Montag, 25. September 2017

14. bis 20. Oktober 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 14. bis 20. Oktober 2013. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft im MenĂŒ “Termine”. [Weiterlesen…]

"Die Protokolle wÀhrend der aktuellen Sitzung zu lesen ist schwierig bis nicht möglich"

Neue Hauptsatzung und GeschĂ€ftsordnung fĂŒr Dossenheim

Damit selbst Sitzungen mit so reger BĂŒrgerbeteiligung wie diese nicht zu lange dauern, hat der Gemeinderat seine GeschĂ€ftsordnung angepasst. Archivbild

 

Dossenheim, 27. Juni 2013. (red/zef) Am Mittwoch hat der Dossenheimer Gemeinderat eine neue Hauptsatzung und eine neue GeschĂ€fsordnung beschlossen. Unter anderem wurde nun festgelegt, dass die Gemeinderatssitzungen nicht vor 18 Uhr beginnen und höchstens 3,5 Stunden dauern dĂŒrfen. Da die Sitzungen in den vergangenen Jahren oft lĂ€nger dauerten, war diese Festlegung notwendig. Zuvor hatte sich der Haupt- und Finanzausschuss mit beiden Satzungen beschĂ€ftigt und sie mehrheitlich beschlossen. Die Kompetenzen des BĂŒrgermeisters wurden insbesondere bei Personalsachen erweitert. [Weiterlesen…]

Knapp 80.000 Menschen beim Aktionstag "Lebendiger Neckar"

Mit dem Rad am Fluss entlang

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Gut 700 Sonntagsausflügler hatte Rolf Sauer vom Angelsportverein Ilvesheim am Sonntag nachmittag gezählt. Bis zum Abend waren es da noch einige Stunden. Im Vereinshaus am Festplatz konnten sich die Besucher ausruhen, und sich bei Fischbrötchen und Sekt für die nächste Etappe stärken.

 

Rhein-Neckar, 19. Juni 2013. (red/ld) Der Aktionstag „Lebendiger Neckar“ und der AOK-Radsonntag zogen am vergangenen Sonntag zwischen 70.000 und 80.000 Menschen an den Neckar zwischen Ilvesheim und Eberbach, schätzen die Veranstalter. Mehr habe es nur vor fünf Jahren gegeben, als man auf fast 100.000 Besucher kam. Mannheim nahm in diesem Jahr erstmalig nicht teil. Durch die Organisation des Turnfests seien die Vereine ausgelastet gewesen. [Weiterlesen…]

Tag der offenen TĂŒr der Freiwilligen Feuerwehr Dossenheim

Wer will Feuerwehrmann werden?

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Dossenheim, 07. Mai 2013. (red) Die Freiwillige Feuerwehr Dossenheim lud am vergangenen Sonntag zum Tag der offenen TĂŒr ein. Im FeuerwehrgerĂ€tehaus konnten die Besucherinnen und Besucher einmal hinter die Kulissen schauen, und auch mal selbst Hand anlegen. FĂŒr Kinder gab es viele Mitmachexperimente und vieles zum Ausprobieren. Erwachsene Besucherinnen und Besucher konnten sich ĂŒber die aktive Mitarbeit bei der Feuerwehr informieren. Viel Spaß mit unseren Fotos: [Weiterlesen…]

Gemeinderat erhöht Einkommensgrenze fĂŒr KinderbetreuungszuschĂŒsse und will gleichzeitig Antragsverfahren umgestalten

BĂŒrgermeister: „Die Hemmschwelle herabsetzen“

Dossenheim, 10. April 2013. (red/aw) „Ziel ist es, ein höheres Maß an Gerechtigkeit zu gewĂ€hrleisten“, erklĂ€rte BĂŒrgermeister Hans Lorenz in Bezug auf die Änderungen bestehender Zuschussregelungen fĂŒr die Betreuung von Dossenheimer GrundschĂŒlern. Das Antragsverfahren soll zudem umgestaltet und vereinfacht werden, da die ZuschĂŒsse in der Vergangenheit nur vereinzelt in Anspruch genommen wurden. [Weiterlesen…]

19. bis 25. November 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine fĂŒr den 19. bis 25. November 2012. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂŒ Nachbarschaft im MenĂŒ “Termine”.

