Montag, 25. September 2017

Optimale Sicherheit in den Tunneln im Rhein-Neckar-Kreis

Richtiges Fahrverhalten im Tunnel ausschlaggebend

Heidelberg/Rhein-Neckar, 28. August 2014. (red/pm) Das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis ist f√ľr die Sicherheit im Hollmuthtunnel Neckargem√ľnd, Saukopftunnel Weinheim und Tunnel entlang der B535 Schwetzingen zust√§ndig. Mehr als 6,8 Tunnelkilometer betreut das Stra√üenbauamt der Kreisbeh√∂rde derzeit. Viele Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer haben bei der Fahrt durch die Tunnelr√∂hre ein ungutes Gef√ľhl. [Weiterlesen…]

Informations- und Aufklärungskampagne gestartet

Startschuss f√ľr ‚ÄěBaden-W√ľrttemberg gegen den Schlaganfall‚Äú

Stuttgart/Rhein-Neckar, 07. Mai 2013. (red/pm) Die Landesregierung, die Arbeitsgemeinschaft der Schlaganfallstationen Baden-W√ľrttemberg und das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim haben gestern in Stuttgart den Startschuss f√ľr die Initiative ‚ÄěBaden-W√ľrttemberg gegen den Schlaganfall‚Äú gegeben. [Weiterlesen…]

Erste-Hilfe-Apps im Test - auch lokal

Helfen – ja, aber mit dem Smartphone?

Unser Testsieger: Die Erste-Hilfe-App des Samariterbund √Ėsterreich

 

Rhein-Neckar, 01. März 2013. (red/jkr) Ob Verkehrsunfall, verschluckte Erdnuss oder Herzinfarkt Рurplötzlich muss man Ersthelfer sein. Und dann? 73 Prozent der Menschen haben Angst, etwas falsch zu machen. Nicht unberechtigt, denn nur 3,5 Prozent der Befragten konnten die richtige Reihenfolge der zu treffenden Maßnahmen an einem Unfallort nennen. Können Erste-Hilfe-Apps im Notfall helfen? Wir haben einige unter die Lupe genommen.

Von Johanna Katharina Reichel

Wer hat nicht schon einmal auf der Autobahn im Stau gestanden, weil ein Unfall passiert ist? Wer hat nicht schon einmal im Freundes- oder Bekanntenkreis von einem Herzinfarkt gehört? Wer hat nicht als Kind irgendetwas angestellt, was ihn oder sie in Gefahr brachte?

Jedem von uns kann fr√ľher oder sp√§ter in eine Situation kommen, in der wir als Ersthelfer gefragt sind. Doch liegt bei rund 40 Prozent der Erste-Hilfe-Kurs schon √ľber zehn Jahre zur√ľck. Das ergab eine Studie des Samariterbunds √Ėsterreich. Viele Rettungsorganisationen haben daher so genannte ‚ÄúErste-Hilfe-Apps‚ÄĚ rausgebracht, die den Laien zur Ersthilfe ermutigen sollen. [Weiterlesen…]

Reporter Ren√© Priebe √ľber heikle Einsatzbedingungen f√ľr Rettungskr√§fte

„Manchmal ist es ganz sch√∂n knapp“

Nur wenige Zentimeter Platz blieb zwischen parkenden Pkw¬īs und den Feuerwehrfahrzeugen in Heidelberg-Pfaffengrund. Foto: Marco Priebe

 

 

Rhein-Neckar/Heidelberg-Pfaffengrund, 29. Januar 2012. Ren√© Priebe ist freier Kamerareporter, arbeitet f√ľr Fernsehsender wie SWR, ZDF, RTL, Zeitungen und auch f√ľr unsere Redaktion. Er ist in der Region gut vernetzt und oft sehr schnell vor Ort, wenn etwas passiert ist. Und er stellt fest, dass die Einsatzkr√§fte oft durch parkende Autos behindert werden – jede Behinderung kann im Ernstfall fatale Folgen haben.

 

Von René Priebe

Der aktuelle Feuerwehreinsatz am Mittag in der Pfaffengrund Straße zeigte es deutlich, wie eng es werden kann wenn die Feuerwehr kommt.

Nur wenige Zentimeter war zwischen den parkenden Autos und der Löschfahrzeuge noch Platz um an den Einsatzort zu kommen, das Parken ist hier allerdings erlaubt.

Gl√ľcklichweise musste die Feuerwehr kein Feuer l√∂schen, da der Wohnungseigent√ľmer den kleinen Brand bereits selbst√§ndig l√∂schen konnte.

Aber man stelle sich mal vor, ¬†ein Haus steht im Vollbrand, Menschenleben sind in Lebensgefahr und m√ľssen gerettet werden, die Drehleiter wird dringend ben√∂tigt und es ist kein Durchkommen…

Nein, ich stelle es mir lieber nicht vor, da ich auch in so einer engen Stra√üe in Pfaffengrund wohne. Aber jeder sollte sich einmal Gedanken dar√ľber machen und vielleicht muss auch gehandelt werden, bevor es zu einer Katastrophe kommt.

 

Information der Polizei zum Einsatz:

„Heidelberg-Pfaffengrund: Technischer Defekt verursacht Feuerwehreinsatz

Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts geriet am Sonntagmittag die Sp√ľlmaschine eines Einfamilienhauses in der Pfaffengrundstra√üe in Brand. Der Hauseigent√ľmer entdeckte das Feuer gegen 14.30 Uhr und alarmierte sofort die Feuerwehr.

Doch diese musste nicht mehr eingreifen, da der 42-jährige den Brand selbständig löschen konnte. Vorsichtshalber wurden er und die anderen vier Familienmitglieder wegen Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 500,- Euro.

Quelle: Polizei Heidelberg, Stand: 29.01.12, 16.20 Uhr“

Siehe auch unseren Text:

Zugeparkte Stra√üen: ‚ÄěWenn es hier mal brennt, sind wir machtlos.‚Äú

Youtube-Video √ľber einen „engen“ Einsatz: