Dienstag, 02. Oktober 2018

Zeugenaufruf

AußenwĂ€nde der Neubergschule mit Farbe beschmiert

polizei_feature_auto_tnDossenheim/Rhein-Neckar, 12. MĂ€rz 2014. (red/pol) Wegen SachbeschĂ€digung fahndet das Polizeirevier Heidelberg-Nord gegen einen bislang unbekannten TĂ€ter. Der Gesuchte steht im Verdacht, zwischen Montagnachmittag, 14.30 Uhr und Dienstagmorgen, 06:00 Uhr, zwei AußenwĂ€nde der Neubergschule sowie eine Garagenwand mit Farbe besprĂŒht zu haben. Der Sachschaden kann noch nicht genau beziffert werden, dĂŒrfte jedoch bei ĂŒber 1.000 Euro liegen. Zeugen setzen sich bitte mit dem Polizeirevier HD-Nord, Tel.: 06221/4569-0 in Verbindung.

Außer Heidelberg kann keine Stadt mit der Gemeinde mithalten

Vier Sterne fĂŒr die StadtbĂŒcherei

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Direkt unter dem Rathaus ist die BĂŒcherei / Foto: Wikimedia Commons, Immanuel Giel. Lizenz: gemeinfrei

 

Dossenheim, 23. Oktober 2013. (red/zef) Mit dem Bibliotheksindex (BIX) erfasst der Deutsche Bibliotheksverband, wie gut eine BĂŒcherei ist. HierfĂŒr gibt es vier Kriterien: Das Angebot, die Nutzung, die Effizienz und die Entwicklung. Sobald eine BĂŒcherei zur Spitzengruppe in einem Bereich gehört, erhĂ€lt sie einen Stern. Die GemeindebĂŒcherei Dossenheim rĂ€umte hier gleich in allen vier Kategorien ab, in der Metropolregion kann nur die Bibliothek in Heidelberg mithalten. [Weiterlesen…]

Die Kurpfalzschule wird zur offenen Ganztagesschule

„Das ist fĂŒr uns alle Neuland“

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Die Kurpfalzschule wird jetzt zur offenen Ganztagesschule / Foto: Wikimedia Commons. Von: Immanuel Giel. Lizenz: gemeinfrei

 

Dossenheim, 22. Oktober 2013. (red/zef) Dossenheim ist ein Magnet fĂŒr junge Familien, in der beide Eltern berufstĂ€tig sind. In Dossenheim wohnen aktuell schon 430 Kinder im Grundschulalter. Durch die gute Verkehrslage in Dossenheim und attraktive Neubaugebiete, könnte es kĂŒnftig sogar noch mehr Kinder geben. Um dieser Situation gerecht zu werden, beschloss der Gemeinderat in der vergangenen Sitzung, dass die Kurpfalzschule kĂŒnftig eine offene Ganztagesschule werden soll. Die Verwaltung wird einen entsprechenden Antrag beim RegierungsprĂ€sidium Karlsruhe einreichen. [Weiterlesen…]

Umbau des Kindergartens kostet 191.000 mehr als geplant

„Wir sind alle erschrocken“

Dossenheim, 01. Juli 2013. (red/zef) Die Umbaukosten fĂŒr den Kindergarten sind in der Kurpfalzschule 191.000 Euro höher aus als gedacht: Das mit der Planung beauftragte ArchitekturbĂŒro Hartmann und Hauss hat die Umbaukosten im November 2012 zu niedrig angesetzt, da kein Elektroplaner und Haustechniker an den Planungen beteiligt war. Aus dem Gemeinderat kam daher am Dienstag heftige Kritik am Vorgehen: Die Mitglieder erfuhren erst eine Woche, bevor sie die Ausschreibung beschließen sollten, von diesen hohen Mehrkosten. Der Beschluss fiel dennoch einstimmig. Ohne große Debatten wurden hingegen die Reinigungsleistungen fĂŒr die gemeindlichen Liegenschaften vergeben. [Weiterlesen…]

"Die Eltern mĂŒssen entscheiden"

Ein sehbinderter SchĂŒler geht kĂŒnftig zur Neubergschule

Nicht nur an der Neuberg-, auch an der Kurpfalzschule sollen kĂŒnftig behinderte Kinder am Regelschulbetrieb teilnehmen können. / Foto: Wikimedia Commons, Immanuel Giehl. Lizenz: gemeinfrei

 

Dossenheim, 01. Juli 2013. (red/zef) Die Eltern eines sehbehinderten Kindes haben sich dafĂŒr entschieden, dass ihr Kind kĂŒnftig die Neubergschule in Dossenheim besuchen soll. Da dies im Rahmen eines aktuellen Schulversuchs stattfindet, musste auch der Gemeinderat zustimmen. Am Mittwoch votierten alle Gemeinderatsmitglieder dafĂŒr, dass die Neuberg- und Kurpfalzschule jetzt behinderten Kindern generell offen stehen sollen. [Weiterlesen…]

Die Zusammenarbeit mit der KliBA wird weiter ausgebaut

Der Klimaschutz macht weiter Schule

Dossenheim, 16. Mai 2013. (red/zef) Der Klimschutz und die Zusammenarbeit mit der Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg-Rhein-Neckar-Kreis g GmbH (KliBa) wird ausgebaut. Unter anderem werden die KindergĂ€rten Schwabenheimer Weg und Lessingstraße kĂŒnftig dem Energiecontrolling unterzogen. Damit soll auch ermittelt werden, welches Vertragsmodell mit örtlichen Energieversorgern das wirschaftlichste ist. Da die Gemeinde voraussichtlich keine Mittel vom Bund erhalten wird, nahm der Gemeinderat auch ihre Wohnheinheiten in die energetische PrioritĂ€tenliste auf. [Weiterlesen…]

Rektor Gerd Ortlieb blickt auf seine erfolgreiche Arbeit zurĂŒck.

„Mein Beruf hat mich ausgefĂŒllt!“

Gerd Ortlieb sieht noch nicht den Ruhestand, sonder zunÀchst die Ferien.

 

Dossenheim, 30. Juli 2012. (red/cr) Gerd Ortlieb akzeptiert, dass er das Alter fĂŒr den Ruhestand erreicht hat. Nun beginnt fĂŒr ihn ein neuer Lebensabschnitt, den er aktiv gestalten möchte. Ideen hat er viele, möchte sich aber noch auf nichts festlegen.

Von Christian Ruser

„Das Feld ist gut bestellt“, sagt Gerd Ortlieb. So kann er zufrieden und gelassen seinen Posten als Rektor der Neubergschule fĂŒr seinen Nachfolger Markus Ranzenberger frei machen. Sein Lehrerberuf hat ihm immer viel Freude gemacht, so dass er nie den Ruhestand anstrebte. Jetzt, wo es soweit ist, akzeptiert er dies.

Auch frĂŒher hat er nie mit Gewalt ein Ziel angestrebt, sondern darauf geachtet, welche Möglichkeiten das Leben fĂŒr ihn bereit hĂ€lt. Die hat ihm die FlexibilitĂ€t erhalten, dann schnelle Entscheidungen treffen zu können.

RĂŒckblickend war es ihm wichtig im Kollegium die TeamfĂ€higkeit zu stĂ€rken. Der Beruf des Lehrers ist, seiner Meinung nach, noch zu sehr der eines EinzelkĂ€mpfers. Bei geschlossener KlassenzimmertĂŒr hat er seinen Unterricht zu gestalten. FĂŒr Ortlieb ist TeamfĂ€higkeit aber eine sehr wichtige SchlĂŒsselkompetenz, die im Kollegium vorgelebt und im Unterricht vermittelt werden muss.

Erziehung zu einer harmonischen Gesamtpersönlichkeit

Selbst hat er sie beim Mannschaftssport gesehen, weshalb ihm Schulsport sehr wichtig ist. Auch der musikalische Ansatz im Schulchor vermittelt diese SchlĂŒsselkompetenzen. So hat er besonders dieses Talent seines Nachfolgers, Markus Ranzenberger, als ergĂ€nzenden pĂ€dagogischen Aspekt, sehr zu schĂ€tzen gelernt.

Schule bedeute fĂŒr ihn mehr als die reine Vermittlung von Faktenwissen, sondern auch das Beibringen von kulturellen und sozialen Werten. Dabei ist klar, dass jeder seine StĂ€rken und SchwĂ€chen hat. Eben deshalb ist es Gerd Ortlieb wichtig ein breites Angebot abzudecken, damit jeder seine StĂ€rken entwickeln kann. Der Lehrer ist hierbei ein Entwicklungshelfer fĂŒr die Persönlichkeit.

Besonders im Vorschulbereich sieht Gerd Ortlieb noch Entwicklungspotential und wĂŒnscht sich, dass von staatlicher Seite mehr Gelder zur VerfĂŒgung gestellt werden. Die Tendenz, dass immer mehr Kinder durch außerschulische AktivitĂ€ten ĂŒberfordert werden, sieht er kritisch. Talente eines Kindes sollten gefördert werden, aber nur nach den individuellen Anlagen:

Es muss nicht jedes Kind bei Geburt schon Abitur haben!

Mit diesem Satz möchte er zu bedenken geben, dass zwar Kinder in den ersten Lebensjahren sehr aufnahmebereit sind, es aber durchaus Ruhephasen geben muss, damit das Kind Kind sein kann. Zuallererst sollten die meisten Eltern zufrieden sein, wenn sie ein gesundes Kind haben. FĂŒr Bildung ist auch spĂ€ter noch die Zeit und die Schule da.

Wie es fĂŒr ihn selbst nun weiter geht, kann er noch nicht sagen. Sicher ist er sich nur, dass er den Ruhestand aktiv und flexibel gestalten möchte.

Rektor Gerd Ortlieb geht in den Ruhestand

Alleskönner mit ManagerqualitÀten

Die NeubergsÀnger verabschieden ihren Rektor.

Dossenheim, 25. Juli 2012. (red/cr) Zur feierlichen Verabschiedung des Grundschulrektors der Neubergschule, Gerd Ortlieb kam alles was Rang und Namen in Dossenheim hat. Im BĂŒhnensaal des Martin-Luther-Hauses wĂŒnschten Kollegen, der BĂŒrgermeister, die Pfarrer sowie Eltern und SchĂŒler dem scheidenden Rektor einen schönen Ruhestand.

Von Christian Ruser

Sichtlich gerĂŒhrt, Gerd Ortlieb.

Mit einem neuen Text auf das Disneylied „Probier’s mal mit GemĂŒtlichkeit“ eröffnen die NeubergsĂ€nger unter der Leitung von Markus Ranzenberger die Feier. In seiner anschließenden Rede möchte Ranzenberger auch nur das Wesentliche zusammenfassen, da ihm noch zahlreiche BeitrĂ€ge folgen. FĂŒr ihn ist Ortlieb ein „Alleskönner mit ManagerqualitĂ€ten“. Im Kollegium wird er neben seinen pĂ€dagogischen FĂ€higkeiten auch fĂŒr seinen FĂŒhrungsstil geschĂ€tzt. Eigenverantwortliches Arbeiten bildet dabei den Kern.

Auch die folgenden Reden heben Ortliebs Leistungen hervor. FĂŒr Schulrat Eberle hat er in seinen 20 Jahren als Rektor die Neubergschule maßgeblich gestaltet.

Als drei Tenöre verabschiedet das Kollegium ihren Rektor.

Herr Ortlieb ist von den freundlichen Worten sichtlich bewegt. Zum GlĂŒck gibt es immer wieder Showeinlagen, die ein wenig fĂŒr Ablenkung sorgen. Weder Tanz AG, Elternbeirat noch Kollegium lassen es sich nehmen mit Tanz und Gesang Gerd Ortlieb einen ganz besonderen Abschied zu bereiten

Neuer Schulleiter wird aber dem nÀchsten Schuljahr der bisherige Konrektor, Markus Ranzenberger.

Gemeinderat vergibt Auftrag an Heppenheimer Firma

Knapp 40.000 Euro fĂŒr Feuertreppe

Dossenheim, 27. Juni 2012. (red/cr) Der Gemeinderat vergab den Auftrag fĂŒr die Installation des zweiten Rettungsweg der Neubergschule an die Hennes Stahl- und Anlagenbau aus Heppenheim. Die Firma hatte mit 38.973,69 Euro brutto deutlich das preisgĂŒnstigste Angebot abgegeben.

24 Vereine und Einrichtungen bringen den Sommer nach Dossenheim

Jetzt ist es offiziell, der Sommer ist da!

Mit Gesang und viel guter Laune wird der Winter aus Dossenheim vertrieben. Bild: dossenheimblog.de

 

Dossenheim 29. April 2012. (red/cr) Mit dem Badnerlied, Bonbons und SaunaaufgĂŒssen, lĂ€uten die Dossenheimer Vereine die Sommerzeit ein.

Von Christian Ruser

Polizei und Feuerwehr haben die Strecke des Zuges gesichert. Reinhilde Ruland von Heimatverein gibt das Startzeichen und schon setzen sich die 24 Gruppen in Bewegung.

MIt dem Heimatverein an der Spitze setzt sich der Zug in Bewegung. Bild: dossenheimblog.de

Allen voran der Heimatverein und die Trachtengruppe, die dieses Jahr ihr 90-jĂ€hriges Bestehen feiern. Ihnen folgen die Vereine. FĂŒr den guten Ton sorgen der Musikverein, die DJK Gesangsgruppe, die katholische Pfarrmusik und die Guggemusikgruppe Dossema Schauenburg-Geischda.

Der Zug ist gut strukturiert. Zwischen den Musikgruppen zeigen die KleintierzĂŒchter HĂŒhner und Hasen. Der Saunaverein lĂ€dt zum Aufguss ein und die Turnerinnen der TSG zeigen, dass man fĂŒr ein Rad nicht unbedingt einen Wagen braucht.

Lakota Trading Post bringt die Indianer nach Dossenheim. Bild: dossenheimblog.de

Den Flair einer amerikanischen Parade verleihen die Mitglieder der Lakota Trading Post dem Umzug. Sie treten als Cowboy, Indianer und Trapper auf.

Auf den Gehsteigen finden sich vorwiegend stolze Eltern, die auf ihre Sprösslinge warten. Diese sind als Wichtel, kleine GÀrtner, Tiere oder traditionelle mit Sommertagsstecken mit den KindergÀrten und Schulen unterwegs.

Es ist gewiss. Dossenheim hat dem Winter den Kampf angesagt. Mit guter Laune und sehr viele Liebe zu den Festwagen und KostĂŒmen wird der Sommer eingeladen in der Bergstraßengemeinde Einzug zu halten.

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Gemeinderat beschließt Sanierung

Viele Straßen fĂŒhren durch Dossenheim

 

In der Hauptstraße ist an einigen Stellen auf beiden Seiten kein Gehweg vorhanden. Bild: dossenheimblog.de

Dossenheim, 25. April 2012. (red/cr) Gut viereinhalb Stunden diskutiert der Gemeinderat ĂŒber die Sanierung der Hauptstraße, der Talstraße und der Straße zum Weißen Stein. Außerdem stellen drei Bewerber Bauprojekte fĂŒr den Adlerkomplex vor.

Von Christian Ruser

Heute steht im Dossenheimer Gemeinderat viel auf dem Programm. Deshalb wurde der Sitzungsbeginn auf 18 Uhr festgesetzt. Zentraler Punkt ist die Zukunft des Gemeindehauses Adler. Deshalb sind die Reihen im Publikum gut gefĂŒllt. Der Adler-Komplex mit dem angrenzenden Steigerhaus steht seit langem leer und wird fĂŒr öffentliche Zwecke nicht mehr benötigt.

Hatte man in der Vergangenheit schon oft ĂŒber die Nutzung des GebĂ€udes am Kronenburger Hof nachgedacht, stellen heute drei Bewerber ihre Konzepte vor. Die Firmen Ackermann Immobilien Entwicklung GmbH, Adito GmbH und Tectum Immobilien GmbH.

Die Ackermann Immobilien GmbH plant einen GebÀudekomplex auf der FlÀche des Adlers und des Steigerhauses. Es soll behinderten- und altengerecht gebaut werden. Ein Aufzug soll alle Wohnungen leicht zugÀnglich machen. Autos der Bewohner können in deren Planung in der hauseigenen Tiefgarage geparkt werden. Im neuen GebÀude soll ein Café angesiedelt werden. Sehr zur Freude des Gemeinderats soll die Fassade des Adlers erhalten bleiben.

