andere SpezialitĂ€ten an. Die Stadt auf besondere Art erleben lĂ€sst sich in einer kombinierten klassischen StadtfĂŒhrung und Shoppingtour um 13 Uhr.

Ort: Innenstadt, 69117 Heidelberg.

Infos und Programm: http://proheidelberg.de/.

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Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten fĂŒr die wir Blogs betreiben und der Region.

Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion.

Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere Übersicht “Tipps und Termine: Diese Woche”:

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22. bis 28. Oktober 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine für den 22. bis 28. Oktober 2012. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im Menü Nachbarschaft im Menü “Termine”.

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Mittwoch, 24. Oktober 2012, 20:00 Uhr, Olympia-Kino.

Jens Schlichting

Hirschberg. Nur wenige wissen, dass Charlie Chaplin nicht nur ein begnadeter Schauspieler war, sondern auch das Zeug zum ernstzunehmenden Musiker hatte, der in seiner Jugend davon träumte, Konzertsolist für Violoncello und Geige zu werden.

So stammen fast alle der Melodien zu seinen Filmen von ihm selbst, obwohl er keine Noten lesen konnte und die Mithilfe professioneller Musiker benötigte, um seine Kompositionen auszuarbeiten.

Für den Großen Charlie Chaplin-Abend haben sich der Pianist und langjährige Stummfilm-Begleiter im Olympia-Kino Jens Schlichting und der Cellist Roland Kuntze, Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik in Mannheim und 1. Solocellist in zahlreichen deutschen Orchestern, zusammengetan.

Jens Schlichting begleitet ausgewählte Kurzfilme von Charlie Chaplin am Klavier, zwischen den Filmen präsentieren die beiden Musiker Original-Kompositionen des großen Meisters für Klavier und Cello.

Die Zuhörer erwartet ein heiteres Film-Programm und schöne Melodien, vorgestellt von zwei hervorragenden Musikern. Außerdem gibt es einen Überraschungsgast.

Ort: Olympia-Kino, Hölderlinstr. 2, 69493 Hirschberg-Leutershausen.

Eintritt: 10 Euro. Tickets erhältlich über foerderkreis@olympia-leutershausen.de.

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Mittwoch, 24. Oktober 2012, 19:30 Uhr, Historischer Ratssaal.

Daniela Dröscher, Foto: Katrin Hiller, Quelle: http://www.speyer.de/de.

Speyer. Daniela Dröscher liest aus ihrem neuen Roman POLA; Moderation: Alexander Wasner, SWR. Ein Tag nach der Auszeichnung mit Arno-Reinfrank-Literaturpreis 2012 liest Daniela Dröscher aus ihrem neuen Roman „Pola“, der das Leben der Stummfilm-Diva Pola Negri zum Gegenstand hat. Moderiert wird die Autorenlesung von SWR-Redakteur Alexander Wasner.

Daniela Dröscher wurde in Speyer bereits als Theaterautorin die Bühne bereitet. Ihr Stück „Als wäre ich Papier“, mit dem sie den Theater-Autorenwettbewerbs „Wortschatz Rheinland-Pfalz“ in der Kategorie Jugendtheater gewann, wurde in einer Inszenierung von Matthias Folz im Speyerer Kinder- und Jugendtheater 2011 aufgeführt.

Kurzvita: Daniela Dröscher wurde 1977 in München geboren. Aufgewachsen im rheinland-pfälzischen Becherbach bei Kirn besuchte sie das Gymnasium in Meisenheim am Glan und studierte Germanistik, Anglistik und Philosophie in Trier und London. An der Universität Potsdam promovierte sie mit einem poetologischen Thema. Heute lebt sie als freie Autorin in Berlin.

Ort: Historischer Ratssaal, Rathaus, Maximilianstraße 12, 67346 Speyer.

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Donnerstag, 25. Oktober 2012, 20:00 Uhr, Alte Feuerwache.

Der Musiker Anthony Strong

Mannheim. Enjoy Jazz: Anthony Strong. Anthony Strong, ein in London ansässiger Pianist, macht von Jazz, Blues und Soul geprägte Musik.

Die Begeisterung, die der Sänger und Pianist Anthony Strong in seiner Heimat Grossbritannien mit seinem Debüt «Delovely» auslöste, brachte kein Geringerer als Rod Stewart auf den Punkt: «Fucking amazing!»