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Dienstag, 20. November 2012, 20:00 Uhr, TiKK.

Die TĂ€nzerin Alexandra Romanova.

Heidelberg. Frau in Skizzen mit Alexandra Romanova und Shany Mathew. Ein indischer Tanzabend.

Indischer Mythos, europÀische Lyrik und das Leben selbst: Aus diesen Quellen haben Alexandra Romanova und Shany Mathew ein kraftvolles und phantasievolles Tanzprojekt entwickelt.

„Frau in Skizzen“ ist ein Zyklus aus TanzstĂŒcken, mit dem Mittelpunkt Frau und Göttin. Indien und Europa – sind die beiden Kontinente so verschieden? Die beiden TĂ€nzerinnen stellen die Gemeinsamkeiten im Bild der „Göttlichen Mutter“ dar: die indische „Shakti“ („Lalitha Sahasranama“, schöpferische Energie und lebensspendende Urkraft) und Maria, die Mutter Gottes.

Daneben stehen Maria Magdalena und eine indische Rebellin. Die emanzipierte Frau von heute sucht ihre eigene IdentitĂ€t, frei von Urbildern – in beiden Kulturbereichen eine aktuelle Auseinandersetzung. Das Sakrale wird mit dem AlltĂ€glichen verflochten.

Bilder der Göttin-Rituale werden mit indischem Feminismus („Shany ĂŒber Shany“) und Skizzen aus dem Alltag der Frau von Heute (24 Stunden von Rose AuslĂ€nder) konfrontiert. Der innere Weg der Frau manifestiert sich in Schönheit und Kraft der Weichheit. „Frau in Skizzen“ vereinigt östliche Weisheit und Dynamik mit westlicher Philosophie und Lyrik. Stilmittel sind die klassisch indischen TĂ€nze im Bharata Natyam, Mohini Attam und Kuchipudi Stil.

Der Tanzabend wird vom Sprecher Gabriel Shivers begleitet. Musik: Rikhy Ray.

Ort: Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.

Eintritt: 16 Euro, ermĂ€ĂŸigt 12 Euro.

Tickets und Infos: http://www.karlstorbahnhof.de/content/.

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Mittwoch, 21. November 2012, 17:00 Uhr, Marktplatz.

Der Heidelberger Weihnachtsmarkt begeistert Besucher aus der ganzen Welt.

Heidelberg.  Offizielle Eröffnung des Heidelberger Weihnachtsmarktes. Der Heidelberger Weihnachtsmarkt mit seinen 140 individuellen Buden hat seine Freunde – Kaum sind die fĂŒnf PlĂ€tze in der Altstadt und „Deutschlands schönste Eislaufbahn“ vor der Kulisse des beeindruckenden Schlosses eröffnet, strömen auf den Markt Heidelberger sowie regionale und internationale GĂ€ste – vornehmlich aus der Schweiz, den USA, Japan und mittlerweile auch aus Brasilien.

Die AtmosphĂ€re ist einmalig – die HĂŒtten schmiegen sich idyllisch an die historischen PlĂ€tze der Altstadt und bieten stimmungsvollen Lichterglanz auf einer der lĂ€ngsten FußgĂ€ngerzonen Europas.

TĂ€gliche Abwechslung bieten neben kulinarischen GenĂŒssen und schönen Geschenkideen zahlreiche kulturelle Rahmenprogramme wie Kirchenkonzerte oder AktivitĂ€ten fĂŒr Kinder auf der Eisbahn. Der Heidelberger Weihnachtsmarkt ist internationaler Treffpunkt fĂŒr Studenten, Freunde und Familien, bei dem aber auch soziale und karitative Zwecke im Vordergrund stehen, z.B. das „Haus des Weihnachtsmanns“ vom Lions Club oder die UNICEF-HĂŒtte.

Ort: Marktplatz, 69117 Heidelberg.

Weitere Infos zum Programm: http://www.heidelberg-event.com/.