Die Adito GmbH möchte an der Stelle des Adlers und Steigerhauses ein Mehrgenerationenhaus bauen. Positive Erfahrung haben sie bereits in Heidelberg gemacht. Bei ihrem Konzept wird auf gemeinnĂŒtzige Nutzung des GebĂ€udes gesetzt. Neben Wohnungen, soll es BegegnungsrĂ€ume, vielleicht eine KindertagesstĂ€tte und ein NachbarschaftscafĂ© geben.

Der Alte Adler soll soweit es geht erhalten bleiben. Die ĂŒbrigen GebĂ€ude wĂŒrden abgerissen und neu gebaut. Es soll vor allem auf barrierefreie Begehbarkeit gesetzt werden. Dies wĂŒrde durch einen  Fahrstuhl, Rampen und eine Verbindung zwischen den HĂ€usern umgesetzt. Da das Projekt fĂŒr die BĂŒrger gedacht ist, soll bei einem Zuschlag durch den Gemeinderat eine BĂŒrgerinitiative ins Leben gerufen werden, um Ideen aus der Bevölkerung mit einzubeziehen.

Tectum Immobilien GmbH möchte das Bild des Kronenburger Hofs aufnehmen. Auch in ihrer Planung soll der Adler erhalten bleiben, die angeschlossenen GebÀude aber neu gebaut werden. Diese sollen mit der Giebelseite zum Hof ausgerichtet stehen, wie man es bereits bei anderen HÀusern um den Platz sieht. Im GebÀudeinneren könnten Wohnungen zwischen 45 und 60 Quadratmetern entstehen und Studenten einen attraktiven Wohnraum bieten. Alle drei VorschlÀge werden vom Gemeinderat gut aufgenommen.

Am Stein scheiden sich die Geister

Ein weiterer wichtiger Punkt dieser Gemeinderatssitzung ist die Sanierung von Straßen. So wird einstimmig beschlossen, dass die Hauptstraße saniert werden soll. Voraussichtlich wird die Bauphase nach der Kerwe 2012 beginnen und spĂ€testens zur Kerwe 2013 beendet sein.

Die Frage, ob Betonsteine oder Granit als Pflaster der Gehwege dienen sollen, soll zu einem spĂ€teren Zeitpunkt beschlossen werden, da sich die GemeinderĂ€te in diesem Punkt sehr uneins sind. Der Granit gefĂ€llt zwar den meisten besser, aber er ist teurer als die Betonsteine. Auch befĂŒrchten einige, dass auf Granit Kinderwagen und Rollatoren schlecht vorankommen.

Auch soll ĂŒber KurzzeitparkplĂ€tze am Anfang der Hauptstraße und vor dem Kronenburger Hof nachgedacht werden.

Bei der Sanierung der Talstraße im Bereich des ehemaligen Waldfriedens ist ebenso unstrittig wie die Erneuerung der Straßendecke zum Weißen Stein. Beide Bauvorhaben werden einstimmig beschlossen.

Ab Acht zur Feuerwehr

Der Gemeinderat beschließt ĂŒber die Neufassung der Feuerwehrsatzung. Unter anderem wird das Eintrittsalter in die Jugendfeuerwehr auf achte Jahre gesenkt. Der Änderung wird einstimmig zugestimmt.

FĂŒr das vordere Schulhaus der Neubergschule fordert der Brandschutz einen zweiten Rettungsweg. Dieser soll ĂŒber eine Außentreppe sichergestellt werden.

Schwabenheimer Hof 2.0

Die Gemeinde wird die Verlegung von Internetkabeln in den Schwabenheimer Hof ausschreiben. GemĂ€ĂŸ europĂ€ischen Richtlinien muss dies jedoch bundesweit geschehen. Auch wenn die Ausschreibung etwas dauern wird, steht nun einer schnellen Anbindung des Schwabenheimer Hofs ans Web nichts mehr im Weg.

Nach viereinhalb Stunden geht die öffentliche Gemeinderatssitzung gegen 22:30 Uhr zu Ende. Auch wenn sich nach und nach die RĂ€nge im Publikum geleert haben, ist fĂŒr die GemeinderĂ€te noch nicht Schluss. Sie haben im Anschluss noch eine nichtöffentliche Sitzung.