Ort: Alte Feuerwache, Brückenstraße 2, 68167 Mannheim.

Eintritt: Einheitspreis 25,20 Euro.

Tickets und Infos: http://www.mannheim.de/veranstaltung/reihe/enjoy-jazz.

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Freitag, 26. Oktober 2012, 20:00 Uhr, Kulturbühne Alte Druckerei .

Marcus Jeroch

Weinheim. Marcus Jeroch „Wortsetzung folgt“: In gnadenlosen Wortjonglagen lässt Marcus Jeroch kleine Dichterlein über die Hürden der Nacht springen und wagt sich an uralte Menschheitsgeschichten – wussten Sie, dass es Noah war, der das Aussterben der Saurier verschuldete? Er erfeut mit skurrilen Texten, reich gefüllt mit Trugschluss, Sprachanmutung und ausschlagenden Purzelbäumen.

MARCUS JEROCH, in Hamburg geboren, erlebte seine Kindheit in Afrika. Kurz vor seiner Schulpflicht kehrten die Eltern nach Deutschland zurück, er also auch. Nach seinem Abitur entschied sich Marcus Jeroch für ein Jura-Studium, wandte der Rabulistik nach drei Semestern den Rücken zu und arbeitete als Körperkünstler.

1990 erhielt er beim „13. FESTIVAL MONDIAL DU CIRQUE DE DEMAIN“ seine erste große Auszeichnung im Metier Jonglage. Jeroch komplettierte seine Tätigkeit als Jongleur durch sprachartistische Arbeiten und erhielt 1991 in der Fernsehsendung „Hut Ab“ sowohl den Jury- als auch den Publikumspreis für seine Interpretation der Rede mit den wegfallenden Buchstaben von F. Kändler.

In den Folgejahren wechselte Jeroch zwischen den Bühnen von Kleinkunst und Varieté. Als Grenzgänger zwischen Körper- und Sprachkunst arbeitete er in den Bereichen Moderation und Jonglage, wirkte in Funk und Fernsehen und tourneete durch den liebevoll irritierten deutschsprachigen Raum. Der antwortete unter anderem mit dem Wilhelmshavener Kleinkunstpreis „Knurrhahn“ (1994).

Ort: Kulturbühne Alte Druckerei, Friedrichstraße 24, 69469 Weinheim.

Eintritt: 17 Euro.

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Samstag, 27. Oktober 2012, 20:00 Uhr, Kulturbühne Alte Druckerei.

Pippo Azzurro

Weinheim. Pippo Azzurro: Una notte italiana. Das Stimmwunder aus Italien kommt nach Weinheim um seine aktuellen CDs vorzustellen.

Und wenn Pippo Azzurro singt, ist eines sicher: italienische Atmosphäre erfüllt den Saal und alle Menschen sind fröhlich und beschwingt. Mit seiner Show begeistert er sein Publikum immer und überall.

Das Repertoire reicht von italienischen Klassikern, über 60er Jahre Hits mit neuem Sound, bis hin zu brandneuen Eigenkompositionen.

Ort: Kulturbühne Alte Druckerei, Friedrichstraße 24, 69469 Weinheim.

Eintritt: 17 Euro.

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Samstag, 27. Oktober 2012, 17:00 Uhr, Alter Stadtsaal.

Gerald Renger

Speyer. Am 27. Oktober 2012 präsentiert kulturing e. V., nach dem großen Erfolg des letzten Jahres, das „2. Speyerer Liederfest“ im Alten Stadtsaal.

Das Motto dieses Abends könnte man mit „Lieder zum Menschsein“ umschreiben. Dabei spannen wir einen Bogen, beginnend mit dem Gedanken zum Tage über die Geschenke des Lebens bis hin zum Abend und Ausblick auf die Nacht. Gemeint sind die kulturellen Werte unserer Zeit. Dies alles mit einem Augenzwinkern.

Dafür gewonnen wurde die Speyerer Liederpoetin Susanne Rees mit ihren Songs über Liebe, Beziehungen, Jahreszeiten und Lebensweisheiten.

Zweiter Protagonist in Speyer ist ebenfalls kein unbekannter: Gerald Renger. Musikalisch eher auf der Straße zu Hause, geschäftlich in den Büros der großen Konzerne tätig, interpretiert der Stuttgarter in seinen Songs die Erfahrungen mit zwischenmenschlichen Begegnungen, die er aus vielen Perspektiven heraus erlebt. Stets mit Sinn für Humor. Pur und einzigartig stellt er bei unserem Liederfest sein neues, sehr gekonntes Album „Time Out“ vor.

Den Bogen vervollständigt Kai Degenhardt. Ein Liedermacher bester deutscher Tradition angefangen bei Hoffmann von Fallersleben bis hin zu Kais Vater Franz-Josef Degenhardt. Als Erbe und neuer Wortführer steht er für hintergründige Lieder. Stets politisch fordert er unseren Verstand mit Witz und Intellekt heraus. Ein würdiger Abschluss für diesen Abend.

Vorverkaufsstellen: Tourist-Information, Rheinpfalz, Spei´rer Buchladen, Korngasse.

Ort: Alter Stadtsaal, Rathaushof, Maximilianstraße 12/13, 67346 Speyer.

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Sonntag, 28. Oktober 2012, 19:30 Uhr, Kulturbühne Max.

Sissi Perlinger

Hemsbach. Sissi Perlinger „Gönn Dir´ne Auszeit“: Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens nimmt uns Sissi Perlinger mit auf eine rasante Reise und erfüllt alle großen Sehnsüchte. Was wie ein fantasievolles Pop- Musical daher kommt, ist zwar diesmal durchaus „jugendtauglich”, birgt aber auf den zweiten Blick große Brisanz.

Ihre kabarettistisch-, gesellschaftspolitischkritischen Kommentare sind spitzzüngiger denn je. Motto der Show: „Spitze deine Ohren, hör‘ in dich hinein, wofür bist du geboren und was ist nur schnöder Schein?“

SISSI PERLINGER ist Kabarettistin, Comedian, ernste Schauspielerin, Sängerin (mit 3 ½ Oktaven), Tänzerin, Musikerin, Buchautorin, Kostümdesignerin, Moderatorin, Bühnenschamanin, Skurril Entertainerin.

8-jährige Tanzausbildung in Klassischem Ballett und Jazz. Außerdem intensiv Workshops in indischem Tempeltanz. 6-jährige Gesangsausbildung in Klassik, Jazz und Pop (3 ½ Oktaven) Von Prinzessin Lillifee bis Heavy Metall

6-jährige Schauspielausbildung in Wien, Los Angeles mit Eric Morris, New York (incl. privaten intensiv Coaching für die Hauptrolle bei Stella Stellaris mit Susan Betson), und in München mit Privaten Coaching für die Hauptrolle beim „Letzten Kurrier“ bei Susanne Gayer. Außerdem spielt Sissi seit vielen Jahren Gitarre, Westafrikanische Djembee, Schlagzeug und türkische Darbuka.

Ort: Kulturbühne Max, Hildastraße 8, 69502 Hemsbach.

Eintritt: Tickets kosten im Vorverkauf 30 Euro, Abendkasse 32 Euro.

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Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten für die wir Blogs betreiben und der Region.

Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion.

Wir übernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewählte Termine in unsere Übersicht “Tipps und Termine: Diese Woche”:

Beispielsweise an: Termine Rheinneckarblog.de – oder termine@derortsnameblog.de. Oben im Menü sehen Sie unter Nachbarschaft die elf Kommunen, für die wir eigene Blogs anbieten.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können bei uns auch gerne für sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Wir bieten ein modernes Medium, eine höchst interessierte Leserschaft eine hohe Reichweite bei fairen Preisen und viel mehr, als Printanzeigen zu leisten in der Lage sind. Wir beraten Sie gerne unverbindlich: 😎

15. bis 21. Oktober 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine für den 15. bis 21. Oktober 2012. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im Menü Nachbarschaft im Menü “Termine”.

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Dienstag, 16. Oktober 2012, 19:30 Uhr, Buchhandlung Schmitt & Hahn.

Der Bestsellerautor David Foenkinos

Heidelberg. Lesung im Rahmen der 7. Französischen Woche Heidelberg. Fast 80 Veranstaltungen vom 18. bis 28. Oktober 2012, vor allem in Heidelberg, aber auch in Mannheim belegen das stetig wachsende Interesse an französischer Kultur, Wissenschaft und Lebensart.

Lesung und Gespräch in deutscher und französischer Sprache mit dem Bestsellerautor David Foenkinos. Moderation: Anne-Marie Schirmer, deutsche Texte gelesen von Dr. Thomas Städtler.

David Foenkinos‘ neuer Roman ist ein anrührendes, packendes und komisches Buch über das Altern und die alles überdauernde Kraft der Liebe und des Lebens.

Zu seinen mit Literaturpreisen vielfach ausgezeichneten Werken gehören die Romane „Das erotische Potential meiner Frau“, „Unsere schönste Trennung“ (Heidelberger Literaturtage 2010) und die bittersüße Romanze „Nathalie küsst“ (Original:“La délicatesse“), mit Audrey Tautou als Nathalie 2011 verfilmt.

Ort: Buchhandlung, Schmitt & Hahn, Hauptstrasse 8, 69117 Heidelberg.

Eintritt: 5 Euro.

Infos und Programm: http://www.franzoesische-woche-heidelberg.de/.

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Mittwoch, 17. Oktober 2012, 20:00 Uhr, Kulturbühne Alte Druckerei.

Der Kabarettist Franz Kain auf der Bühne

Weinheim. Mundart-Kabarett-Show mit Franz Kain: Kain Allein Daheim: Lachen bis die Tränen kommen und die Schminke verläuft ist garantiert, wenn Franz Kain durchs Haus marschiert.

Der Kurpfälzer Kabarettist geht auf Entdeckungsreise in den eigenen vier Wänden und führt sein Publikum in die entlegensten Ecken der deutschen Wohnlandschaft bis hinauf ins unwegsame Gelände des Dachbodens.

Ort: Kulturbühne Alte Druckerei, Friedrichstraße 24, 69469 Weinheim.

Eintritt: 18 Euro.

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Donnerstag, 18. Oktober 2012, 20:00 bis 23:00 Uhr, Stadthalle.

Hagen Rether. Foto: http://www.hagenrether.de/home.html.

Speyer. Hagen Rether präsentiert „LIEBE“: Die Welt wird immer komplizierter, das Geflecht aus politischen und wirtschaftlichen Abhängigkeiten zunehmend undurchsichtig: Vor diesem Hintergrund lässt Rether Strippenzieher und Marionetten, Strohmänner und Sündenböcke aufziehen, versucht den oft absichtsvoll verborgenen Nutzen von Klischees und Drohkulissen aufzudecken und so genannte Sensationen als mediale Ablenkungsmanöver zu enttarnen.

Während er die Fäden entwirrt und sich wieder darin verstrickt, unermüdlich ordnet und vermeintlich Wohlsortiertes umwirft, erscheint dahinter die Eitelkeit der (Ohn-)Mächtigen und hinter eitlen Politikergefechten der Lobbyismus – Verkäufer und Verkaufte erkennen sich für einen kurzen Moment im Spiegel.

Es wäre zum Verzweifeln, wenn die Protagonisten nicht so lächerlich wären… und Hagen Rether weint und lacht. Und singt.

Sein bis zu dreistündiges, ständig mutierendes Programm infiziert das Publikum mit gleich zwei gefährlichen Viren: der Unzufriedenheit mit einfachen Erklärungen und der Erkenntnis, dass nicht nur „die da oben“, sondern wir alle die Protagonisten dieses Spiels sind.

LIEBE, so der seit Jahren konstante Titel des Programms, kommt darin nicht vor, zumindest nicht in Form von Herzen, die zueinander finden – und romantisch kommt allenfalls einmal die Musik des vielseitigen Pianisten daher. Sichtbar wird jedoch die Menschenliebe eines Kabarettisten, der an Aufklärung und an die Möglichkeit zur Umkehr noch am Abgrund glaubt.

Beginn 20 Uhr. Einlass ab 19 Uhr.

Vorverkaufsstellen: Buchhandlung Oelbermann – Wormserstraße, Tourist-Information Speyer.

Ort: Stadthalle Speyer, Obere Langgasse 33, 67346 Speyer.

Eintritt: 24 Euro, ermäßigt 20 inklusive VVK-Gebühr. Abendkasse 26 Euro, ermäßigt 22 Euro.

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Freitag, 19. Oktober 2012, 20:00 Uhr, Halle 02.

3. Heidelberger Ausbildungstage

Heidelberg. „Probier dich aus – Berufe zum Anfassen!“- unter diesem Motto stehen die Heidelberger Ausbildungstage am Donnerstag, 18. Oktober 2012, 9 bis 17 Uhr und am Freitag, 19. Oktober 2012, 9 bis 15 Uhr.

Organisiert werden die Ausbildungstage vom Regionalen Bildungsbüro sowie der Wirtschaftsförderung der Stadt Heidelberg, in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit sowie den lokal relevanten Akteuren.

Jugendliche haben dabei die Möglichkeit, die unterschiedlichsten Berufsbilder praxisnah zu erleben und selbst auszutesten – und bestenfalls noch direkt vor Ort einen Praktikums- oder gar einen Ausbildungsplatz ergattern.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unternehmen (auch Auszubildende!) stehen an beiden Tagen in allen Fragen rund um das Thema Berufsleben Rede und Antwort. Daneben werden Workshops, Beratungsangebote, Fachvorträge und auch ein individuelles Bewerbungstraining geboten.

Ort: Halle 02, Max-Jarecki-Straße 2 (ehemals Güteramtsstraße), 69115 Heidelberg.

Eintritt frei!

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Samstag, 20. Oktober 2012, 20:00 Uhr, HebelHalle.

Arnulf Rating, Foto: Sven Teschke, BĂŒdingen CC BY-SA 3.0 DE

Heidelberg. Arnulf Rating, einer der Altmeister des Kabaretts, Mitbegründer der legendären „3 Tornados“ und seit Jahren in allen Kabarett-TV-Formaten präsent, macht den „Stresstest Deutschland“.

Bei den Menschen, die in Europa am besten aus der Krise gekommen sind. Viele hier sind intelligent und fleißig. Es ist das Land, wo Arbeit alles ist. Sie bestimmt den Wert des Menschen. Die Arbeit wird nicht weniger. Aber sie wird weniger wert. Also auch der Mensch?

Der Stresstest liefert Bemerkenswertes aus einem Land, wo die Aufzucht von Schweinen mehr abwirft als die Aufzucht von Kindern. Einheit, Finanzmarktkrise, Eurokrise…

Die Deutschen haben in der jüngsten Geschichte viel geschafft. Schaffen sie sich jetzt ab? Rating liefert, was Politiker und Experten bei uns schon lange fordern: eine andere Einschätzung als die drei großen Rating-Agenturen.

Ort: HebelHalle, Hebelstraße 9, 69115 Heidelberg.

Eintritt: Vorverkauf 15 Euro zzgl. Systemgebühr. Abendkasse 18 Euro.

Tickets und Infos: www.kulturfenster.de.

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Sonntag, 21. Oktober 2012, 17:00 Uhr, Kulturscheune.

Jeanette Pitkevica

Viernheim. Kammermusik vom Feinsten: Werke von Chatschaturjan, Milhaud, Brahms und Schubert. Sie sind ein gutes Team, ein perfektes Künstlerduo: die Violinistin Jeanette Pitkevica und die Pianistin Gulnora Alimova.

Dies haben die sympathischen Musikerinnen bei vergangenen Konzerten mehrfach eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Die souverän agierende Pianistin besticht durch einfühlsame Begleitung am Konzertflügel, technisch hoch versiert und stets darauf bedacht, ihrer Aufgabe als „Begleiterin“ der Solistin gerecht zu werden, nicht zu dominieren.

Sie ordnet sich musikalisch der Violinsolistin unter, reagiert sofort auf kleinste Nuancen bei der künstlerischen Interpretation. Die dynamische Feinabstimmung klappt perfekt, heißt es in einer Pressemitteilung der städtischen Presse- und Informationsstelle.

Bereichert wird der Kammermusik Nachmittag durch die Mitwirkung des Mannheimer Klarinettisten Karl Benz, der bereits mit 6 Jahren als einer der ersten Schüler der Musikschule Mannheim das Klarinettenspiel erlernte.

Er spielte mehrere CD-Produktionen und Rundfunkaufnahmen mit unterschiedlichen Werken der Kammermusikliteratur ein und ist Solo-Klarinettist des Heidelberger Kantatenorchesters sowie des Orchesters der Opernfestspiele Zwingenberg. Auch als Solist mit Mozarts und Webers Klarinettenkonzerten hat sich Karl Benz einen Namen gemacht.

Seine musikalische Tätigkeit weitete Benz im Selbststudium auch auf das Dirigierfach aus. Vornehmlich das Erarbeiten sinfonischer Blasmusikliteratur mit diversen Orchestern. Aber auch als Leiter von Big-Bands hat sich Karl Benz Aufgabengebiete in der Interpretation unterschiedlicher Werke erschlossen.

Klassische Leckerbissen stehen auf dem Programm, unter anderem die “ Suite für Violine, Klarinette und Klavier“ von Darius Milhaud, das „Trio für Klarinette, Violine und Klavier“ von Aram Chatschaturjan, die „Sonate für Klarinette und Klavier Nr. 2“ von Johannes Brahms sowie die „Sonatine für Violine und Klavier, Nr. 2 a-Moll“ von Franz Schubert. Das Konzert verspricht Kunstgenuss pur.

Alle Liebhaber klassischer Musik – auch solche, die es noch werden wollen – sind zum Konzertbesuch herzlich eingeladen.

Vorverkaufsstellen: Amt für Kultur, Bildung und Soziales (Volkshochschule, Bürgerhaus), Blumenshop Michelhans (am Rathaus und am Friedhof), Buchhandlung „Schwarz auf Weiß“.

Ort: Kulturscheune, Am-Satonevri-Platz 1, 68519 Viernheim.

Eintritt: Tickets kosten im Vorverkauf 13 Euro; ermäßigt 9 Euro. Abendkasse 15 Euro; ermäßigt 11 Euro.

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Sonntag, 21. Oktober 2012, 19:30 Uhr, Kulturbühne Max.

Beppe Gambetta

Hemsbach. Ganz bestimmt wird ein bisschen Sommer zurückkommen: Am Sonntag, den 21. Oktober, gibt es in der Kulturbühne Max ein Stelldichein der drei italienischen Saitenvirtuosen Beppe Gambetta, Gionni Di Clemente und Giovanni Palombo.

Der Gitarrist und Sänger Beppe Gambetta wurde in Genua (Italien) geboren und begann seine musikalische Ausbildung in einem Orchester für klassische Plektrumgitarre. In Auseinandersetzung mit verschiedenen europäischen und amerikanischen Spieltechniken entwickelte er anschließend seinen eigenen unverwechselbaren Stil.

Als Solist absolvierte Beppe Gambetta ausgedehnte Tourneen in Europa, Kanada, USA, Argentinien und Australien und entdeckte bzw. propagierte dabei das „Flatpicking“ und andere traditionelle Techniken auf der Gitarre.

Gionni Di Clemente gehört zu den vielseitigsten italienischen Gitarristen und ist gern gesehener Gast in Hemsbach. Er hat als musikalischer Kopf eines Quintetts mit „Danza degli spiriti“ eine viel beachtete und hoch gelobte CD auf den Markt gebracht. Viele verschiedene Musikrichtungen nehmen Einfluss auf seine Kompositionen und nicht zuletzt auch auf die Vielzahl an verschiedenen Saiteninstrumenten, die Di Clemente mit traumwandlerischer Sicherheit beherrscht, wie beispielsweise die Sitar, die Bouzouki und den Oud, eine Kurzhalslaute aus dem Mittelmeerraum.

Giovanni Palombo ist nicht nur ein fulminanter Solo-Gitarrist, sondern nutzt auch gern die Möglichkeiten intimer kammermusikalischer Besetzungen, Duos und Trios mit Saxofon, Akkordeon, Perkussion, Fretless-Bass, Vibrafon und Klavier.

Mediterrane Melodien verknüpfen sich in Palombos Musik mit impressionistischen Akkorden zu einem dichten Klang-Gewebe, auf dem sich die Improvisationen seiner musikalischen Partner gelassen ausbreiten können. Die Kompositionen des Italieners sind anrührend und verspielt, seine besondere Stärke ist das versierte und einfühlsame Begleiten.

Beginn 19:30 Uhr. Einlass ab 18:30 Uhr.

Vorverkaufsstellen: Stadt Hemsbach, Schlossgasse 41; bei Schreibwaren Pöstges, Hemsbach, Bachgasse 66, Kartenshop der Diesbach Medien, Weinheim, Friedrichstraße 24.

Ort: Kulturbühne Max, Hildastraße 8, 69502 Hemsbach.

Eintritt: Tickets kosten im Vorverkauf 16 Euro, Abendkasse 18 Euro.

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