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Donnerstag, 22. November 2012, 20:00 Uhr, BĂŒrgerhaus.

Der Darsteller Volker Lechtenbrink.

Heddesheim. „Heute weder Hamlet“ – Eine Komödie von Rainer Lewandowski mit Volker Lechtenbrink („Die BrĂŒcke“).

Heute weder Hamlet – noch sonst was! Heute keine Vorstellung. FĂ€llt aus. Es ist das Schlimmste, was im Theater passieren kann. BĂŒhnentechniker Sassmann verkĂŒndet die Nachricht und versucht mit höflichem Nachdruck, das Publikum aus dem Saal zu komplimentieren.

Aber das Publikum geht nicht und Sassmann, der frĂŒher selbst einmal Schauspieler war, gerĂ€t bald mehr oder weniger unfreiwillig in ein GesprĂ€ch mit den Zuschauern. Er erzĂ€hlt die komische und tragische Geschichte eines Vorhangziehers, die Biografie eines Menschen, den das Leben im wahrsten Sinne des Wortes auf die Seite gestellt hat.

Dessen Schicksal es geworden ist, den anderen, deren Leben auch einmal seines war, von der Seite beizuwohnen. Er ist zum Zusehen verurteilt. Er ist einer derjenigen, die erst auffallen, wenn sie mal nicht am Platz sind. Und dabei hatte alles ganz anders angefangen: Ein Leben im Scheinwerferlicht.

Das Leben eines KĂŒnstlers, das durch eine banale Geschichte, ein Detail, durch das Gebiss eines Intendanten in eine völlig neue Bahn gelenkt wurde. Heute weder Hamlet ist ein StĂŒck ĂŒber Ruhm und Scheitern eines KĂŒnstlers, ein StĂŒck Theater auf dem Theater. Es handelt von Durchbruch und Einbruch, von Sein und Schein, von Sein und Nichtsein.

Heute also doch Hamlet, nur anders – eben wie das Leben spielt…

Verkauf von Einzelkarten nur im Rathaus Heddesheim.

Ort: BĂŒrgerhaus, Unterdorfstraße 2, großer Saal, 68542 Heddesheim.

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FackelfĂŒhrung durch Weinheims Altstadt.

Freitag, 23. November 2012, 17:00 Uhr, Marktplatzbrunnen.

Weinheim. Die StadtfĂŒhrung fĂŒr Kinder mit dem Titel „Im Feuerschein zu Weinheims Sagen“ mit Franz Piva ist immer wieder schnell ausgebucht. Das war auch beim letzten Mal der Fall. Nicht alle Kinder, die dies gerne getan hĂ€tten, konnten, zum Teil auch durch starken Regen, teilnehmen.

Deshalb hat sich das BĂŒro fĂŒr Stadt- und Tourismusmarketing einen spontanen Ausweichtermin einfallen lassen. Er findet jetzt am Freitag, 23. November, statt. Die FĂŒhrung vermittelt Geschichte und lĂ€sst Sagen aus lĂ€ngst vergangenen Zeiten wieder aufleben, damit sie nicht in Vergessenheit geraten.

Gebannt und mucksmÀuschenstill lauschen die Kinder Franz Piva, wenn er Sagen der Windeck kindgerecht erzÀhlt oder wenn in der Geisterstunde ein kopfloser Pferdedieb auf einem prÀchtigen Schimmel erscheint und verschwindet, sobald die Kirchenuhr die Mitternachtsstunde schlÀgt.

Die fĂŒr Schulkinder bis 12 Jahre geeignete FĂŒhrung dauert ca. 1,5 Stunden. Die Mitnahme von Taschenlampen wird empfohlen. Nur mit Voranmeldung beim Stadt- und Tourismusmarketing Weinheim e. V. unter Tel. 06201 874450 oder info@weinheim-marketing.de.

Ort: Treffpunkt ist am Markplatzbrunnen am Alten Rathaus, 69469 Weinheim.

Eintritt: Tickets kosten 4 Euro.

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Samstag, 24. November 2012, 20:00 Uhr, Halle 02.

Rupa & the april fishes.

Heidelberg. Rupa & the april fishes (USA) & Mumuvitch Disko Orkestar & Villa Zapata. Ein Musik- und Tanzabend mit tollen Weltmusikbands und einer Party danach. Wer will, kann sich Stunden tanzend fortbewegen.

RUPA MARYA und ihre Band öffnen den Vorhang zu einem unvergleichlichen Musiktheater: Gipsy Swing, Texmex, Balkaneskes, Chanson, Latin Moods und American Folk finden sich darin, das Flair des kleinen Zirkus, des Moulin Rouge und der großen weiten Welt. In San Francisco lebt die SĂ€ngerin und Songwriterin, die im SĂŒden Frankreichs aufgewachsen ist.

Diese Herkunft hört man nicht nur ihren französischen Texten an, sondern auch dem begeisternden Mix aus Gypsy-Swing, Musette, Latin Cumbias und Tango. RUPAS Vita liest sich wie ein Abenteuerroman. Geboren in San Franciscos Bay Area, zog sie im Alter von vier Jahren zu ihren Großeltern nach Nordindien, wo sie ihre ersten Schuljahre verbrachte.

Mittlerweile hatten ihre Eltern die Liebe zu Frankreich entdeckt und so traf RUPA mit zehn Jahren in Aix-en-Provence ein. War sie in Nordindien fĂŒr eine Amerikanerin gehalten worden, so stufte man sie in Frankreich als Araberin oder Roma-MĂ€dchen ein. Schon frĂŒh also spielte das Thema IdentitĂ€tsfindung eine große Rolle im Leben dieser Frau, die nicht nur Musikerin sondern auch Ärztin mit einer eigenen Praxis ist.

Mumuvitch Disko Orkestar aus Mannheim – Balkan-Brass und Feinripp-Hiphop. In einen Sturm aus authentischen, balkanischen BlechblĂ€sergrooves mischt sie ohne Grenzen alles, was ihre eigene musikalische Beeinflussung hergibt. Ob Rockstrukturen, Rapeinlagen, Jungle Rhythmen oder treibende Clubbeats – nichts ist den 10 studierten Musikern fremd genug. Live scheint die Band förmlich zu explodieren.

Im Anschluss ab etwa 24 Uhr: Villa Zapata. Die Fiestas der Villa Zapata brechen die angloamerikanischen Dominanz in der Partykultur und zeigen, dass die Welt aus einem bunten Musikteppich besteht. Traditionelle Rhythmen aus Lateinamerika, Afrika oder Europa, wie beispielsweise Rai, Flamenco, Cumbia oder Salsa mit den moderneren EinflĂŒssen des Rock, Ska, Reggae, Elektro und Drum&Bass gekocht ergibt eine neue Variante der „Weltmusik“, ein Schmelztiegel voll tanzbarer Rhythmen und feurigen Grooves.

Ort: Halle 02, GĂŒteramtstr. 2, 69115 Heidelberg.

Eintritt: Tickets kosten 16 Euro im Vorverkauf zzgl. SystemgebĂŒhr und 19 Euro an der Abendkasse.

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Sonntag, 25. November 2012, 20 bis 22 Uhr, Alter Stadtsaal.

Die Autorin Anne Riebel.

Speyer. 10. Spey’rer Kriminacht – Riesling pur. Anne Riebel wird aus ihrem Roman „Riesling Pur: oder ein mörderischer Jahrgang” vorlesen, der von einem abscheulichen Kindermord in einem idyllischen Winzerdorf in der Pfalz handelt.

Unsere Besucher und Krimifans werden mitten im Geschehen sein, wenn Kommissar Hartmann sich auf die Spur des Mörders setzt und auch mehr ĂŒber HintergrĂŒnde der Entstehung des Romans erfahren. Zum einen von der Autorin selbst, den die Dicke Luft zum Interview bittet, zum anderen durch ihre Lesung und die live gespielten Szenen aus dem Buch.

Als akustischer Leckerbissen spielt der Pianist Moritz Erbach und prĂ€sentiert einfĂŒhlsame Kompositionen.

Ort: Alter Stadtsaal Speyer (Kinder- und Jugendtheater), Kleine Pfaffengasse 8, 67346 Speyer.

Eintritt: Tickets kosten 15 Euro, ermĂ€ĂŸigt 13 Euro. Vorverkauf im Spei’rer Buchladen.

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Sonntag, 25. November 2012, 19:30 Uhr, KulturbĂŒhne Max.

Barbara Kuster

Hemsbach. Barbara Kuster prĂ€sentiert  „Ab 20 Uhr wird zurĂŒckgeschossen“. Die Kuster rĂŒckt wieder aus, um mit verbaler Kraft und maßgeschneidertem Liedgut eine Schneise zu schlagen, die bei Ihnen nie wieder zuwachsen wird!

Bei Heidi Klum schon bei der ersten Casting Show energisch ausgemustert, ist sie nach Angela Merkel die einzige Frau in Deutschland, die als personifizierte Antwort aufÂŽden um sich greifenden Designer-Terror gehandelt wird! Vom Kreißsaal bis zur GrabsteinwĂŒste – Kuster durchpflĂŒgt politisch unkorrekt einfach alles, was die deutsche Ackerkrume hergibt!

Eintritt: Tickets kosten im Vorverkauf 16 Euro und 18 Euro an der Abendkasse.

Ort: KulturbĂŒhne Max, Hildastr. 8, 69502 Hemsbach.

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Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten fĂŒr die wir Blogs betreiben und der Region.

Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion.

Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere Übersicht “Tipps und Termine: Diese Woche”:

Beispielsweise an: Termine Rheinneckarblog.de – oder termine@derortsnameblog.de. Oben im MenĂŒ sehen Sie unter Nachbarschaft die elf Kommunen, fĂŒr die wir eigene Blogs anbieten.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können bei uns auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Wir bieten ein modernes Medium, eine höchst interessierte Leserschaft eine hohe Reichweite bei fairen Preisen und viel mehr, als Printanzeigen zu leisten in der Lage sind. Wir beraten Sie gerne unverbindlich: 😎

Gabis Kolumne

Von Wurzeln und FlĂŒgeln

Es gibt viel Literatur zu diesem Thema. Quelle: Francke-Buchhandlung

Rhein-Neckar, 08. Oktober 2012. Gestern waren die Kinder noch im Kindergarten und heute ziehen sie aus. So kommt es zumindest Gabi und ihren Freundinnen vor. Das macht Kummer und birgt aber auch neue Möglichkeiten.

Okay, okay, wir haben es schon lange gewusst: Irgendwann ziehen sie aus. Und das kommt dann ganz plötzlich. Man hat das GefĂŒhl erst vor Kurzem kamen sie in den Kindergarten, gestern in die Schule und und nur einen Augenblick spĂ€ter, ziehen sie aus.

Es gibt so einen netten, viel zitierten, ich glaube, indischen Spruch:

Solange Kinder klein sind, gib ihnen tiefe Wurzeln, wenn sie Ă€lter geworden sind, gib ihnen FlĂŒgel.

Das mit den Wurzeln, meine ich, haben wir ganz gut hingekriegt, aber das mit den FlĂŒgeln ist ganz schön schwer.

Das vergangene Jahr, raste nur so dahin und auf das Abi zu. Klar, war mir bewusst, danach wird sich mein Sohn um einen Studienplatz bewerben und ziemlich sicher ausziehen. Und das ist auch gut so. FĂŒr ihn und fĂŒr mich. Das ist der Lauf der Dinge. Und dann ist es plötzlich so weit. Und aus der Distanz schien alles einfacher.

Jetzt ist es ja nicht so, dass mich das Schicksal „verwaiste Mutter“ allein betrifft, sondern dass ein Großteil meiner Freundinnen dies mit mir teilen. Ob die Kinder nun eine Ausbildung oder ein Studium machen.

Gemeinsam haben wir unsere Kinder in die KindergĂ€rten geschickt, in die Grundschule, auf die weiterfĂŒhrenden Schulen. Wir hatten durchwachte NĂ€chte als sie klein und krank waren und spĂ€ter, wenn sie zu spĂ€t oder nicht nach Hause kamen. Wir haben die Streitigkeiten mit Freunden mit durchlitten und ihr erster Liebesummer war der unsere. Es gab die Höhen und die Tiefen und jeder, der Kinder hat, weiß wie hoch und wie tief es gehen kann.

„Ich bin froh, wenn du mal ausgezogen bist und deine WĂ€sche selbst wĂ€schst“, diesen Satz hat wohl jeder mal gesagt oder zumindest gedacht. Und dann steht der Umzugswagen vor der TĂŒr, die Koffer sind gepackt – und man fĂŒhlt sich hundeelend.

Die Tochter einer Freundin hat einen Studienplatz in MĂŒnchen bekommen, das ist ganz schön weit weg. Wir haben uns kennen gelernt, als wir die Kinderwagen unserer Erstgeborenen durch die Gegend schoben. Wir kamen ins GesprĂ€ch zwischen den Regalen im Drogeriemarkt, direkt vor den Windeln. Ihre Tochter war dreieinhalb, mein Sohn war zwei Wochen alt. Wir waren jung und leicht ĂŒberfordert mit der neuen Lebensaufgabe. Jetzt 18 Jahre spĂ€ter, sind wir es wieder.

„Du musst den Schmerz zulassen“, hat sie zu mir gesagt, „ich habe tagelang immer wieder geheult, meine Tochter mit den Koffern am Bahnhof, das war ziemlich hart“.

Der Sohn einer anderen Freundin ist vor ĂŒber einem Monat in die NĂ€he von DĂŒsseldorf gezogen. Auch das ist sehr weit. „Er hat im Umzugswagen meine Hand bis Worms gehalten, das hat er schon seit Jahren nicht mehr gemacht“, erzĂ€hlt sie.

Abschied und Neuanfang

„Mein Kind war am Wochenende da“, berichtet eine weitere Freundin und strahlt. „Plötzlich können wir wieder viel besser miteinander reden und meine Tochter ruft oft an und fragt nach meinem Rat, das war schon lange nicht mehr so“, erzĂ€hlt sie glĂŒcklich.

Bei uns war es letzte Woche so weit. Mein Sohn hat einen Studienplatz an einer Uni bekommen, die keine 100 Kilometer entfernt liegt. „Du hast es gut“, sagten meine Freundinnen, „du kannst fĂŒr einen Nachmittag dort vorbei fahren und er kann auch nur mal zum Mittagessen kommen“.

Doch Entfernung ist nicht alles. Denn hart sind die Umzugskartons, die im Zimmer stehen, die Bilder, die von der Wand genommen werden. Es ist ein Abschied nicht von dem Kind, sondern von einer Zeit. Es ist ein Abschnitt und es ist ein Neuanfang, fĂŒr Eltern und Kinder. Es ist das Loslassen, das so schwer fĂ€llt.

Es ist der Alltag, der sich Ă€ndert: Man deckt fĂŒr eine Person weniger den Tisch und im Supermarkt will man noch zu den Lieblingsspeisen greifen. Es ist eine TĂŒr, die nicht mehr geöffnet und geschlossen wird. Es ist laute Musik, die nicht mehr durchs Haus halt. Es ist einfach mein Kind, das fehlt.

„Beim zweiten Kind, das auszieht, ist es schon leichter“, tröstet mich eine Freundin und sich selbst, deren Erstgeborener schon vor Jahren ausgezogen ist. Sie hat noch einen dritten Sohn, der noch zu Hause lebt, wenn er geht, wie ist es dann? DarĂŒber will sie nicht nachdenken.

Die Tochter einer Freundin bleibt noch ein Jahr zu Hause, sie macht ein Freiwilliges Soziales Jahr. „Manchmal wĂ€re ich froh“, sagt sie, „sie wĂŒrde auch ausziehen“. Aber nur manchmal, gibt sie zu und ist froh, dass dies noch ein Jahr warten kann.

„So lange es ihm gut geht, ist es fĂŒr mich auch gut“, sagt eine Freundin. Sie hat ihren Sohn ĂŒber vier Wochen nicht gesehen. Jetzt habe er Heimweh, erzĂ€hlt sie und fĂ€hrt ihn besuchen.

Aktionismus ist gut gegen Kummer

Also letzte Woche war es nun so weit. Die Kartons waren gepackt, der Transporter gemietet. Schon in der FrĂŒh standen die Freunde meines Sohnes auf der Matte und packten Möbel und Umzugskisten ein. Und Aktionismus ist bekanntlich das beste Rezept gegen Kummer.

„Ich weiß im Moment nicht, wo ich hingehöre“, sagte mein Sohn dieser Tage:

Zuhause bin ich eigentlich schon weg und in meiner WG bin ich noch nicht angekommen.

„Du gehörst zu mir“, will ich sagen und weiß, dass es falsch ist. Denn, und hier bemĂŒhe ich den Spruch des libanesisch-amerikanischen Philosophen und Dichters Kahlil Gribran:

Deine Kinder sind nicht deine Kinder,
sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst.
(…)

„Das wird schon, das geht schneller als du denkst“, sage ich stattdessen und verspreche, ihn nĂ€chsten Sonntag zu besuchen.

Die FlĂŒgel sind schon da, aber jetzt mĂŒssen sie noch groß und krĂ€ftig werden. FĂŒr ihn und fĂŒr mich.

(Das Buch Gib mir Wurzeln, schenk mir FlĂŒgel gibt es bei Amazon.)

Zahl der Kinder und Jugendlichen im Wahlkreis Weinheim aber rĂŒcklĂ€ufig

Ilvesheim legt bei den Einwohnern am stĂ€rksten zu – auch bei den Kindern

Nicht nur den Kommunen, auch den Vereinen gehen die Kinder aus.

 

Rhein-Neckar/Heidelberg, 23. MĂ€rz 2012. (red/cr) Nach einer Information des Landratsamts leben immer weniger Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren im Rhein-Neckar-Kreis. Am wenigsten Kinder und Jugendliche gibt es im Stadtkreis Heidelberg mit lediglich nur noch 13 Prozent. Wir haben uns die Zahlen fĂŒr die Kommunen im Wahlkreis 39, Weinheim, besorgt. Danach fĂŒhrt Ilvesheim beim Kinderzuwachs sehr deutlich in absoluten Zahlen – Schlusslicht ist Weinheim.

Der Wahlkreis Weinheim umfasst die Gemeinden Dossenheim, Heddesheim, Hemsbach, Ilvesheim, Ladenburg, Laudenbach, Schriesheim, Weinheim, Edingen-Neckarhausen und Hirschberg.

Die Einwohnerzahl des Wahlkreises Weinheim ist, nach Unterlagen des Statistischen Landesamts Baden-WĂŒrttemberg in den Jahren 2007 bis 2010 um 1.737 Einwohner gestiegen. Die Zahl der Kinder unter 18 Jahren hingegen ist um 105 Personen zurĂŒckgegangen.

Von den zehn Gemeinden im Wahlkreis können lediglich vier einen Zuwachs verbuchen – sowohl bei der Gesamteinwohnerzahl, als auch bei Kindern und Jugendlichen. Vier Gemeinden haben eine wachsende Einwohnerzahl, aber immer weniger Kinder. In sechs Gemeinden leben weniger Kinder als noch vor ein paar Jahren. In Laudenbach und Weinheim ist sowohl die Einwohnerzahl, als auch die Zahl der Kinder rĂŒcklĂ€ufig.

Entwicklung der Gemeinden von 2007 bis 2010 im Überblick:

Gemeinde Kinder Gesamt
01. Ilvesheim 236 703
02. Dossenheim 107 499
03. Hirschberg 52 134
04. Edingen-Neckarhausen 19 252
05. Heddesheim -64 65
06. Hemsbach -54 60
07. Schriesheim -34 53
08. Ladenburg -24 40
09. Laudenbach -72 -59
10. Weinheim -271 -10

Alle Gemeinden befinden sich im Wettbewerb um junge Familien – so sind in den vergangenen Jahren einige Neubaugebiete entstanden, die neue Einwohner anlocken sollen. Allerdings sind Kinder fĂŒr die Gemeinden durch ZuschĂŒsse zu Betreuungskosten auch ein Kostenfaktor. Insgesamt geht man aber bei den Gemeinden davon aus, dass man ZuzĂŒge braucht, um durch Steuereinahmen die Gemeindekasse aufzubessern.

Auch die Vereine brauchen Nachwuchs und haben durch die Entwicklung teils große Probleme, ausreichend Nachwuchs zu finden.

Neuauflage: Informationen fĂŒr MĂŒtter und VĂ€ter

Rhein-Neckar/Stuttgart, 24. Februar 2012. (red/pm) Sozialministerin Katrin Altpeter stellte heute die komplett ĂŒberarbeitete Neuauflage der BroschĂŒre „Informationen fĂŒr MĂŒtter und VĂ€ter“ vor. Der praktische Ratgeber kann ĂŒber das Ministerium bestellt werden, wird ĂŒber die RathĂ€user und das Landratsamt angeboten.

Information des Sozialministeriums:

„Altpeter sagte: „Das GlĂŒck, das Kinder geben, kann von nichts und niemandem ersetzt werden. Doch glĂŒckliche Kinder brauchen Eltern, die sie auf ihrem Weg zu eigenverantwortlichen Mitgliedern unserer Gesellschaft begleiten, ermuntern und ihnen Vorbild sind.“ Eltern sollten Kindern Halt geben, ohne sie unnötig einzuengen oder ihnen dabei ihre Freiheit zu nehmen. „Wir möchten Familien auf diesem Weg unterstĂŒtzen und stellen ihnen diese hilfreiche BroschĂŒre als praktischen Wegweiser zur VerfĂŒgung“, so die Ministerin.

Die BroschĂŒre „Informationen fĂŒr MĂŒtter und VĂ€ter“ gibt in ihrer 14. Auflage einen umfassenden Überblick ĂŒber die Leistungen und unterstĂŒtzenden Angebote fĂŒr Familien in Baden-WĂŒrttemberg. So finden sich Informationen beispielsweise zu Mutterschutz, Elternzeit, Kinderbetreuung, steuerlichen Erleichterungen und Bewertung der Erziehungszeiten in der Rentenversicherung. Ebenso sind Informationen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Wohnraumförderung oder Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung enthalten. Neu aufgenommen wurden in die 144 Seiten umfassende BroschĂŒre unter anderem AusfĂŒhrungen zur Hebammenhilfe und zur Vorbeugung von Suchterkrankungen.

Ein umfassender Adressteil der Familienbildungseinrichtungen, der Familien- und FrauenverbĂ€nde, WohlfahrtsverbĂ€nde, Schwangerschaftskonflikt- und Er-ziehungsberatungsstellen, Frauen- und KinderschutzhĂ€user sowie der Kontaktstellen „Frau und Beruf“ erleichtert es den Familien, die nĂ€chstgelegenen Beratungsstellen zu finden. Außerdem sind die FamilienferienstĂ€tten in Baden-WĂŒrttemberg mit Foto enthalten sowie eine „Checkliste Geburt“ und die wichtigsten Notrufnummern.

Die BroschĂŒre wurde unter anderem an die BĂŒrgermeisterĂ€mter und die LandratsĂ€mter in Baden-WĂŒrttemberg verteilt und wird dort kostenfrei an die Familien abgegeben.

Hinweis fĂŒr die Redaktionen:

Die BroschĂŒre kann auch in grĂ¶ĂŸerer StĂŒckzahl – zur weiteren Verbreitung – direkt bestellt werden beim:

Ministerium fĂŒr Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-WĂŒrttemberg, BroschĂŒrenstelle, Schellingstr. 15, 70174 Stuttgart, Fax: 07 11/ 1 23-3 99, E-Mail: poststelle@sm.bwl.de.

Im Internet kann die BroschĂŒre unter www.sozialministerium-bw.de (Rubrik „Publikationen“ > „Familie und Kinder“) als pdf-Datei heruntergeladen werden.